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Kinotipp: KUNG FU PANDA 3 (Sponsored Post)

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Der mollige, schwarz-weiße Bär ist zurück: Mit „Kung Fu Panda 3“ (Kinostart 17. März 2016) startet Po in sein drittes Animationsabenteuer – als Lehrer und als Sohn.


Po begann seine Abenteuer mit dem Film „Kung Fu Panda“ im Jahr 2008: Von der väterlichen Nudelsuppenküche ging es für den nimmersatten Träumer zum Kung-Fu-Training unter Guru Shifu. Denn Großmeister-Schildkröte Oogway hatte ihn zum Drachenkrieger erklärt – und das bedeutete nichts Geringeres, als fortan Seit an Seit mit seinen Idolen, den „Furiosen Fünf“, für den Erhalt des Friedens im Tal zu kämpfen. Wortwitz gepaart mit viel Herz und unglaublichen Kampfszenen machten den Film zum Publikumsmagneten. „Kung Fu Panda 2“ (2011) lüftete die Geheimnisse um Pos rätselhafter Herkunft – der Panda war tatsächlich adoptiert und Ganter Ping gar nicht sein leiblicher Vater – und damit seine Kräfte endgültig freigesetzt. Der Film übertraf sogar die Einspielergebnisse des ersten Abenteuers. Mit „Kung Fu Panda 3“ schließt sich nun der Kreis seiner Abenteuer und Po wird zum Helden. Doch vorher hat er noch eine schwierige, beinahe unmögliche Aufgabe zu bewältigen…

 

Po (Synchronstimme Hape Kerkeling) liebt sein Leben als Drachenkrieger im Tal des Friedens und lässt sich in der Suppenküche seines Vaters Mr. Ping durchfüttern. Doch Meister Shifu wartet bereits mit dem nächsten Schritt auf dem Weg zum Kung-Fu-Panda auf: Po muss ein Lehrer werden!

 

Po ist jedoch nicht wirklich dazu bereit – und schon in der ersten Unterrichtsstunde der „Furiosen Fünf“, den Besten der Besten Kung-Fu-Krieger in ganz China, läuft es gar nicht gut: Beim Training der Feinheiten des Kung Fu bricht bei Tigress (Stimme Bettina Zimmermann), Monkey, Viper (Cosma Shiva Hagen), Crane (Ralf Schmitz) und Mantis Chaos aus. Und das ausgerechnet in einem Raum für Disziplin, Ehre und meditative Ruhe!

Aber was zählt ein vermasseltes Training gegen Pos Rekord im Wan-Tan-Essen? Und den macht ihm tatsächlich jemand streitig: ein lauter, ausgelassener Panda namens Li Chan – auf der Suche nach seinem Sohn!

 

Nach einer panda-mäßigen Familienzusammenführung geht es für das frisch vereinte Vater-Sohn-Duo und den mitreisenden eifersüchtigen Ziehvater-Ganter in das abgelegene Bergdorf, wo sich im Verborgenen eine riesige Panda-Population entwickelt hat. Dort entdeckt Po nicht nur, wie schön es ist, endlich unter seinesgleichen den Freuden des Lebens zu frönen, sondern auch, dass Pandas die einzigen Lehrer des Chi sind – das jedenfalls sagt Li zu Po.

 

Mit dieser Lebensenergie, die sowohl dem Guten wie dem Bösen dient, richtig umzugehen, ist auch schnellstens von Nöten, denn es braut sich Unheil zusammen: Krieger Kai, einst Waffenbruder der steinalten Schildkröte Oogway, ließ sich von der Kraft des Chi verführen und will es nun allein für sich haben. Dafür marschiert er, glühende Jade-Schwerter schwingend, durch China und raubt den Meistern ihr Chi.

 

Weder die „Furiosen Fünf“ noch Meister Shifu können Kai auf der Suche nach Oogways Schülern stoppen. Oder schafft das vielleicht ein kleines, idyllisches Panda-Dorf?

„Kung Fu Panda 3“ ist ein riesengroßes Kinovergnügen für kleine Helden und große Träumer. Wortwitz und Situationskomik treiben besonders bei der Familienzusammenführung von Vater Li und Sohn Po ihre Blüten – eben richtig Po-mäßig!

 

Der dritte Teil der Panda-Saga wartet aber auch mit sehr gefühlvollen Themen auf, etwa wenn Mr. Ping sich immer unsicherer fühlt, je mehr Po und Li zueinander finden. Ping liebt Po und könnte nicht stolzer auf seinen Panda-Sohn sein, aber er fürchtet, ihn an seinen biologischen Vater zu verlieren. Und durch das Panda-Dorf und seine Bewohner lernt Po nun endlich, was es heißt, ein Panda zu sein und seine Besonderheiten zu akzeptieren. Er ist in seinem neuen Zuhause angekommen – und muss aus den lebenslustigen, schwerfälligen Pandas wenig später schon ultimative Kung-Fu-Panda-Kämpfer machen.

 

Um dieses über heißen Quellen erbaute, sagenumwobene und sehr idyllische Dorf mit erstaunlicher Detailgenauigkeit zu erschaffen, setzten die Filmemacher neue Animations-Software, verbesserte Rendering-Techniken, Neuentwicklungen in der Fellgestaltung und neue Licht-Software sowie Methoden der ganz klassischen Art ein, wie die Drehortsuche. „Kung Fu Panda 3“ ist auch die erste Produk­tion, die zwei unterschiedliche Filmversionen erstellt – eine in Englisch und eine in Mandarin. Die gleiche Geschichte und gleiche Figuren, perfekt abgestimmt auf die Mandarin-Synchronisation und ein Land, in dem Kung Fu Nationalsport ist.

 

Am wichtigsten ist jedoch, dass „Kung Fu Panda 3“ neben aller Panda-Action den Bogen zum ersten Teil spannt – und das inhaltlich und in der Tonlage. In der Mythologie des Films hat Oogway das Kung Fu erfunden, damit sich die Wehrlosen verteidigen können. Und als sich der Schildkröterich auf den Weg ins nächste Reich machte, hinterließ er das Kung Fu-Erbe in den Händen von Shifu, Po und den „Furiosen Fünf“. Oogway verfügt nun über eine ausgleichende Präsenz im Reich der Geister. Doch ein lange zurückliegender Kampf mit Krieger Kai, der ihn betrog, löst nun katastrophale Ereignisse für alle im Tal des Friedens und darüber hinaus aus.

Der Kreis von Vergangenheit und Zukunft schließt sich auch mit Pos Ahnungslosigkeit als Lehrer, die stark an den einstigen Kung-Fu-Neuling im ersten Teil erinnert. Auch da hatten die „Furiosen Fünf“ Zweifel, ob der pummelige Panda jemals irgendwelche Fähigkeiten in der Kampfkunst erlangen würde. In „Kung Fu Panda 3“ sollen sie Anweisungen annehmen… von Po?

Fazit: „Kung Fu Panda 3“ packt Herz und Humor gepaart mit Abenteuer in eine Geschichte, die den Dreiteiler perfekt abrundet.

 

Kinostart: 17. März 2016; Regie: Alessandro Carloni, Jennifer Yuh; FSK: ohne; Länge: 95 Min.; Verleih: Twentieth Century Fox of Germany GmbH; Link: dreamworks.com

Dieser Artikel wurde gesponsert von 20th Century Fox.

 

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