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Kinotipp: ALLE JAHRE WIEDER – WEIHNACHTEN MIT DEN COOPERS

Kinotipp: ALLE JAHRE WIEDER – WEIHNACHTEN MIT DEN COOPERS

Eine besinnlich-turbulente Weihnachtskomödie mit erstklassigem Ensemble – Diane Keaton, John Goodman, Amanda Seyfried, Olivia Wilde, Alan Arkin, Marisa Tomel und Ed Helms – wäre genau das richtige Kinoerlebnis in diesem Jahr. Nur leider will es „Alle Jahre Wieder – Weihnachten mit den Coopers“ (Kinostart 3. Dezember 2015) nicht so recht gelingen, dass alljährliche Familienchaos zum Zünden zu bringen.

 

Die temporäre Vorhölle, die bereits mit dem Osterfest eingeläutet wird, findet jedes Jahr an Weihnachten ihren absoluten Höhepunkt: Die Familie kommt zusammen und alles geht drunter und drüber. Dieses Setting für einen Weihnachtsfilm ist nicht neu – verspricht aber immer wieder ein kurzweiliges Kinoerlebnis, bei dem man zuweilen die eine oder andere Verschrobenheit aus der eigenen Verwandtschaft wiederentdecken kann. Wenn man es nicht als Klamauk wie in „Schöne Bescherung“, dem herrlich überbordenden Weihnachtsfilm der Griswolds, angehen will, dann bietet der wohl beste Weihnachtsfilm aller Zeiten, „Tatsächlich…Liebe“, mit den vielen Einzelsträngen, die sich langsam aber sicher zum perfekten Potpourri zusammenfügen, die geeignete Vorlage für eine Storyline. Daran hat sich nun auch Regisseurin Jessie Nelson mit „Alle Jahre Wieder – Weihnachten mit den Coopers“ versucht:

 

Auf eines kann man sich verlassen: Weihnachten wird jedes Jahr gefeiert – auch bei den Coopers. Und wie immer geben sie auch diesmal ihr Bestes, um sämtliche Probleme und persönliche Schwächen zugunsten eines harmonischen Weihnachtsfestes vor den anderen zu verbergen: Charlotte (Diane Keaton) und Sam (John Goodman) bereiten sich auf ihre Rolle als perfekte Gastgeber vor, im Bestreben die Idylle einer Weihnachtspostkarte zu übertreffen – allerdings befindet sich ihre Ehe nach 40 Jahren gerade in einer saftigen Krise.

 

Ihr bereits geschiedener Sohn Hank (Ed Helms), Vater zweier Jungs und einer virtuos fluchenden Vierjährigen, hat bisher niemandem erzählt, dass ihm kürzlich gekündigt wurde. Seine Schwester Eleanor (Olivia Wilde) wiederum möchte den ständigen Fragen, ihr Singledasein betreffend, mithilfe eines charmanten Soldaten aus dem Weg gehen, den sie kurzfristig in einer Bar am Flughafen aufgegabelt hat.

 

Und das älteste Familienoberhaupt Bucky (Alan Arkin) würde Heiligabend am liebsten ganz ausfallen lassen, um auch diesen Tag in seinem Stammlokal mit der hübschen Kellnerin Ruby (Amanda Seyfried) zu verbringen. Zu allem Überfluss wird Charlottes Schwester Emma (Marisa Tomei) dann auch noch wegen Ladendiebstahls festgenommen.

Aber gerade, wenn man denkt, schlimmer geht es nicht, öffnet ein unerwarteter Zwischenfall der ganzen Familie die Augen…

Die Story klingt gut, die Besetzung ist perfekt – nur das Ganze will nicht zünden! Es gibt in dem ganzen Film kaum einen Moment, in dem man herzhaft lacht oder zu Tränen gerührt ist. Und das, obwohl hier viele zutreffende Lebensweisheiten in wohligen Worten preisgegeben werden. Vielleicht liegt es daran, dass der liebenswert-lustige John Goodman im Zusammenspiel mit der quirligen Diane Keaton partout kein Ehepaar ergeben will – selbst keines, dass sich auseinander gelebt hat. Die Chemie ist schlicht kontraproduktiv. Aber vielleicht sind es auch einfach die vielen belanglosen Momentaufnahmen, die keinesfalls die Story vorantreiben und leider der Schnittschere nicht zum Opfer fielen. Überhaupt werden die einzelnen kleinen Geschichten bis zur gefühlten Unendlichkeit ausgewalzt, sodass einem die 107 Minuten Filmlänge vorkommen wie mindestens vier Stunden.

 

Immerhin liefert die gefühlvolle Geschichte um die Seelenverwandtschaft von Großvater Bucky und der jungen Kellnerin den Ansatz von weihnachtlichem Flair. Aber auch Olivia Wilde („Dr. House“) als Tochter Eleanor und ihr auf dem Flughafen aufgegabelter angeblicher Verlobter Joe (Jake Lacy, „The Office“) setzen mit ihren ständigen Wortgefechten positive Akzente. Und als kleines Sahnehäubchen gibt es noch den gefräßigen Hund Rags und die ebenso aufs leibliche Wohl bedachte Tante Fishy (June Squibb) für die kulinarische Seite des Weihnachtsfestes.

Fazit: Wenige Turbulenzen und langatmig vorgetragenes Besinnliche machen „Alle Jahre Wieder – Weihnachten mit den Coopers“ trotz hervorragendem Cast nicht zu dem Weihnachtsfilm, den man sich gewünscht hätte.

Welcher Weihnachtstyp sind Sie?

Wer herausfinden will, wie viel ihm Weihnachten wirklich bedeutet, der kann sich hier an unseren kleinen Psychotest wagen:
1. Stellen Sie sich vor: Es ist Anfang September, die Sommerhitze macht langsam dem Spätsommer Platz, die Tage werden kürzer, die Nächte kühler – und in den Supermärkten stapeln sich die ersten Weihnachtsleckereien: Lebkuchen und Spekulatius in den schönsten Formen, Farben und Geschmacksrichtungen. Schlagen Sie bereits frühzeitig zu?

A. Natürlich! Die Vorweihnachtszeit ist immer viel zu kurz, das Angebot an Weihnachtsgebäck in den Supermärkten immer viel zu knapp – deswegen versuche ich, mir so früh wie möglich einen Vorrat anzulegen, aus dem ich mich dann das ganze Jahr über bedienen kann.

B. Ich finde es ein wenig zu früh, schon im September mit Weihnachtsgebäck anzukommen, aber manchmal packt auch mich dann schon die Lust auf Lebkuchen. Dann kaufe ich mir auch schon einmal eine Packung.

C. Auf gar keinen Fall! So einen konsumorientierten Blödsinn der Gebäckhersteller unterstütze ich nicht. Das ist total übertrieben.

2. Der erste Weihnachtsmarktbesuch des Jahres naht. Gehen Sie gerne auf Weihnachtsmärkte?

B. Weihnachtsmärkte sind für mich ein geliebtes Übel! Häufig sind sie sehr voll und ich muss mich durch das Getümmel schlagen. Aber ich genieße auch die weihnachtliche Atmosphäre dort, den Geruch nach Zimt und Glühwein, der einem die Sinne vernebelt.

C. Weihnachtsmärkte sind nichts für mich. Man hat dort keinen Quadratzentimeter Bewegungsfreiheit, friert sich beim Herumschlendern die Zehen ab, und die meterlange Schlange vor dem Glühweinstand verdirbt jede Lust, sich nach dem ersten Glühwein noch einmal anzustellen und die Zehen warm zu trinken.

A. Ja, total gerne. Ich liebe es, durch die engen Gässchen zwischen den Ständen zu schlendern, mir in aller Ruhe das Kunsthandwerk der vielen Händler anzuschauen, einen heißen Glühwein zu trinken und Maronen zu essen.

 

3. Der in den USA weit verbreitete Weihnachtsbrauch, sich unter einem Mistelzweig zu küssen, bietet in Hollywoodfilmen häufig die Gelegenheit zum ersten Kuss. Was denken Sie über diesen Brauch – hochromantisch oder totaler Kitsch?

C. Dieser Brauch ist doch nur ein weiterer Quatsch, der zu Weihnachten über den großen Teich schwappt.

A. Ich stelle es mir sehr romantisch vor, meinen Traummann/meine Traumfrau unter einem Mistelzweig zur Weihnachtszeit das erste Mal zu küssen. Dieser erste Kuss bleibt für die Ewigkeit!

B. Wenn sich die Gelegenheit bietet, unter dem Vorwand eines Mistelzweigs den ersten Kuss auszutauschen, warum nicht?! Ich finde es nur nicht gut, wenn man von anderen dazu gedrängt wird. Man sollte schon selbst die Initiative ergreifen!

4. Es ist kurz vor Weihnachten und im Einkaufszentrum herrscht das totale Chaos. Alle sind auf der Suche nach den letzten Geschenken und den passenden Outfits für Weihnachten – und Sie sind mittendrin. Lassen Sie sich von diesem vorweihnachtlichen Stress anstecken oder bewahren Sie Ruhe?

C. Einkaufen kurz vor Weihnachten ist der pure Horror! Ich kaufe meine Weihnachtsgeschenke deswegen immer weit im Voraus und bevorzugt online. Das erspart mir eine Menge Stress.

A. Ich bleibe ganz ruhig und erledige Schritt für Schritt die letzten Dinge auf meiner To-Do-Liste. Gleichzeitig genieße ich aber auch diese Vorfreude und sehe mich inmitten dieser als ruhenden Pol.

B. Ich versuche, mich von diesem Weihnachtsstress nicht infizieren zu lassen. Das ist gar nicht so einfach und manchmal kann dieser Stress die Nerven ganz schön strapazieren. Aber ich setze einfach meine Scheuklappen auf und hake zielstrebig meine Erledigungen ab.

 

5. Ihre Mutter bricht sich ausgerechnet wenige Tage vor Weihnachten den Arm. Damit droht das Weihnachtsessen ins Wasser zu fallen und durch Tiefkühlpizza ersetzt zu werden. Springen Sie für Ihre Mutter ein und zaubern das Abendessen für die Familie selbst?

A. Selbstverständlich! Weihnachten ist das Fest der Liebe. Gerade zu dieser Zeit müssen wir einander unter die Arme greifen und uns tatkräftig unterstützen.

B. Ich habe selbst noch nie ein so großes Abendessen auf die Beine gestellt und ich bin mir nicht sicher, ob ich das schaffe. Vielleicht reserviere ich uns stattdessen lieber einen Tisch in einem schönen Restaurant, auch wenn ein gemeinsames Abendessen zu Hause sicher schöner wäre.

C. Nein, ich habe keine Zeit für so etwas. Das ist dann Pech, da kann man nichts machen.

6. Das Wetter meint es zu Weihnachten gut, kurz vor Heiligabend fallen die ersten Schneeflocken: Der Traum von weißen Weihnachten wird wahr – oder?

B. Schnee zu Weihnachten ist einerseits schön und sorgt für die notwendige Gemütlichkeit, andererseits aber auch nervig, weil man auf der Fahrt zur Familie nicht nur mit überfüllten, sondern zudem mit ausgefallenen Zügen kämpfen muss! Ich bin unentschlossen.

C. Weiße Weihnachten brauche ich nicht, denn Schnee ist die Hölle – egal wann! Alles ist glatt und matschig und man wird zu langweiligen Aktionen wie dem Bauen von Schneemännern verpflichtet. Am liebsten würde ich die ganze kalte Jahreszeit in der Südsee verbringen. Dort schneit es höchstens Kokosnüsse!

A. Ja, klar! Es gibt kaum etwas Schöneres als Schnee zu Weihnachten. Schlittenfahren mit der Familie, Schneespaziergänge, Schneemänner bauen… I’m Dreaming of a White Christmas!

7. Sie sind an Heiligabend bei Ihrer Familie zum Weihnachtsdinner. Es gibt köstliche Speisen: Weihnachtsbraten, Kartoffelbrei, Bratensoße, Rotkraut – und vor allem: eine große Auswahl der leckersten Desserts. Kommt Ihnen angesichts dieser reich gedeckten Tafel die Anzeige der Waage nach den Feiertagen in den Sinn?

C. Jede Sekunde. Diese übertriebene Völlerei zu Weihnachten verstehe ich nicht. Ich achte das ganze Jahr über genau auf mein Gewicht und dann soll ich all meine Errungenschaften zu Weihnachten zunichtemachen?! Keine Chance – ich esse nur Salat!

A. Nein, nicht eine Sekunde. Ich schlage mir nach Lust und Laune den Bauch voll, bis ich platze. Alles ist so lecker. Und wann kann man denn schon ungenierter Schlemmen als an Weihnachten?!

B. Ein bisschen. Ich freue mich zwar auf das Essen und lade mir meinen Teller ordentlich voll. Ich versuche aber auch ein wenig Maß zu halten, damit mich danach der Blick auf die Waage nicht allzu schockieren wird.

 

8. Das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern ist eine alte Tradition. Ob nun feierlich in der Kirche beim Adventsgottesdienst, betrunken bei der Betriebsweihnachtsfeier oder einfach nur im Kreise der Familie vor dem Weihnachtsbaum – wie textsicher sind Sie?

A. Ich kenne jedes Weihnachtslied auswendig. Sowohl die traditionellen Lieder als auch die amerikanischen Klassiker sind mir in Mark und Bein übergegangen: Rudolph, the Red Nosed Reindeer!

B. Weihnachtslieder behandle ich ein wenig stiefmütterlich – ich kenne die Refrains zum kräftigen Mitsingen, die einzelnen Strophen sind mir aber häufig unbekannt und ich bringe sie zudem oft durcheinander.

C. Ich bin kein Fan von Weihnachtsliedern. Die geheuchelte Feierlichkeit und die austauschbaren Texte der Lieder sind mir zu wider. Klingt doch alles gleich!

9. Es ist Heiligabend und Zeit für die Bescherung. Sie packen freudig ein großes Paket aus – doch leider taucht darin nicht das erhoffte Geschenk auf. Wie reagieren Sie?

A. Ich freue mich trotzdem aufrichtig über das Geschenk, da es ja trotzdem von Herzen kommt. Nächstes Jahr wird sicher wieder ein Volltreffer unter den Geschenken sein!

B. Ich versuche, mir meine Enttäuschung nicht anmerken zu lassen, und gebe mein Bestes, ein freudiges Lachen aufzulegen. Nebenbei überlege ich mir eine Strategie, wie ich das Geschenk möglichst unbemerkt umtauschen kann. Ich will ja niemanden vor den Kopf stoßen!

C. Ich zeige meine Entrüstung über das falsche Geschenk ganz deutlich. Wozu habe ich denn im Vorhinein meine Wunschliste an alle geschickt?! Gleich nach den Feiertagen werde ich das Geschenk zurückgeben und das Geld dafür behalten.

 

10. Der Weihnachtsabend ist vorbei, die Feiertage stehen vor der Tür. Wie gestalten Sie ihr Feiertagsprogramm?

B. Ich werde die Feiertage erst mit meiner Familie und dann alleine verbringen. Drei Familientage am Stück sind mir dann doch zuviel, deshalb ist Abwechslung genau das Richtige für mich.

A. Ich fahre zu meiner Familie und verbringe gemeinsam mit ihr die Feiertage. Wir werden lange Winterspaziergänge machen, zusammen essen, alte Fotos anschauen und unsere gemeinsame Zeit genießen.

C. Ich werde die Feiertage alleine verbringen und ununterbrochen Serien auf DVD schauen. Dazu gib es Chips und Cola – 1000 Mal besser als Plätzchen und Glühwein.

11. Glauben Sie an den Weihnachtsmann?

A. Ja.
C. Nein.
B. Vielleicht.

Ergebnisse:

Typ A: Sie sind der beste Helfer des Weihnachtsmanns!
Sie sind der Typ, der an den Weihnachtsmann glaubt und die ersten Lebkuchen schon Monate vor Weihnachten kauft. Dennoch haben Sie an Weihnachten nicht nur Augen für Geschenke und gutes Essen, sondern legen auch viel Wert auf die Zeit mit der Familie, die Besinnlichkeit und die Tradition. Sie lassen sich nicht vom vorweihnachtlichen Stress vereinnahmen und bewahren Ruhe angesichts der vielen Dinge, die zu Weihnachten anfallen. Dabei behalten Sie auch immer die anderen um sich herum im Blick und unterstützen, wo Sie können. Mehr Weihnachtszauber geht nicht!

Typ B: Zeigen Sie ein wenig mehr Enthusiasmus für die schönste Zeit des Jahres!
Sie stehen Weihnachten eher gleichgültig gegenüber. Sie erfüllen die weihnachtlichen Pflichten nach bestem Wissen und Gewissen und schließen sich auch darüber hinaus aus keiner Weihnachtsaktion aus. Sie haben alles im Griff und hoffen, dass Sie die Feiertage unbeschadet überstehen. Dennoch ist das ein sehr pragmatischer Umgang mit Weihnachten, der das Fest der Liebe wenig liebevoll erscheinen lässt. Es verkommt zu einem jährlichen Pflichttermin im Kalender. So geht das nicht! Geben Sie sich einen Ruck und saugen Sie die vorweihnachtliche Atmosphäre in sich auf – dann kommt der Weihnachtszauber von ganz allein!

Typ C: Oh je! Weihnachten ist gar nichts für Sie!
Weihnachten ist für Sie die schrecklichste Zeit des Jahres. Während bei anderen die Vorfreude wächst und unaufhaltsam auf ihren Höhepunkt zusteuert, verschließen Sie sich jeglicher Weihnachtsstimmung und meiden die weihnachtlichen Hotspots so gut wie möglich. Sie legen kaum Wert auf Zeit mit der Familie und haben beim gemütlichen Zusammensein vor dem Weihnachtsbaum nur Augen für die Geschenke. Für Sie ist Weihnachten eine Veranstaltung der Gebäck-und Süßwarenhersteller, auf weihnachtliche Traditionen geben Sie nichts. Sie sind der Grinch!

Kinostart: 3. Dezember 2015; Regie: Jessie Nelson; FSK: ohne; Länge: 107 Min.; Verleih: Studiocanal; Link: allejahrewieder.studiocanal.de

 

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