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Kinotipp: HOME – EIN SMEKTAKULÄRER TRIP

Kinotipp: HOME – EIN SMEKTAKULÄRER TRIP

Wenn am 26. März der Animationsfilm „Home – Ein smektakulärer Trip“ in unseren Kinos startet, dann wurde die Erde bereits von den Boov – einem überaus selbstbewussten Alien-Volk – übernommen. Das Mädchen Tip der verbannte Boov namens „Oh“ erleben in der postapokalyptischen Road-Movie-Buddy-Komödie das größte Abenteuer ihres Lebens.

 

Oh ist ein Boov und kommt von einem anderen Planeten. Aber selbst da galt er schon als schräger Vogel. Denn die Boov – ein überaus selbstbewusstes Alien-Volk – schätzen Anpassung als höchste Tugend und sind davon überzeugt ist, dass man das wahre Glück nur dann findet, wenn man alles, was einen selbst ausmacht, unterdrückt.

 

Angeführt von ihrem Captain Smek, der immer Recht hat und die Verdienste anderer sich selbst zuschreibt, sausen die Boov schon lange durchs All, auf der Flucht vor den Gorg und der Suche nach einem geeigneten Planeten, auf dem sie leben können.

Nach diversen Fehlversuchen landen sie auf der Erde. Dort machen sie sich sofort daran, ihr neues Zuhause ganz nach ihren Vorstellungen einzurichten. Eifrig damit beschäftigt, den gesamten Planeten umzukrempeln, siedeln sie dabei alle Menschen gegen ihren Willen um.

 

Ohs Ankunft beginnt allerdings mit einem gigantischen Fauxpas: Er sendet eine intergalaktische E-Mail mit einer Einladung zur Einweihungsparty (zu der eh niemand kommen würde, denn die Boov sind nun einmal von Natur aus abgeneigt, persönliche Beziehungen einzugehen), drückt aber aus Versehen die Taste, mit der er die Mail an alle schickt, und „alle“ bedeutet im wahrsten Sinne des Wortes das ganze Universum – und darunter auch die Erzfeinde der Boov, die furchtbaren Gorg. Sie folgen stets den Boov und haben die Angewohnheit, die Planeten zu zerstören, die sich die Boov als Heimat ausgesucht haben. Weil die Gorg aber eine Laktoseintoleranz haben, würden sie die Boov auf der Erde – als Teil der Milchstraße – eigentlich niemals suchen, wenn nicht Oh…

 

So ist es kein Wunder, dass Ohs Aktion bei den Boovs nicht sonderlich gut ankommt und er vor seinen Artgenossen fliehen muss. Dabei trifft er auf Tip, ein Mädchen, das allein lebt, seit ihre Mutter unfreiwillig von den Boovs umgesiedelt wurde. Tip ist clever, taff und anscheinend völlig furchtlos. Sie ist schließlich der einzige Mensch, der es geschafft hat, sich vor den unerwünschten Besuchern zu verbergen.

Anfangs sind sich Tip und Oh nicht grün. Oh könnte Tip aber helfen, ihre Mutter ausfindig zu machen, und ihr Auto (das Oh mit ein paar ganz außerordentlichen Boov’schen Extras ausstattet) dient dabei als Fluchtfahrzeug vor den anderen Boov, die ihm auf den Fersen sind.

 

Schon bald erkennen die beiden ungleichen Freunde, dass es um viel mehr geht, als nur intergalaktische Beziehungen zu retten. Und so begeben sie sich auf eine fantastische Reise voll Spaß und Abenteuer, die ihr Leben und ihre Welt für immer verändern wird.

In Anlehnung an das Kinderbuch „Happy Smekday“ von Adam Rex entstand unter der Regie von Tim Johnson der Animationsfilm „Home – Ein smektakulärer Trip“. Herzstück von Buch und Film ist die Freundschaft zwischen Oh und Tip. Als ein Boov ist Oh ein Wesen, das Anpassung als höchste Tugend schätzt und davon überzeugt ist, dass man das wahre Glück nur dann findet, wenn man alles, was einen selbst ausmacht, unterdrückt. Oh ist jedoch kein ganz normaler Boov. Er ist intelligent und arbeitet hart, aber sehnt sich nach Freundschaft mit anderen Boov, die aber nun einmal von Natur aus abgeneigt sind, persönliche Beziehungen einzugehen. Nachdem er, auf der Flucht vor seinen eigenen Leuten auf der Erde landet, freundet er sich mit dem abenteuerlustigen Mädchen Tip an, die selbst auf einer Mission ist. Sie erleben komische Abenteuer, und Oh versteht schließlich, dass es zum Leben einfach dazugehört, anders zu sein und Fehler zu machen – und Tip und er erfahren, was es wirklich bedeutet, zuhause anzukommen.

 

Die Musik zum Film mit drei brandneuen Tracks von Rihana, neuen Songs von Jennifer Lopez, Charlie XCX und Kiesza ist ab 20. März erhältlich.

 

Mit Bastian Pastewka und Uwe Ochsenknecht leihen zwei der bekanntesten deutschen Schauspieler den neuen Erdankömmlingen Oh und Captain Smek ihre Stimmen. Mit viel Erfahrung und jeder Menge Humor beweisen die beiden großes Talent für die einzigartige Sprache und außergewöhnlichen Charaktere der Boov.

 

Bastian Pastewka & Oh
Oh ist ein schlauer und hart arbeitender Boov, der jedoch zu einzigartig ist, sodass er von seinen Boov-Kameraden gewöhnlich gemieden wird. Mit seinem Optimismus, Kreativität und Neugierde gelangt er so schon bald zur Überzeugung, dass er eigentlich ein Mensch gefangen in einem Boov-Körper ist. Wären da nur nicht die Boov-typischen Reflexe des feigen Wegrennens …
Bastian Pastewka ist ein ebenso hart arbeitender Schauspieler und Synchronsprecher, der zahlreichen Animations-Figuren bereits seine unvergleichliche Stimme geliehen hat und nun mit seinem einmaligen Talent Oh einen zauberhaften Sprachfehler verleiht.

Uwe Ochsenknecht & Captain Smek
Captain Smek – man nennt ihn auch Der Weise/ Mutige/ Erstaunliche/ Trendbewusste Captain Smek – ist der Anführer aller Boovs. Smek ist bekannt dafür, dass er in allen Dingen Recht hat, die Lorbeeren für die Erfolge Anderer einstreicht, an seine eigene Popularität glaubt und Dinge nach sich selbst benennt. Durch gezieltes Wegrennen ist es ihm gelungen, sein Volk der Boov auf der Flucht vor den gefürchteten Gorg von einem Planeten zum anderen zu führen, ohne lange Wurzeln zu schlagen. Freundschaft und Familie sind Captain Smek unbekannt und Ohs Freundschaft mit einem Menschenmädchen Tip ein Dorn im Auge.
Als bekannter deutscher Schauspieler kann Uwe Ochsenknecht auf eine lange und erfolgreiche Filmkarriere zurückblicken. Einem breiten Publikum wurde er durch sein Mitwirken in Film-Klassikern wie „Das Boot“ und „Männer“ bekannt.

Fazit: Schon das Prequel „Fast Zu Hause“ in Form eines Teaser-Trailers macht Lust auf einen Film, der durch die deutsche Synchronisation enorm gewonnen hat.

Kinostart: 26. März 2015; Regie: Tim Johnson; FSK: ohne; Länge: 94 Minuten; Verleih: Twentieth Century Fox of Germany; Link: dreamworks.com/home/de

 

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