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TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES

TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES

Teenage Mutant Ninja TurtlesAb 16. Oktober startet die Turtlemania mit den Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo in unseren Kinos. Bei ihrem kämpferischen Einsatz für das Gute sehen die pizzafanatischen grünen Helden in dem 3D-Action-Abenteuer „Teenage Mutant Ninja Turtles“ besser aus denn je – „Cowabunga“.

 

Die Finsternis droht New York zu verschlingen. Mehr denn je brauchen die Menschen in der Stadt wahre Helden – und sie bekommen welche: das ungewöhnlichste Quartett von Verbrecherjägern, das es jemals gegeben hat, die tapferen und unermüdlichen Reptilien, die die Welt nur als die „Teenage Mutant Ninja Turtles“ kennt. Jetzt ist es so weit: Die kampferprobten Kröten, die auf den Comicfiguren von Peter Laird und Kevin Eastman basieren und seit Jahrzehnten über alle Altersstufen hinweg ein weltweites Publikum in ihren Bann gezogen haben, kommen endlich im 21. Jahrhundert an.

Teenage Mutant Ninja Turtles 1Und zwar keine Sekunde zu früh! Denn das Verbrechen breitet sich in den Straßen aus und die Menschen leben in Angst. Der Bösewicht Shredder (Tohoru Masamune) und seine üblen Gehilfen vom Foot Clan haben die Macht in der Stadt an sich gerissen und kontrollieren alles – von der Politik bis zur Polizei. Der Stadt steht eine fürchterliche Zukunft bevor.

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Doch dann steigt plötzlich ein Trupp Ausgestoßener aus der Kanalisation – vier Brüder, die Opfer eines missglückten wissenschaftlichen Experiments wurden – und macht sich daran, als maskierte Rächer das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen und für Gerechtigkeit zu sorgen.

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Um die Menschen von New York vor Shredder und seinen teuflischen Plänen zu bewahren, tun sich die humanoiden Kult-Schildkröten Donatello, Leonardo, Raphael und Michelangelo, unterstützt von ihrem Mentor Splinter (Danny Woodburn), mit der furchtlosen Reporterin April O’Neil (Megan Fox) und ihrem ehrgeizigen Kameramann Vern Fenwick (Will Arnett) zusammen.

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Ihre wichtigsten Waffen dabei sind nicht nur ihre Ninja-Ausbildung, Nunchucks, Bo Stab und Co., sondern vor allem ihr Witz, ihr stets heldenhafter Einsatz für das Wohl der Menschheit und, nicht zu vergessen, eine tiefe brüderliche Verbundenheit, die die vier zu einem unschlagbaren Team macht. Ob mit Leonardos (Pete Ploszek) Führungstalent, Donatellos (Jeremy Howard) technisch versiertem Verstand, Michelangelos (Noel Fisher) energetischem Wesen oder Raphaels (Alan Ritchson) stürmischer Emotionalität: Solange die vier Ninjas zusammenhalten, hat kein Gegner eine Chance, gegen sie anzukommen.

Doch der martialische Bösewicht Shredder hat einen Plan, der alles ändern könnte …

Die einzigartigen gepanzerten Helden sind zurück! Die neue Generation der „Teenage Mutant Ninja Turtles“, die den Abwasserkanälen von New York entsteigt, bringt die raue Gangart ihrer Herkunft aus dem Untergrund mit dem herzlichen Humor zusammen, der die Turtles zu den liebenswertesten Actionhelden der ganzen Welt gemacht hat. Mit „Cowabunga!“ starten sie in einen Live-Action-Film, der grandiose Kampfszenen mit Animationen auf dem allerneuesten Stand der Technik verbindet.
Dass nun eine actiongeladene Verfilmung die Vorgeschichte der Turtles, ihre Geburt in einem Labor und ihre unzerstörbare Treue zueinander für die große Leinwand neu erzählt, ist ein cleverer Schachzug, der auch eine neue Generation von Fans in den Bann der mutierten Schildkröten ziehen könnte.

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Ein 3D-Popcorn-Spektakel mit neuester CGI-Technologie ist es allemal! Doch auch der bunt gemischte Cast mit Megan Fox („Transformers“) als toughe TV-Journalistin April O’Neil, Comedy-Mimin Whoopi Goldberg („Sister Act“), Will Arnett („Jonah Hex“) und William Fichtner („The Dark Knight“) als Industrie-Magnat Eric Sacks und ein bis zur Unkenntlickeit aufgerüsteter Fiesling Shredder können einige Ungereimtheiten im Drehbuch nicht unter den Tisch spielen.

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Unter den Schildkrötenpanzern verstecken sich vier attraktive und aufregende Nachwuchstalente: Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) als Hitzkopf Raphael, Jeremy Howard („Men in Black II“) als Technik-Fan Donatello, Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) als Witzbold Michelangelo und Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo. Und die sahen zwar noch nie so gut aus wie in „Teenage Mutant Ninja Turtles“ und warten mit einigen spektakuläre Actionszenen auf, haben aber als aktualisierte „Gangsta“-Rapper bei Weitem noch nicht den legendären Teenager-Witz zu bieten, den alte Turtle-Fans von ihnen gewohnt sind.

Turtlemania – Die zehn wichtigsten Fakten

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Die Geschichte der Turtles beginnt 1983. Die beiden Comiczeichner Peter Laird und Kevin Eastman, die bis dahin vergeblich auf einen Erfolg gewartet hatten, verfielen auf eine verrückte Idee: Sie fingen an, Skizzen und Zeichnungen auszutauschen, die Schildkröten zeigten, wie man sie nie zuvor gesehen hatte: ausgestattet mit Augenmasken und den Waffen der klassischen Ninja-Krieger. Was anfangs nur als Scherz gemeint war, fing bald an, Laird und Eastman stärker zu beschäftigen. Die Figuren wirkten so lebendig und hatten als gänzlich neue Variante der Superhelden-Story so viel Potenzial, dass die beiden einfach nicht von ihnen loskamen.

• Der erste Comicband der „Teenage Mutant Ninja Turtles“ erschien 1984. Das Debütalbum der Autoren Kevin Eastman und Peter Laird, die sich von Eastmans Onkel Geld für die Herstellung geliehen hatten, war ursprünglich nur als einzelne Geschichte gedacht. Doch wie sich schnell herausstellte, war das erst der Anfang …

• Die erste Phase der totalen Turtlemania begann 1988 mit der Ausstrahlung der ersten Trickfilmserie. Es folgten Videospiele, Live-Tourneen und der erste Turtles-Kinofilm von 1990. Die Actionfiguren und weitere Merchandising-Artikel gehörten bald zu den bestverkauften Spielsachen überhaupt.

• Eine neue Phase begann 2012, als die neue computeranimierte TV-Serie im US-Sender Nickelodeon Premiere hatte. Die Serie wurde ein sofortiger Erfolg; in den USA zog die erste Folge sensationelle zwölf Millionen Zuschauer an.

• Weltweit hat die Serie inzwischen ein Publikum von weit über 100 Millionen.

• Allein seit Ende 2012 sind mehr als zehn Millionen „Teenage Mutant Ninja Turtles“-Actionfiguren verkauft worden.

• 2013 waren die Turtles das beliebteste Spielzeug bei Jungen.

• Im selben Jahr wurden die ersten „Teenage Mutant Ninja Turtles“-Turnschuhe der Marke Fila zum Renner; online waren sie schon 15 Minuten nach Verkaufsbeginn restlos ausverkauft.

• Die amerikanische „Teenage Mutant Ninja Turtles“-Website auf nick.com verzeichnet Monat für Monat über eine Million Besucher.

• Umfragen unter Fans ergaben, dass sich Michelangelo und Raphael ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel der beliebtesten Figur liefern, aber auch Leonardo und Donatello haben ebenso leidenschaftliche Anhänger unter den Turtles-Liebhabern.

• Die „Teenage Mutant Ninja Turtles“ als computergenerierte Figuren auf die große Leinwand zu bringen, erforderte ein Team von mehr als 400 Animatoren – zusätzlich zur vollständigen Crew für die Live-Action-Aufnahmen.

Die Ninja-Familie

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Von Beginn an war die entscheidende Herausforderung für die Macher von „Teenage Mutant Ninja Turtles“, die Hauptfiguren für das heutige Publikum zu modernisieren. Ihr Charisma und ihr einnehmender Humor mussten spürbar bleiben, während etwas Neues hinzukam – eine Verbindung des Mythos der Mutanten-Kröten mit der neuesten Filmtechnologie des 21. Jahrhunderts. Jedes einzelne Mitglied der Ninja-Familie bringt dabei seine ganz individuellen Fähigkeiten und seinen eigenen Stil mit:

Leonardo

Teenage Mutant Ninja Turtles 9Benannt nach dem genialen Maler und Erfinder Leonardo da Vinci, ist Leonardo der coole, beständige Zen-Meister der Turtles, dem als ältestem Bruder eine besondere Verantwortung zufällt. Zum Glück ist Leonardo zwei Meter groß und schwingt sein Langschwert mit tödlicher Präzision.

Schon in den Comics war Leonardo immer der besonders ernsthafte und verantwortungsvolle unter den Brüdern; im Film ist seine neue Inkarnation aber mit einer Bürde beladen, die wohl sonst kaum ein Teenager tragen muss: die Welt zu retten und dabei noch ständig seine kleinen Brüder zu beschützen! Er übernimmt von Master Splinter die Rolle des Ersatzvaters. Und wenn es um das Ninja-Erbe der Familie geht, kann es keiner mit Leonardo an Trainingseifer aufnehmen – so ist er ein furchterregender Gegner für alle, die es wagen, die Brüder zu bedrohen.

Raphael

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Er heißt wie der Meister der Freskenmalerei, der als Vater des Renaissance-Stils gilt – und Raph, wie er gern genannt wird, ist alles andere als ein Schwächling. Er ist der Rebell unter den Brüdern und fällt nicht nur wegen seiner roten Augenmaske und seiner Waffe, eines dreizackartigen Sai, auf, sondern auch wegen seiner ausgesprochen entschiedenen Ansichten. Raphael ist diejenige unter den Schildkröten, die zuerst handelt und dann Fragen stellt, aber hinter seinem stürmischen Auftreten verbirgt sich eine Persönlichkeit, der die unbedingte Treue zu seinen Brüdern ganz genauso wichtig ist wie den anderen.

Schon in den frühen Comics war Raphael der Hitzkopf unter den Brüdern, aber inzwischen hat er sich auch zum besten Sprücheklopfer des Quartetts entwickelt. Und wie damals ist sein furchtloser Kampfstil ein großes Plus für die „Teenage Mutant Ninja Turtles“ bei ihrem Kampf gegen das Böse.

Michelangelo

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Der unvergleichliche italienische Maler und Bildhauer leiht dem jüngsten Turtles-Bruder seinen Namen. Der lockere, unbändige und lebenslustige „Mikey“ trägt eine orangefarbene Augenmaske, wirbelt seine Nunchucks herum und haut Surfer-Sprüche heraus, wenn er nicht gerade Pizza isst.

Weil er Kevin Eastmans allerersten Entwürfen der Turtles am ähnlichsten sieht, gilt Michelangelo bei vielen Fans als der erste und wahre „Teenage Mutant Ninja Turtle“, der sich durch die Comics, die Fernsehserien und Filme zum Herzstück des Brüderquartetts entwickelt hat – und ihm sind auch die markantesten Sprüche, wie das viel zitierte „Cowabunga!“ zuzuschreiben. Wie gefährlich die Situation auch ist, in der sich die Turtles befinden: Mikey behält immer die Nerven. Dabei ist Mikey im Herzen immer Kind geblieben, und so bringt er seinen B-Boy-Stil und seinen unbezähmbaren Humor auch mit in den Kampf.

Donatello

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Benannt nach dem Bildhauer aus Florenz, der die Kunst mit seinen Werken für immer geprägt hat, ist Donatello der Technikexperte und das Mastermind der vier Brüder. Mit über zwei Metern ist Donatello die größte der Schildkröten. Hinter seiner violetten Augenmaske verbirgt sich ein messerscharfer Verstand, der sich niemals eine Pause gönnt.

Donatello benutzt als Waffe den traditionellen Langstock Bo, ist aber als die cleverste aller Kröten zu einem unermüdlichen Erfinder digitaler Gerätschaften und Apparate geworden, der für all die coolen technischen Spielereien der Turtles zuständig ist. Ganz der Computer-Nerd des frühen 21. Jahrhunderts, ist Donatello auch Experte darin, Überwachungskameras zu manipulieren und Sicherheitssysteme zu hacken.

Master Splinter

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Zur Patchwork-Familie der Turtles gehört schließlich noch Master Splinter, oft auch nur Splinter genannt. Das mutierte Nagetier ist zum Sensei, dem weisen Lehrmeister, gleichzeitig aber auch zum Ersatzvater für die Turtles geworden und unterweist sie in den Regeln der Ninja-Kampfkünste.

Die Ratte Splinter, die schon in den allerersten Comics vorkam, mag von winziger Statur sein, macht das aber durch ihr unglaubliches Wissen mehr als wett. Und wenn es hart auf hart kommt, ist Splinter auch bereit, Opfer für den Kampf zu bringen.

Teenage Mutant Ninja Turtles_PlakatKinostart: 16. Oktober; Regie: Jonathan Liebesman; FSK: ab 12 Jahren; Länge: 102 Minuten; Verleih: Paramount Pictures Germany; Link: ninjaturtles-film.de

 

 

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