Familienleben

Planschbecken: Immer schön cool bleiben

Planschbecken: Immer schön cool bleiben

pixabay-rubber-duck-248093_640Ein Planschbecken im Garten macht auch die heißesten Tage zum Kinderspiel. Die Zeitschrift Ökotest weist in ihrer aktuellen Ausgabe allerdings darauf hin, dass in einigen der Mini-Pools Gefahren schlummern.

Die willkommene Abkühlung für zwischendurch: Ein Planschbecken für Balkon oder Garten macht nicht nur Kindern an heißen Tagen Spaß. Planschbecken aus Kunststoff lassen sich schnell und einfach aufstellen, einige Modelle sind so handlich, das sie auch auf den Balkon passen. Dann heißt es: Wasser marsch und Badehose an! So schlagen Sie der Sonne auch ohne Strand- oder Freibadausflug ein Schnippchen!

Ob beim Discounter um die Ecke, im Kaufhaus in der City oder im Internet: Bei Planschbecken ist das Angebot breit gefächert. Kleinere aufblasbare Pools gibt’s schon für unter 10 Euro, das Familienschwimmbad zur Selbstmontage mit 4,50 Meter Durchmesser für etwa 400 Euro, wie beispielsweise im Onlineshop von Edinger.

Aber welches ist das richtige Modell für den ungetrübten Badespaß in Haus oder Garten? Die Zeitschrift Ökotest hat in ihrer aktuellen Juli-Ausgabe 16 Planschbecken getestet, die meisten aus dem häufig verwendeten Weich-PVC, aber auch Modelle aus Hartkunststoff und Becken mit Rahmenelementen wie Metall- und Kunststoffrohre. Das günstigste Test-Planschbecken kostete 6,99 Euro, das teuerste 109,99 Euro.

Die Tester untersuchten die Planschbecken vor allem auf problematische Inhaltsstoffe der verwendeten Kunststoffe. In 14 der 16 Mini-Pools konnten die Experten Schadstoffe nachweisen, lediglich der Hartplastikpool erreichte die Note „empfehlenswert.“ Zu den gefundenen Schadstoffen zählen unter anderem die sogenannten Phthalate, Weichmacher, die als fortpflanzungsgefährdend gelten. In 13 der 16 Test-Pools wiesen die Tester polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach – die stehen im Verdacht, krebserregend zu sein.

Inwieweit diese Stoffe tatsächlich planschende Kinder gefährden, ist Ansichtssache. Kinder haben zwar über die Haut und den Mund direkt Kontakt zum Planschbecken-Kunststoff, das allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum und auch nur im Verlauf weniger Wochen. Wer sicher gehen will, meidet Planschbecken aus Weich-PVC und greift zu Modellen aus Hartkunststoff, denn die enthalten keine Phthalate.

Foto: Pixabay.com

Kommentare anzeigen (1)

1 Kommentar

  1. Thomas

    6. August 2014 in 10:04

    Bin gerade für die Familie auf der Suche nach einem tauglichen kleinen Planschbecken für den Garten. Der Hinweis kommt genau richtig 🙂 Vielen Dank!

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