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RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN

RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN

Rico Oskar und die TierferschattenAuf der Suche nach einer „Fundnudel“ trifft der tiefbegabte Rico den hochbegabten Oskar und die beiden Jungs werden Freunde fürs Leben. So beginnt der herzerfrischende Familienfilm „Rico, Oskar und die Tieferschatten“, basierend auf den beliebten Rico-Büchern von Andreas Steinhöfel. Die beiden Nachwuchstalente Anton Petzold und Juri Winkler werden umringt von Stars wie Karoline Herfurth, David Kross, Ronald Zehrfeld, Milan Peschel, Ursela Monn, Axel Prahl, Anke Engelke und Katharina Thalbach. Ab 10. Juli im Kino – unbedingt ansehen!

 

Mann! Mann! Mann! Rico (Anton Petzold) soll ein Ferientagebuch führen! Aber das ist gar nicht so einfach für jemanden, der “tiefbegabt“ ist. Rico kann zwar sehr viel denken, doch das dauert meistens etwas länger als bei anderen Leuten. Auf der Suche nach einer „Fundnudel“ begegnet er eines Tages dem hochbegabten Oskar (Juri Winkler). Die beiden sind ein prima Team – das merken sie auch, als sie dem berüchtigten Mister 2000, einem Kindesentführer, auf die Schliche kommen. Und das geht quer durch Berlin.

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Doch dann ist Oskar plötzlich verschwunden und Rico muss seinen ganzen Mut zusammen nehmen, um seinen Freund zu finden…

Fundnudel und Klimpermann – Vom Buch zum Film
Noch steht das Wort „tiefbegabt“ nicht im Rechtschreib-Duden. Eigentlich aber wäre es längst an der Zeit, nachdem Andreas Steinhöfels Geschichten um den tiefbegabten Berliner Jungen Rico Doretti und seinen besten Freund Oskar ein Millionen-Publikum gefunden haben. Das merkwürdige Freundespaar Rico und Oskar gehört mit den drei Bänden „Rico, Oskar und die Tieferschatten“, „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ und „Rico, Oskar und der Diebstahlstein“, erschienen im Carlsen Verlag, inzwischen zu den beliebtesten Kinderbuchhelden hierzulande.

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Doch einen Roman kann man nicht „einfach so“ zum Kinofilm umarbeiten – und das nicht zuletzt, weil die Geschichte in Ricos Tagebucheinträgen erzählt wird und er die Handlung immer mal wieder durch Erklärkästen unterbricht, wenn er eine neue, unbekannte Vokabel aufgepickt hat. Aber wie setzt man das filmisch um? Die Idee wurde geboren, Rico seine Tagebuchnotizen nicht aufschreiben, sondern statt dessen in einen „Merkrecorder“ sprechen zu lassen. Auf den Kassetten speichert er alle wichtigen Informationen, um beispielsweise vom Supermarkt zurück nach Hause zu finden, selbst wenn sich in seinem Kopf mal wieder die Bingo-Kugeln drehen. Damit es dem Zuschauer nicht ähnlich geht, der sich in Ricos Kreuzberger Kiez und der Topographie des Hauses in der Dieffenbachstraße 93 in Berlin-Kreuzberg (inklusive Hinterhaus) zurechtfinden muss, gibt es einen animierten Vorspann, der an die Zeichnungen von Peter Schössow aus den Büchern erinnert.

Zur zentralen Frage, wer der Kindesentführer Mister 2000 wirklich ist, erzählt Regisseurin Neele Vollmar: „Wir haben jedem Bewohner auch ein kleines Geheimnis mitgegeben. Da ist immer eine gewisse Zwiespältigkeit, und bei allen Männern zumindest fragt man sich: Könnte er Mister 2000 sein?“

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Der Zuschauer lernt Rico als durchaus selbstbewussten Jungen kennen, der aber, wie er selbst sagt, „mit dem Denken manchmal etwas länger braucht“. Das komische Potential der Geschichte lag eben darin, dass Rico lange Zeit auf der völlig falschen Fährte ist – er ist sicher der einzige, der zwei und zwei nicht zusammengezählt bekommt, als beispielsweise Marrak (Axel Prahl) mit einem großen Sack das Treppenhaus hochstapft.

Bingo! – Die Besetzung
Rico Oskar und die Tieferschatten 4Durch die markanten Zeichnungen von Peter Schössow war das Bild von Rico und Oskar schon zu einem gewissen Teil vorgegeben. Anton Petzold, blond und für sein Alter großgewachsen, hat in seiner Heimatstadt Dresden bereits öfter am Theater gespielt. Der Berliner Juri Winkler, dunkelhaarig und von kleinerer Statur, brachte schon erste Fernseh- und Kino-Erfahrung mit. Und keine Frage: In dieser Besetzung ist Rico sicher der cleverste Tiefbegabte von ganz Berlin-Kreuzberg.

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Neben den beiden Jungen ist wichtigste Rolle die der Tanja Doretti, Ricos Mutter. Neele Vollmar erklärt die Rolle so: „Tanja hat viel erlebt in ihrem Leben. Das sollte klar werden. Aber für die Beziehung zu Rico ist entscheidend, dass sie ihren Sohn liebt und ihm Selbstvertrauen schenkt.“ Karoline Herfurth verbindet die Berliner Schnoddrigkeit mit großer Wärme.

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„Der Bühl“, wie Rico der Einfachheit halber den neuen Nachbarn Simon Westbühl nennt, um nicht immer mit den Himmelsrichtungen durcheinander zu kommen, macht im Verlauf der Geschichte einige Wandlungen durch: Zunächst sieht Rico ihn als potentiellen neuen Vater, dann als Hauptverdächtigen – und schließlich enthüllt er auf dramatische Art und Weise seine wahre Identität. Ronald Zehrfeld verkörpert diese starke und dabei ganz einfühlsame Art von Männlichkeit eines Wunsch-Papas.

Für Axel Prahl war die Rolle des „Klimpermannes“ Marrak – nach über einem Jahrzehnt als Hauptkommissar im Münster-„Tatort“ – ein starker Kontrast zu seinem normalen Rollenbild, aber Neele Vollmar sagt: „Axel hat etwas Lebensfrohes, aber auch etwas Stures, Durchsetzungsstarkes.“ 

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Die Rolle der Frau Dahling, Ricos Ersatzmutter, bei der er in die „Flimmerkiste“ guckt und „Müffelchen“ isst, übernahm Ursela Monn; sie ist einfach ein Berliner Gesicht. Eine weitere Schlüsselfigur – auch wenn sie nur wenige Szenen hat – ist Nachbar Fitzke, der stets schlecht gelaunte Eigenbrötler. Milan Peschel verkörpert ihn so gut, dass man ihn glatt für einen realen miesepetrigen Nachbarn halten kann.

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Und dann gibt es da noch diesen Kurzauftritt einer übelst gelaunten Eisverkäuferin (Anke Engelke) – unsere Lieblingsszene des Films:

Fazit: Hurra! Diesen Film sollte jeder, ob groß oder klein, gesehen haben!

Rico Oskar und die Tierferschatten_PlakatKinostart: 10. Juli 2014; Regie: Neele Leana Vollmar; FSK: ohne; Länge: 96 Minuten; Verleih: Twentieth Century Fox of Germany; Link: RicoundOskar-DerFilm.de

 

Ricos Mutter nutzt seinen „Merkrecorder“, um ihn an Sachen zu erinnern, aber auch für Gute-Nacht-Geschichten, wenn’s wegen der Tieferschatten mal wieder schwierig mit dem Einschlafen wird. Wir möchten von Ihnen wissen, liebe Eltern, mit welchen kleinen „Hilfestellungen“ Sie Ihren Kindern in schwierigen Situationen zur Seite stehen.

Und hier sind Ihre zahlreichen Kommentare:

Kommentare anzeigen (209)

209 Comments

  1. Daniela S.

    11. Juli 2014 in 01:00

    Den Kleinen immer mit Rat und Tat zur Seite stehen und verschiedene Sachen vormachen, wie z. B. das Schnüren von Schuhen

  2. Zorah68

    11. Juli 2014 in 07:31

    Einfach immer als Ansprechpartnerin für die Kurzen da sein

  3. Ingrid A.

    11. Juli 2014 in 07:45

    Ich bestärke meine Kleinen immer in Ihren Stärken und fördere sie in Ihren Schwächen ohne sie besonders darauf zu trainieren. Manches braucht einfach auch seine Zeit. GEduld und Liebe sind mein Geheimtipp.

  4. Elke B

    11. Juli 2014 in 08:39

    EinschlafCDs und Mutmachgeschichten.

  5. katja

    11. Juli 2014 in 09:06

    aufmerksamer Zuhörer sein, und die kleinen ernst nehmen!

  6. M.

    11. Juli 2014 in 09:58

    Zum Selbstdenken anregen und nicht immer alles für das Kind erledigen. Das ist die größte Hilfe! Kinder können schon mehr, als mancher denkt.

  7. G.

    11. Juli 2014 in 10:00

    Eine intakte Familie ist die wichtigste Stütze für ein Kind.

  8. Nicole

    11. Juli 2014 in 10:03

    Immer fürs Kind dasein, egal was es angestellt oder gemacht hat.
    Hilfe zur Selbsthilfe, auch wenn´s noch sooo schwer fällt

  9. Dieter

    11. Juli 2014 in 10:08

    Selbermachenlassen!

  10. Peter Simonka

    11. Juli 2014 in 12:46

    Einfach immer als Ansprechpartnerin für die Kurzen da sein

  11. Markus

    11. Juli 2014 in 13:50

    Kinder immer als vollwertige Gesprächspartner behandeln. Das fördert das Selbstbewusstsein.

  12. heikelaut

    11. Juli 2014 in 14:04

    daß Sie ihre Ideen/Vorstellungen verwirklichen – dabei helfe ich – das baut auf – stärkt das Selbstbewußtsein.

  13. Frank

    11. Juli 2014 in 17:55

    Die Kinder immer ernst nehmen.

  14. Schwamm Rita

    11. Juli 2014 in 18:44

    dem Kind zeigen das man immer da ist wenn Bedarf besteht, aber sich gegenseitig immer Freiräume lassen.

  15. TB

    11. Juli 2014 in 20:14

    Immer für das Kind da sein, zuhören und mit Rat zur Seite stehen aber auch genügend Raum zu selber erleben lassen

  16. Tanja Rathje

    11. Juli 2014 in 21:56

    Das Wichtigste ist finde ich sie ernst zu nehmen und zuzuhören.

  17. MARIA

    11. Juli 2014 in 23:25

    immer ernst nehmen.

  18. MARTIN

    11. Juli 2014 in 23:28

    Kind so behandeln wie mann für sich wünscht, respektvoll, lieb, geduldig

  19. Oliver

    11. Juli 2014 in 23:47

    eine strenge Hand

  20. Jessica

    11. Juli 2014 in 23:49

    Ich bin für mein Kind einfach da, wenn er probleme hat, kann er immer zu mir kommen.

  21. Alexander

    12. Juli 2014 in 07:04

    Eltern sparen Geld fürs Studium von Kindern

  22. ChrissieLo

    12. Juli 2014 in 07:31

    Die Sorgen und Nöte des Kindes so ernst nehmen wie die eigenen, auch wenn sie uns Erwachsenen trival und unwichtig erscheinen

  23. Annemarie

    12. Juli 2014 in 08:35

    Rituale wahrnehmen

  24. Michael

    12. Juli 2014 in 10:30

    Zur Verantwortlichkeit erziehen

  25. Anne

    12. Juli 2014 in 11:46

    Immer Nähe geben, wenn sie gebraucht wird, Zaubersalbe auf kleine Wunden verteilen und und und…

  26. Daniela Bojang

    12. Juli 2014 in 12:36

    viel Liebe geben,und immer für die Kinder da sein

  27. Sebastian

    12. Juli 2014 in 13:26

    Die wichtigste Hilfestellung ist meiner Meinung nach eine komplette Familie mit allem was dazu gehört.

  28. Ingrid

    12. Juli 2014 in 13:41

    Alle müssen an einem Strang ziehen! Nicht, dass der Vater etwas erlaubt, was die Mutter verbietet z.B.!

  29. Ursula

    12. Juli 2014 in 14:10

    Kinder brauchen Regeln und sehr viel Liebe.

  30. Dieter Brunsbach

    12. Juli 2014 in 16:05

    Hallo absolutfamilie Team,

    zum Einschlafen singe ich Kinderlieder oder lese Geschichten vor.
    Als Motivation für die Schule stelle ich kleine Highlights ( z. B. Zoobesuch oder
    Freizeitpark ) in Aussicht.

    Viele Grüße

  31. Charlotte Brunsbach

    12. Juli 2014 in 16:10

    Liebe, Zuhören und Geduld sind mein Tip um schwierige Situationen
    der Kinder zu meistern.

  32. biggi

    12. Juli 2014 in 17:00

    Liebe, Geduld und Regeln das hilft immer

  33. Doris

    13. Juli 2014 in 08:48

    Liebe geben

  34. Sandra

    13. Juli 2014 in 12:55

    ein guter Zuhörer sein und das Kind immer ernst nehmen. Und ihm Stärke und Selbstvertrauen mitgeben

  35. kochmuetzen@t-online.de

    13. Juli 2014 in 15:55

    Regeln sind wichtig

  36. karin e.

    14. Juli 2014 in 00:47

    Den Kleinen zuhören und sie ernst nehmen mit ihren Problemen:-)

  37. Gisela

    14. Juli 2014 in 07:27

    Nicht immer alles kritisieren

  38. Sabrina

    14. Juli 2014 in 21:00

    Die größte Hilfestellung und in den meisten SItuationen ist es einfach genau zu zuhören und jedes Wort ernst zu nehmen. Es gibt nichts schlimmeres als nicht verstanden zu werden.

  39. Michaela

    14. Juli 2014 in 22:38

    Die Kinder ermutigen die Natur / Umwelt aufmerksam zu beobachten. Wenn es dann fragen gibt machen wir uns gemeinsam schlau z. B. mit Büchern oder Besuchen in Tierparks, Museen… gemeinsam macht das lernen viel mehr Spaß und man kann auf spielerische Art Wissen vermitteln.

  40. Christian

    15. Juli 2014 in 08:44

    Zeigen das man da ist wenn das Kind Probleme hat.

  41. Heidi

    15. Juli 2014 in 10:20

    Immer wieder Vormachen und Nachmachenlassen

  42. Benno

    15. Juli 2014 in 13:52

    Verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt und Natur

  43. Patrick

    15. Juli 2014 in 20:02

    Zuhören ist da A und O!!!

  44. eisi

    15. Juli 2014 in 22:15

    Vorbild sein!!

  45. Christine

    16. Juli 2014 in 16:28

    Ein harmonisches Familienleben bieten

  46. Christine

    16. Juli 2014 in 16:29

    Ein Rasen, der nicht mehr gemäht werden muss

  47. Franky

    16. Juli 2014 in 18:04

    Ich bin nicht Papi sondern Kumpel. Das hat bis jetzt immer funktioniert.

  48. Michaela

    16. Juli 2014 in 18:05

    zuhören und zeigen, daß man immer für das kind da ist…

  49. Sylvia Büscher

    16. Juli 2014 in 18:09

    Zuhören und ernst nehmen

  50. Mario Neumann

    16. Juli 2014 in 18:13

    Ich bestärke meine Kleinen immer.

  51. Marga

    16. Juli 2014 in 18:21

    Wenn unsere Kleien bastelt und es mal nicht gleich so funktioniert, wie gedacht, helfe ich ein bisschen.

  52. Anke

    16. Juli 2014 in 18:21

    Ganz wichtig Zuhören und ausreden lassen, Ernst und mit Rat und Tat jederzeit bei Seite stehen.

  53. Francalma

    16. Juli 2014 in 18:27

    Die Kinder immer ernst nehmen.

  54. Bernd

    16. Juli 2014 in 18:28

    „Papa, ich hab Angst“
    „Gut, schlaf bei uns“.
    Kennt man, gelle?

  55. rolf

    16. Juli 2014 in 18:40

    aufmerksamer Zuhörer sein, und die kleinen ernst nehmen!

  56. Frank

    16. Juli 2014 in 18:51

    Respekt!

  57. David

    16. Juli 2014 in 19:09

    Gut auf sie zu achten und immer ein offenes Ohr zu haben.

  58. Hampel

    16. Juli 2014 in 19:21

    Die Kinder ernst nehmen, sie Respekt und Verantwortungsbewußtsein lehren

  59. Biggi

    16. Juli 2014 in 20:06

    gemeinsame Aktivitäten haben

  60. Martina

    16. Juli 2014 in 20:11

    mit gutem Beispiel voran gehen 🙂

  61. Ulrike Kuper

    16. Juli 2014 in 20:28

    Die Eigeninitiative des Kindes fördern!

  62. Maik

    16. Juli 2014 in 20:32

    Das Klettern klappt noch nicht so gut. Da helfe ich doch gerne mit Räuberleiter etc.

  63. Angela

    16. Juli 2014 in 21:03

    ein guter Zuhörer sein.

  64. Dirk Neu

    16. Juli 2014 in 21:11

    Ich nehm ihnen die Prüfungsangst, in dem ich ihnen aus meinen eigenen Erfahrungen von damals erzähle !!

  65. Daniela

    16. Juli 2014 in 21:19

    Ich lassen meinen Sohn viele Ding selbst machen. Nur so kann er alles richtig lernen.

  66. lill

    16. Juli 2014 in 22:25

    immer ein gutes Beispiel sein!

  67. Alattin Koska

    17. Juli 2014 in 00:51

    Mit einem offenen Ohr und sich die sorgen anhören…

  68. Elle

    17. Juli 2014 in 02:22

    Immer loben, das es schon richtig gut war, dann noch einen kleinen Tipp fürs besser machen geben. Spart viele Tränen!

  69. Wolf

    17. Juli 2014 in 06:18

    Die beste Hilfestellung ist in meinen Augen immer an Ansprechperson für das Kind da zu sein und es vor allem auch moralisch zu unterstützen. Es muss wissen, dass man immer für das Kind da ist.

  70. Timo Nowak

    17. Juli 2014 in 06:31

    Eine intakte Familie und emotionale Nähe sind das wichtigste was ein Kind an Hilfe erfahren kann, dazu natürlich auch das aufstellen von gewissen Grenzen !

  71. Dagmar

    17. Juli 2014 in 06:38

    Den Kindern, egal wie alt sie sind, immer vermitteln, dass sie geliebt werden, auch wenn sie ganz großen Mist bauen.

  72. Pummelweib

    17. Juli 2014 in 07:49

    Das allerwichtigste ist aufmerksam zuhören, für Ängste und Sorgen da sein, damit sich einem die Kinder auch anvertrauen, fragen was sie möchten und was nicht und dann einen gemeinsamen Weg finden 🙂

  73. Manni

    17. Juli 2014 in 07:53

    Hört sich zwar abgedroschen an, ist aber meiner Meinung nach immer noch das beste Rezept. Ein großer Freund sein……………

  74. Alex

    17. Juli 2014 in 08:20

    Tipps und Hilfe anbieten, aber ihre eigenen Erfahrungen auch zu lassen.

  75. sgem

    17. Juli 2014 in 08:49

    jederzeit dem Kind mit Rat und Tat zur Seite stehen

  76. Melanie

    17. Juli 2014 in 08:54

    Kinder immer ernst nehmen, Selbstvertrauen aufbauen und immer gut Zuhören

  77. alexander reinisch

    17. Juli 2014 in 09:48

    bei allen interessen unterstützen und falls möglich beteiligen

  78. Christine W.

    17. Juli 2014 in 10:27

    Viel Liebe und Geborgenheit geben

  79. Karina

    17. Juli 2014 in 13:34

    Liebe, Respekt, Lob, Trost, Vertrauen!! Und ganz viel mit den Kindern reden, damit sie verstehen, warum etwas im Moment nicht möglich ist!!
    Seinen privaten oder beruflichen FRUST nie nie nie an den Kindern auslassen!!!!!!!!! Ein gutes VORBILD für die Kinder sein!!

  80. Steffel Thomas

    17. Juli 2014 in 13:43

    Viel vormachen, Kinder ahmen doch alles nach. So lernt das Kind sehr viel!!!

  81. Dana

    17. Juli 2014 in 20:55

    Immer auf Augenhöhe mit dem Kind sein 🙂

  82. Jenia1

    17. Juli 2014 in 21:45

    Die Probleme der Kleinen ernst nehmen und ansonsten immer Vorbild sein – ganz schön schwer, wenn man immer darauf achten soll, in bestimmten Situationen sich nicht gehen zu lassen…

  83. Ramona

    18. Juli 2014 in 06:44

    Bei Erklärungen und Gesprächen immer mit dem Kind auf Augenhöhe sein, damit es auch aus unserer Mimik lesen kann und sieht das wir es mit Respekt behandeln und nicht „von oben herab“.

  84. Brigitta

    18. Juli 2014 in 09:10

    Immer ein Ohr für die Sorgen der Kleinen haben

  85. Marion Krause

    18. Juli 2014 in 10:37

    kein Problem für unwichtig halten

  86. Birgit

    18. Juli 2014 in 14:06

    Immer für das Kind da zu sein und auch die Selbständigkeit fördern. Jederzeit dem Kind mit Rat und Tat zur Seite stehen

  87. Marina

    18. Juli 2014 in 15:30

    Das Kind für gute Taten loben

  88. Tobias

    18. Juli 2014 in 16:08

    Kindern zeigen das man für Sie da ist, Sie für gute Taten lobben, aber auch zeigen wo ihre Grenzen sind 😉

  89. Roswitha A.

    18. Juli 2014 in 17:13

    Kinder lerne durch Vorbildfunktion der Eltern!

  90. Elisa

    18. Juli 2014 in 20:28

    Sicherheit geben

  91. ingrid

    18. Juli 2014 in 22:03

    Eine (nicht zu öffnende) Sorgenfresser-Box, in die jeder seine auf Zettel geschriebene / gemalte Sorgen stecken kann, war uns immer eine große Hilfe (sowohl den Kleinen, als auch den Großen)

  92. addi

    19. Juli 2014 in 11:04

    Unsere Große ist im „Post it“ Zeitalter angekommen. So wie wir es machen, klebt sie mittlerweile auch überall Erinnerungszettel.

  93. Steffi

    19. Juli 2014 in 11:21

    Ich finde es ist wichtig Kindern Mut zu machen und sie viele neue Dinge einfach ausprobieren zu lassen. Wenn dann wirklich mal etwas nicht klappt kann man immer noch eingreifen.

  94. stefanie reinhold

    19. Juli 2014 in 14:29

    aufmerksamer Zuhörer sein, und die kleinen ernst nehmen!

  95. Andi N

    19. Juli 2014 in 15:50

    Immer für sie da sein wenn sie einen brauchen

  96. Günter Fuchs

    19. Juli 2014 in 20:49

    Einfach immer als Ansprechpartner da sein

  97. Petra

    19. Juli 2014 in 20:55

    Den Kindern auch mal etwas zutrauen, nicht überängstlich sein und nicht mit Lob sparen, kleine Belohnungen (ein Eis od. ähnl.) müssen ebenfalls mal sein.

  98. Susi

    20. Juli 2014 in 07:14

    Immer geduldig alles erklären

  99. Michaela

    20. Juli 2014 in 10:26

    Vertrauen schenken

  100. Ramona

    20. Juli 2014 in 11:47

    Am wichtigesten ist denke ich, dass sich die Kleinen ernst genommen fühlen und man genug Geduld aufbringt ihnen Dinge zu erklären und nicht nur zu sagen „das ist halt so“.

  101. Scharf Maja

    20. Juli 2014 in 12:07

    Ich finde das das Wichtigste ist einem Kind zuzuhören und um es dem Kind verständlich zu machen, sollte man vielleicht an Hand von Beispielen was das Kind aus dem Alltag kennt Dinge versuchen zu erklären.
    Kinder sind halt jeden Tag wieder auf Entdeckungstour.

  102. Sybille

    20. Juli 2014 in 13:34

    Kinder ernst nehmen

  103. Katrin

    20. Juli 2014 in 15:37

    Zur Selbstständigkeit erziehen, Mut machen Dinge auszuprobieren und Verantwortung zu übernehmen

  104. Inka

    20. Juli 2014 in 15:54

    Den Kleinen immer mit Rat und Tat zur Seite stehen

  105. Sandra

    20. Juli 2014 in 16:30

    Übung macht den Meister!

  106. Nanook

    20. Juli 2014 in 16:37

    Vormachen, nachmachen lassen und loben wenn es nicht klappt.

  107. Jörg Jarms

    20. Juli 2014 in 21:25

    Die Kinder nicht von oben herab behandeln, ernst nehmen und unterstützen

  108. Sandra

    21. Juli 2014 in 08:18

    Den Kindern ruhig etwas zutrauen und ihnen viel selber machen lassen!

  109. Christine

    21. Juli 2014 in 08:57

    Probleme ernst nehmen

  110. Sabine Simone

    21. Juli 2014 in 09:22

    Wenn das Kind was verbockt hat ,nicht schimpfen
    mit dem Kind die Situation in Ordnung bringen und
    einfach mal zurückdenken wie wir uns gefühlt haben
    wenn was schieflief als Kind.

  111. Steffi

    21. Juli 2014 in 09:38

    Ich glaube, dass es den Kindern hilft, früh Gelegenheit zu bekommen, sich selbst zu beweisen und Selbstvertrauen zu entwickeln.

  112. Norbert

    21. Juli 2014 in 09:47

    wir beten abends und mein Kind erzählt in dem Gebet, was es am vergangenen Tag schön und nicht so schön fand

  113. Gudrun

    21. Juli 2014 in 14:42

    einfach die Ruhe bewahren

  114. Jasmin

    21. Juli 2014 in 14:54

    Das Kind ernst nehmen, trösten, bei mir schlafen lassen

  115. Karin Sadler

    21. Juli 2014 in 15:56

    Mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber auch eigene Erfahrungen sammeln lassen. Man sollte auch Vorbild sein, da Kinder sich vieles abschauen.

  116. Nicole Braun

    21. Juli 2014 in 17:13

    gerne mal was ausprobieren lassen

  117. Florian Leiderer

    21. Juli 2014 in 17:34

    Einfach immer als Ansprechpartnerin für die Kinder da sein

  118. XandraB.

    21. Juli 2014 in 17:57

    Zeigefinger beim Schleife binden leihen. Übung macht den Meister!

  119. Bärbel F

    21. Juli 2014 in 18:04

    alle Mölichkeiten auf einer skala von 1-10/positiv-negativ aufzeigen u. dann das Kind selbst entscheiden lassen

  120. Saskia

    21. Juli 2014 in 18:11

    In den Arm nehmen und zusammen den Lieblingsfilm bei einem Kakao gucken.

  121. Manuel

    21. Juli 2014 in 18:22

    immer ein liebevolles Vorbild zusein

  122. henry

    21. Juli 2014 in 20:23

    Wertschätzen.

  123. Angelika

    21. Juli 2014 in 20:30

    erst mal ruhig zuhören und ernst nehmen

  124. anja

    21. Juli 2014 in 20:31

    Freiraum lassen und was zutrauen lassen

  125. voll_normaal

    21. Juli 2014 in 20:41

    Dem Kind immer, wenn notwendig, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wichtig ist auch, das Kind und dessen Ängste und Fragen ernst zu nehmen. Dem Kind vertrauen schenken und Mut zu reden.

  126. JS

    21. Juli 2014 in 21:20

    einfach ein guter Kumpel sein, der ihnen auch immer zuhören kann

  127. Susanne

    21. Juli 2014 in 21:21

    ein vertrauensvolles Verhältnis schaffen

  128. Hanne

    21. Juli 2014 in 21:30

    ich höre ihnen zu, immer

  129. Svenja

    21. Juli 2014 in 22:22

    immer ein guter Zuhörer sein

  130. Katrina

    22. Juli 2014 in 01:02

    Klare Grenzen und eine feste Struktur, so dass die Kinder immer wissen, wo `s langgeht!

  131. Sandra

    22. Juli 2014 in 05:13

    Sie auch mal ihre eigenen Fehler machen lassen.

  132. Steffi

    22. Juli 2014 in 06:17

    eigene Erfahrungen machen lassen

  133. Michael

    22. Juli 2014 in 06:22

    als Vater immer der beste Freud seiner Kinder zu sein

  134. Denise V.

    22. Juli 2014 in 06:44

    Immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.

  135. Pia

    22. Juli 2014 in 06:48

    Für den Kleinen da sein. Ihm Geborgenheit geben und ihm Gehör schenken.

  136. Sandra

    22. Juli 2014 in 07:50

    nicht alles so verbissen sehen und ihnen etwas zutrauen

  137. Matthias

    22. Juli 2014 in 07:51

    Wie bei der Räuberleiter, Tritte bieten doch die Arbeit kommt vom Kleinen

  138. Enver

    22. Juli 2014 in 08:59

    Liebe und Geborgenheit verbunden mit Vertrauen

  139. Stefan

    22. Juli 2014 in 09:00

    seinen Ärger raus lassen

  140. Sylvie

    22. Juli 2014 in 09:19

    Stets mit gutem Beispiel vorangehen u. immer ein offenes Ohr für alles haben.

  141. Claudia

    22. Juli 2014 in 09:49

    Toll Anregungen und Möglichkeiten zum Spielen und Entdecken geben

  142. Elke

    22. Juli 2014 in 10:20

    Die Kleinen in all ihrem Tun zu unterstützen

  143. Wolly

    22. Juli 2014 in 10:58

    Täglich mit den Kindern spielen (in der Natur) und stets ein Vorbild-Papi sein!!
    Ausreichend Schlaf, keinen Alkohol und keine anderen Drogen!!
    Täglich frisches Obst und Gemüse essen (aus dem eigenen Garten)!!
    Kinder in die Obst- und Gemüseernte mit einbeziehen!!

  144. Thorsten S

    22. Juli 2014 in 11:06

    Viel mit den Kindern unternehmen!

  145. Jenny

    22. Juli 2014 in 11:36

    In für Kinder schwierigen Situationen kommt es vor allem auf ein offenes Ohr an. So können sich Kinder oftmals ihre Sorgen von der Seele reden.

  146. Gabi

    22. Juli 2014 in 12:27

    Kinder immer anbieten, dass sie mit einem reden können, wenn Sie ein Problem haben

  147. Sally

    22. Juli 2014 in 12:51

    Geschichten vorlesen, Rituale pflegen, in der Natur spielen, ganz viel Liebe und Aufmerksamkeit schenken!! Kinder „selber machen“ lassen!!

    LG Sally

  148. Simone

    22. Juli 2014 in 13:10

    immer ein offenes Ohr haben

  149. Petra

    22. Juli 2014 in 13:52

    Immer ernst nehmen und immer Vorbild sein

  150. Frauke

    22. Juli 2014 in 14:25

    Man sollte alle Anzeichen ernst nehmen

  151. Gunda

    22. Juli 2014 in 15:31

    Immer Ansprechpartner sein und das Problem ernst nehmen

  152. Pamela

    22. Juli 2014 in 15:41

    Meine Tochter vergisst den Tag über immer das Wassertrinken – gerade bei so heißem Sommerwetter ist das aber verdammt wichtig. Wir haben jetzt angefangen, einen Wecker zu stellen und feste „Trinkzeiten“ einzuführen. Ich hoffe, dass sie sich so an diese Zeiten gewöhnt. 😉

  153. Helene

    22. Juli 2014 in 15:53

    immer das Gefühl geben man ist da und man hört zu

  154. Sabrina

    22. Juli 2014 in 17:17

    Eine intakte Familie ist die wichtigste Stütze

  155. Elisabeth

    22. Juli 2014 in 17:18

    Immer für sie da zu sein

  156. Susann

    22. Juli 2014 in 17:51

    immer ein offenes Ohr haben

  157. Michael K.

    22. Juli 2014 in 18:44

    Telefonischer Support zu Schreibweisen und Rechenwegen bei Hausaufgaben

  158. Christian

    22. Juli 2014 in 18:49

    mit Respekt behandeln

  159. Karin Prinz

    22. Juli 2014 in 18:55

    täglich den kindern zur Seite stehen und ihnen immer zuhören.

  160. Petra K.

    22. Juli 2014 in 19:25

    gemeinsame Rituale und immer für die Kinder da sein

  161. Benjamin

    22. Juli 2014 in 20:16

    Die wichtigste Hilfestellung ist meiner Meinung nach eine komplette Familie mit allem was dazu gehört. 🙂 Nehme gerne am Gewinnspiel teil, vieleicht hab ich ja Glück 🙂 Wünsche ihnen noch einen schönen Abend 🙂

  162. MonAlisA

    22. Juli 2014 in 20:27

    Immer Zeit haben und den Rücken stärken; Regeln aufstellen und beim einhalten helfen; ernst nehmen

  163. Jonny

    22. Juli 2014 in 22:01

    Einschlaf CD’s

  164. Anthea

    22. Juli 2014 in 22:16

    Wie heißt es so schön? Hilfe zur Selbsthilfe, aber wenn es sein muss kann ich zur Löwin mutieren. Und: jedes Kind so annehmen, wie es ist. Stärken bestärken, bei Schwächen helfend zur Seite stehen. Heißt bei der Kleinen: Puzzle über Puzzle besorgen, jeden Tag x Runden Uno spielen. Aber ihr auch erklären, das nicht jeder ihr bester Freund ist. Bei der Großen: einfach nur staunen, was für ein selbstbewusstes tolles Mädchen wir da haben und: zum 20zigsten Mal Rico und Oskar vorlesen 🙂 (dicht gefolgt von „Nennt mich Ismael“). Könnte sie inzwischen locker alleine, aber das macht ja nicht so viel Spaß.

  165. Polly

    22. Juli 2014 in 22:30

    Sein Kind immer als gleichberechtigte Person sehen.

  166. manuela m.

    22. Juli 2014 in 22:51

    Teamspirit in der ganzen Familie

  167. Alex

    22. Juli 2014 in 22:59

    Indem man sie immer ernst nimmt.

  168. Rita

    22. Juli 2014 in 23:10

    auf die kleinen „Sorgen“ eingehen, zuhören und sie ernst nehmen

  169. Ruth

    23. Juli 2014 in 01:28

    zuhören

  170. leuschner

    23. Juli 2014 in 06:47

    ernstnehmen

  171. Thomas

    23. Juli 2014 in 07:14

    sich zeit nehmen für seine Kinder

  172. Nina

    23. Juli 2014 in 08:44

    Eine intakte Familie, viel Lob und Unterstützung sind die beste Stütze!

  173. Heike Schrimpf

    23. Juli 2014 in 08:45

    Das Kind ernst nehmen und anregen, selbst nach zu denken und zu überlegen!

  174. Dietmar

    23. Juli 2014 in 08:46

    Sich für das Kind Zeit nehmen und Geborgenheit geben!

  175. Manuela

    23. Juli 2014 in 08:55

    Das wertvollste was Eltern ihren Kindern mit auf den Weg geben können; sind schöne Erinnerungen.

  176. Charlene

    23. Juli 2014 in 08:55

    Zeit nehmen und umarmen.

  177. Nicky

    23. Juli 2014 in 09:03

    1. Interesse zeigen was mein Kind am Tag erlebt hat was gut und was nicht so gut gelaufen ist besprechen.

    2.Einfach mal zuhören

    3. Vermittel das mein Kind immer zu mir kommen kann wenn es Probleme hat

    4. Auf Vorwürfe verzichten und gemeinsam immer eine Lösung finden

  178. Hannah

    23. Juli 2014 in 09:14

    Meine Hilfestellung für meine Kinder : Fähigkeit, andere Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind und auf dem eigenen Weg stets erhobenen Hauptes zu gehen.
    Ich zeige ihnen wie man Respekt vor der Natur, der Erde und all ihren Bewohnern hat !!!!

  179. Jana

    23. Juli 2014 in 09:21

    daß das Gute nicht selbstverständlich ist und daß wir verantwortlich sind für die Welt, in der wir leben

    mein bester Spruch: Kinder brauchen Liebe und Erziehung sonst nichts

  180. Katrin

    23. Juli 2014 in 10:07

    Den Lütten erklären, dass auch wenn Sie mal etwas nicht so schaffen, wie Sie gerne möchten, die ganze Familie trotzdem hinter Ihnen steht.

  181. Elachen

    23. Juli 2014 in 11:24

    Auf Augenhöhe mit seinem Kind bleiben, dass Kind muß immer wissen, dass man jederzeit ein offenes Ohr hat und Probleme ernst nehmen.

  182. Nicole Müller

    23. Juli 2014 in 11:30

    Immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. „Du schaffst das“ ist der wichtigste Satz bei uns

  183. Michael B.

    23. Juli 2014 in 12:55

    Die Probleme des Kindes ernstnehmen

  184. Lavinia

    23. Juli 2014 in 13:59

    Sich Zeit nehmen und bei Problemen zuhören

  185. Michi

    23. Juli 2014 in 14:03

    ein strukturierter Tagesablauf und viel Spielen, Vorlesen und mit den Kindern reden

  186. Sieglinde S

    23. Juli 2014 in 14:03

    Ihm immer zu zu hören, egal was passiert ist!

  187. Edeltraud

    23. Juli 2014 in 16:36

    Abends vor dem Einschlafen sagt jeder, was heute das Schönste am Tag für ihn gewesen ist.

  188. Michael

    23. Juli 2014 in 16:41

    Eine Intakte Familie ist das beste fürs Kind

  189. Rico

    23. Juli 2014 in 16:55

    Man sollte Kindern immer Grenzen setzen, da diese dem Kind Sicherheit geben, auch wenn es das Kind anders sieht.

  190. Ines

    23. Juli 2014 in 18:57

    Trösten und viel Liebe hilft immer, Ratschläge geben, die es auch versteht! Und am allerwichtigsten ist es, dem Kind Sicherheit zu geben. Wenn die Eltern „stark“ sind, vermitteln sie Sicherheit und das Kind wird selbstbewusster, um den „Gefahren“ des kindlichen Alltags zu trotzen.

  191. Victoria Landgraf

    23. Juli 2014 in 19:14

    Den Kindern gaaanz viel Liebe geben und Aufmerksamkeit schenken und auch sehr wichtig ist immer für sie da zu sein:)

  192. Elke

    23. Juli 2014 in 19:36

    Nicht übervorsichtig sein! Man muss die Kinder sich auch mal ausprobieren lassen!

  193. Jacques

    23. Juli 2014 in 19:50

    Jemand sollte immer für das Kind da sein, egal ob es die Eltern sind, die Geschwister oder jemand der aufpasst 🙂

  194. Gabriele

    23. Juli 2014 in 20:11

    So wenig Hilfe, aber so viel Hilfe wie nötig geben, damit die Kinder es selbst lernen können.

  195. TW76

    23. Juli 2014 in 20:47

    Mit viel Liebe und großem Vertrauen!

  196. kati Westphal

    23. Juli 2014 in 20:48

    Hilfestellung für meine Kinder sind definitiv klare regeln und grenzen 🙂

  197. Marc

    23. Juli 2014 in 21:05

    Ich bin immer für die Kleinen da und bin nicht nur Chef, sondern auch Freund und „großer Bruder“ !

  198. Gabriele

    23. Juli 2014 in 21:06

    immer ernst nehmen.

  199. Julia W.

    23. Juli 2014 in 21:33

    Die Kinder ernst nehmen

  200. JW51

    23. Juli 2014 in 21:47

    Das Beste fürs Kind ist eine intakte Familie…!

  201. Nicky

    23. Juli 2014 in 23:01

    Liebevolle Familie

  202. Lukas

    23. Juli 2014 in 23:17

    Vor Prüfungen versuche ich meine Kinder immer mit Überraschungsgeschenken danach zu motivieren 🙂

  203. Ariane

    23. Juli 2014 in 23:22

    Ein gemeinsames Frühstück am Sonntag als Ritual, um auch Probleme zu besprechen.

  204. Guido

    23. Juli 2014 in 23:53

    als Ansprechpartner da sein

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