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Kinderlieder: Singend die Welt entdecken

Kinderlieder: Singend die Welt entdecken

music pixabayIst der Nachwuchs da, ändern sich auch die musikalischen Hörgewohnheiten der Eltern: Statt Rock und Pop läuft nun regelmäßig eine CD mit Kinderliedern im Player. Die meisten Kinder machen schon im Säuglingsalter Erfahrungen mit Musik, nicht nur mit den klassischen Schlafliedern.

Gesang und Musik: wichtig für die Entwicklung

Musik bleibt auch in den folgenden Lebensjahren ein treuer begleitet für Kids und ihre Eltern. Für die persönliche Entwicklung des Kindes ist die frühzeitige Förderung des musikalischen Gehörs wichtig, wie zahlreiche Untersuchungen aus den vergangenen Jahren zeigen. Durch die Lieder bekommen nämlich schon die Kleinsten ein Gefühl für den Rhythmus ihrer Muttersprache. Weil gerade in Kinderliedern oft dieselben Worte wiederholt werden, lernen schon Vorschulkinder spielerisch den Umgang mit Sprache, erweitern ihren Wortschatz und trainieren ihr Hörverstehen.

Wer passende Kinderlieder für jede Gelegenheit sucht, findet hier eine große Auswahl an Schlafliedern, Liedern für Bewegungsspiele und für ganz besondere Gelegenheiten wie Weihnachten oder Ostern. Kinderlieder eignen sich natürlich auch als Geschenkidee für Verwandte und Freunde der Familie.

Gemeinsam mit den Kindern singen


Kinder sollten die Kinderlieder aber nicht nur hören, sondern idealerweise auch gemeinsam mit den Eltern singen. Abgesehen von den positiven Auswirkungen wie der Erweiterung des Sprachvermögens und der rascheren Entwicklung der Stimme, macht das gemeinsame Singen und Musizieren sowohl Eltern als auch Kids Spaß. Ob die Eltern singen können oder nicht, spielt dabei keine große Rolle, den Kindern geht es in erster Linie um den gemeinsamen Spaß an der Sache. Dabei ist es zunächst nicht so wichtig, ob der richtige Ton getroffen wird. Ob die Eltern zu tief singen oder die Kinder zu hoch – Hauptsache, die Familie versucht’s gemeinsam!

Auch auf eine Wertung sollten die Eltern verzichten. Statt zu sagen: „Das hast du schön gesungen“, sollten sie besser sagen: „Das gemeinsame Singen hat Spaß gemacht!“ Der Kreativität sind beim gemeinsamen Singen übrigens keine Grenzen gesetzt. Die Melodien lassen sich nach Belieben abändern, zusätzliche Strophen einfügen und verschiedene Tanzbewegungen integrieren. Damit fördern Eltern ihre Kinder in mehrfacher Hinsicht: Die Kinder lernen Spaß an der Bewegung und trauen sich schon frühzeitig, auch einmal etwas Neues auszuprobieren.

Foto: Pixabay.com

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