Familienleben

Es werde Licht: Schaltersysteme im Kinderzimmer

Es werde Licht: Schaltersysteme im Kinderzimmer

lichtschalter kinderzimmerSchon früh kommen Kinder in das Alter, in dem sie selbstständig Schalter betätigen können. Mithilfe eines Schalterprogramms ist die Bedienung unkompliziert und gleichzeitig sicher, zudem schützt sie vor unnötigem Stromverbrauch.

Immer gut erreichbar

Ein Beispiel: Das Kind liegt nachmittags im Bett und wird plötzlich müde – doch der Lichtschalter befindet sich am anderen Ende des Raumes. In den meisten Fällen siegt dann die Bequemlichkeit und das Licht bleibt während des Nickerchens an. Mit Wechselschaltern kann man die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass das Kind das Licht vor dem Einschlafen ausknipst. Die hohe Miete muss schließlich nicht noch durch unnötigen Stromverbrauch erhöht werden.
Wechselschalter befinden sich an verschiedenen Stellen im Raum (oder in der Wohnung), bedienen aber dieselbe Lampe. Ein Schalter an der Tür, einer am Bett, ist eine mögliche Kombination. Und das ist nur der Anfang. Bei Shops wie eas-y.de gibt es ein breites Steckdosen und Lichtschalter-Sortiment, das die unterschiedlichen Möglichkeiten aufzeigt.

Schaltersystem selbst einbauen oder nicht?

Das hängt alleine von der Erfahrung ab. Grundsätzlich gilt, dass man immer spannungsfrei arbeiten sollte. Auf diese Weise werden Risiken ausgeschlossen. Beim Vorgehen spielt dann auch das Mauerwerk eine Rolle. So verlangen massive Mauern nach eingegipsten Unterputzdosen, andernfalls gibt es Hohlwanddosen. Für die Wahl der Lichtschalter spielt das keine große Rolle, denn während die Einbaudosen genormt sind, können beliebige Schalter darüber gesetzt werden. Wird der Einbau sauber durchgeführt, gibt es kaum Beschränkungen; Schaltern mit Kindermustern steht also nichts im Wege. Dafür benötigt werden lediglich Grundkenntnisse der Elektrotechnik; wer sich ein bisschen auskennt, kann sich nach Anleitung langsam vorarbeiten.

Klug planen, auch für die Zukunft

Neben den Schaltern dürfen auch die Anschlüsse nicht vernachlässigt werden. Am wichtigsten ist natürlich der Strom: Stromanschlüsse werden nach Priorität verteilt, zum Beispiel direkt beim Bett: Eine kleine Tischlampe oder auch das Handy benötigen regelmäßig Strom. Einige Steckdosen sollten auch gut erreichbar aus der Mitte des Raumes sein, etwa für die Modelleisenbahn.
Bei der Planung sollte man auch an die Zukunft denken: Später kommt vermutlich ein Computer ins Zimmer, in diesem Fall wird nicht nur Strom in der PC-Ecke benötigt, sondern auch eine Telefonbuchse für das Internet. Immerhin: Dank WLAN ist das nicht mehr zwingend nötig, zumindest nicht für das Internet, für ein Telefon allerdings schon.

Foto: © Brand X Pictures/Stockbyte/Thinkstock

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