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Oster-Highlights im Disney Channel

Oster-Highlights im Disney Channel

Disney Channel Oster-HighlightsZu Ostern wird es tierisch im Disney Channel: Schon am Gründonnerstag legt der Disney Channel „Der König der Löwen“ um 20.15 Uhr ins Osternest. An den weiteren Feiertagen dreht sich alles um die königlichen Raubkatzen: am Karfreitag gehen „Im Reich der Raubkatzen“ und im Anschluss „Die Wüste lebt“ auf Sendung. Ostersamstag folgt „Der König der Löwen 2 – Simbas Königreich“, bevor am Ostersonntag „Winnie Puuh – Spaß im Frühling“ Free TV-Premiere feiert. Die Reihe rund um Löwen endet am 25. April um 20.15 Uhr mit „Der König der Löwen 3 – Hakuna Matata“.

 

Ostern mit „Hakuna Matata“: Am Gründonnerstag bietet der Disney Channel ein ganz besonderes Highlight: Der König der Löwen fesselt Fans am 17. April um 20.15 Uhr mit einer spannenden Geschichte über Freundschaft, Erwachsenwerden und den Mut, sich selbst zu finden.

Der Koenig der Loewen 4

Inhalt:
Löwenjunge Simba lernt als zukünftiger König alles von seinem Vater Mufasa, was ein guter und gerechter Herrscher wissen muss. Doch sein böser Onkel Scar hat ganz andere Pläne und tötet Mufasa durch einen heimtückischen Trick. Simba gibt sich die Schuld am Tod seines Vaters und läuft fort. Weit weg von zu Hause findet er in dem lustigen Duo aus Erdmännchen Timon und Warzenschwein Pumbaa Freunde und lässt sich durch ihr „Hakuna Matata“, den Weg des sorgenlosen Lebens, anstecken. Doch dann trifft er Jugendliebe Nala, die Hilfe sucht, um die Schreckensherrschaft von Scar zu beenden und Simba muss sich seiner Vergangenheit und seinem Erbe stellen…

Der König der Löwen ist einer der erfolgreichsten Disney Filme aller Zeiten und begeisterte bei seinem Kinostart 1994 allein in Deutschland über 11 Millionen Zuschauer. Die Musik des Films wurde mit einem Oscar gewürdigt. Die ergreifende Geschichte von Simba lehrt große und kleine Fans, dass man nicht vor sich selbst davonlaufen und auf sein Herz, seinen Mut und die Freundschaft vertrauen kann.

Die Überraschung, die der Disney Channel damit ins Osternest legt, ist eine wunderbare Gelegenheit, eine Reise in die Vergangenheit zu unternehmen und einige spannende Fakten über den Zeichentrick-Erfolg zu entdecken:

Zehn Dinge, die Sie garantiert noch nicht über „Der König der Löwen“ wussten

Geheimnis Nummer 1: Ursprünglich sollte der Film gar nicht „Der König der Löwen“ heißen
„Als ich mit der Arbeit an Der König der Löwen begann, hieß das Projekt noch ‚Der König des Dschungels’“, erinnert sich Don Hahn, der das Meisterwerk produzierte. „‚Der König des Dschungels‘ stand beispielhaft für das menschliche Verhalten, das im Film auf die Tiere übertragen wurde. Wir wollten das Leben als Dschungel beschreiben, in dem Simba sich durchschlagen muss. Unser Film spielt aber gar nicht im Dschungel, sondern in der Savanne. Als Alternative hatten wir auch noch an „Der König der Tiere“ gedacht, schließlich gelten Löwen ja als solche. Aber auch diese Variante verwarfen wir, weil wir uns auf eine einfache Geschichte rund um einen Löwenkönig konzentrieren wollten. Wir dachten uns also: Warum nennen wir das Projekt nicht einfach Der König der Löwen? Es ist eine Geschichte über ein Junges, das König werden möchte, aber von seinem Onkel des Mordes bezichtigt wird. Der junge Löwe muss daraufhin allein in der Wildnis überleben und zurückkehren, um den Thron zurückzuerobern. Das ist die ganze Handlung – es geht um einen Löwenkönig und so blieb der Name einfach hängen.“

Geheimnis Nummer 2: Der Königsfelsen wurde in Burbank erfunden! 
Der Koenig der Loewen„Wir fuhren nach Kenia, um für den Film dort über die Tiere und die Landschaft zu recherchieren“, erklärt Der König der Löwen-Regisseur Roger Allens. „Leider hatten wir wenig Gelegenheit, Skizzen anzufertigen, da die Tiere immer zu schnell für uns waren. Dafür schossen wir jede Menge Fotos und versuchten, ein Gefühl für die Landschaft und das Klima zu bekommen. Das geweihte Land ist eine Collage aus verschiedenen Gegenden Kenias. Manche Ideen nahmen wir von der Landschaft des Samburu Distrikts, aber wir ließen uns von vielerlei Orten inspirieren. Immer wieder behaupten Leute, der Königsfelsen sei ein Abbild diesen oder jenen Felsens, aber sie irren sich. Der Königsfelsen ist der Fantasie eines Künstlers in Burbank entsprungen.“

Geheimnis Nummer 3: Zazu gehörte anfangs einer viel kleineren Vogelart an 
Der Koenig der Loewen 5„Zu Beginn der Story-Entwicklung war Zazu noch ein kleiner, spitz-schnäbliger Vogel“, verrät Roger Allens. „Ich kann mich nicht mehr an die genaue Rasse erinnern, aber nach unserer Recherchereise nach Afrika entschieden wir uns dazu, ihn völlig zu verändern. Ständig waren diese wunderbaren Nashornvögel mit ihren Charakterköpfen um uns herum gehüpft. Der nach oben gezogene Schnabel gibt den Vögeln einen etwas hochmütigen Gesichtsausdruck; gleichzeitig aber begeisterten uns ihre gefiederten Beine, mit denen sie aussehen, als trügen sie Schlafanzughosen. Sie sahen so witzig aus und hatten so viel Persönlichkeit, dass wir schon bald wussten, dass unser Zazu ein Nashornvogel sein musste. Das hat seinen Charakter vervollständigt.“

Geheimnis Nummer 4: Die Umwandlung des Films in 3D dauerte neun Monate! 
„Als ich erstmals von den Plänen erfuhr, Der König der Löwen in 3D umzuwandeln, hatte ich so meine Zweifel, ob das machbar sein würde“, gesteht Produzent Don Hahn. „Trotzdem hat mich das Resultat überwältigt. Der Film sieht fantastisch aus! Zusammengenommen hat der Umrechnungsvorgang neun Monate in Anspruch genommen. Die ersten drei Monate haben wir nur getestet und Einstellungen ausprobiert, danach dauerte die eigentliche Produktion noch sechs Monate.“

Geheimnis Nummer 5: Die Kreativabteilung brachte echte Löwen ins Studio, um ihre Bewegungen zu studieren 
„Als Walt Disney an Bambi arbeitete, brachte er zu Recherchezwecken Waldtiere ins Studio“, verrät Rob Minkoff, Koregisseur von Der König der Löwen. „Die Künstler sollten sehen, wie diese Tiere von Nahem aussehen und sie konnten sie beim Herumlaufen beobachten – das war eine wirklich clevere Idee! Auch wir ließen uns davon anstecken und brachten echte Löwen und ihre Jungen ins Studio, um mehr über die Tiere aus Der König der Löwen zu erfahren. Ein berühmter Wildtier-Experte namens Jim Fowler brachte die Tiere zu uns. Alle Animationskünstler, die an dem Film arbeiteten, fanden diese Erfahrung extrem aufregend und informativ.“

Geheimnis Nummer 6: Auch Rafiki war im Anfangsstadium der Story noch ein völlig anderes Wesen 
Der Koenig der Loewen 6„In der ersten Phase der Produktion sah Rafiki noch gänzlich anders aus als im fertigen Film“, gesteht Koregisseur Roger Allens. „Anfangs war Rafiki noch ein ernsthafter Berater des Königs. Wegen seiner weisen Art engagierten wir den Schauspieler Robert Guillaume für die Synchronisation. Als Robert schließlich ins Studio kam, um die Figur zu sprechen, hatte sich die Figur komplett geändert. Zwischenzeitlich hatte sich Rafiki in unserem Skript zu einem verrückten Einsiedlermönch gewandelt. Jetzt war er ein exzentrischer und geheimnisvoller Charakter mit einer etwas mystischen Aura und einer Weisheit, die sich in manchen Momenten auf spielerische Art zeigte. Robert ist ein sehr würdevoller Mensch und das war ganz und gar nicht der Job, für den er zugesagt hatte. Also verbrachten wir die erste Synchronsession damit, die Stimme und das Lachen Rafikis herauszuarbeiten. Schließlich traf Robert mit seiner Stimme den Nagel auf den Kopf – der Rest ist Geschichte.“

Geheimnis Nummer 7: Für die Rollen der Hyänen bewarben sich auch Nathan Lane und Ernie Sabella 
Der Koenig der Loewen 7„Der Casting-Prozess gestaltete sich bei Der König der Löwen extrem lang und aufwändig“, erklärt Koregisseur Rob Minkoff. „Wir hatten jede Menge Ideen für die verschiedenen Charaktere des Films, aber zu unseren größten Erfolgen zählen zweifellos Timon und Pumbaa. 1992, als wir Der König der Löwen produzierten, standen Nathan Lane und Ernie Sabella gerade in der Broadway-Produktion ‚Guys and Dolls‘ auf der Bühne. Sie liefen sich in New York beim Vorsprechtermin in die Arme und entdeckten so durch Zufall, dass sie beide für die Rolle der Hyänen vorgesehen waren. Sie baten den Regisseur, zusammen vorsprechen zu können und brachten beim Vortragen mit ihren Texten auch wirklich alle zum Lachen. Irgendetwas passte jedoch nicht völlig, weshalb wir uns dachten ‚Lass sie doch einfach Timon und Pumbaa übernehmen!‘. Und dieses Mal passte es perfekt.“

Geheimnis Nummer 8: Der „Hakuna Matata“ Song war im Original-Skript gar nicht vorgesehen 
Der Koenig der Loewen 8„Zu Produktionsbeginn hatten wir ein Lied namens ‚He’s Got It All Worked Out‘ im Film“, enthüllt Koregisseur Rob Minkoff. „Wir wünschten uns ein lustiges Lied über das Essen von Käfern, denn wir wollten damit ausdrücken, dass Simba gar kein wirklicher Löwe ist, als er Timon und Pumbaa trifft: Er gibt seinen Lebenswandel als Löwe auf und geht deshalb auch von zu Hause fort. Irgendwie konnten wir aber nicht jeden restlos davon überzeugen, dass ein ganzes Lied über das Käferessen eine gute Idee ist. Wenig später kam dann auch unser Rechercheteam von seinem Afrika-Trip zurück und hatte den Ausdruck ‚Hakuna Matata‘ im Gepäck. Das wurde anschließend in einem Meeting mit Tim Rice diskutiert und so blieb die Idee hängen. Ich weiß noch, wie Tim sagte ‚Hmmm, Hakuna Matata, das klingt ein bisschen wie Bibbedi-Bobbedi-Bu. Und das Lied war geboren!“

Geheimnis Nummer 9: Die Frau eines Animationskünstlers lieferte die Inspiration zu Pumbas typischem Bauchrubbeln 
Der Koenig der Loewen 1„Meine Frau war während der Produktion von Der König der Löwen mit unserem ersten Kind schwanger”, erklärt Animator Tony Bancroft. „Beobachtet man schwangere Frauen, fällt auf, dass sie sich gerne den Bauch streicheln. Das gibt ihnen ein angenehmes Gefühl und beruhigt sie. Ich sah also meine Frau, wie sie sich den Bauch streichelte und fand die Idee witzig, diese Angewohnheit auf den großen, dicken Pumbaa zu übertragen. Man sieht die Geste in der Szene, in der Pumbaa auf dem Rücken liegend den Sternenhimmel beobachtet. Ich animierte also die Szene und ließ ihn sich sanft den Bauch streicheln wie eine Schwangere, denn das erschien mir natürlich. Das macht ihn menschlicher und man kann sich besser mit ihm identifizieren.“

Geheimnis Nummer 10: Ursprünglich wünschten sich die Filmemacher Cheech und Chong in den Rollen der Hyänen
„Wir taten uns wirklich schwer damit, die richtigen Stimmen für die Hyänen zu finden”, gesteht Rob Minkoff. „Gary Trousdale, einer der Regisseure von ‚Die Schöne und das Biest‘ half uns im Anfangsstadium der Entwicklung und entwickelte ein eigenes Storyboard, das auf Cheech und Chong in den Rollen der Hyänen basierte. Die Einfälle waren sehr lustig, aber leider arbeiteten Cheech und Chong zu dieser Zeit nicht zusammen und somit konnten wir die beiden auch nicht zusammen für die Parts engagieren. Etwa zur selben Zeit hörten wir davon, dass sich Whoopie Goldberg für den Film interessierte. Als wir sie fragten, ob sie Interesse daran hätte, eine Hyäne zu synchronisieren, sagte sie sofort begeistert zu. Also hatten wir Cheech und Whoopie anstatt Cheech und Chong!“

Im Reich der RaubkatzenAm Karfreitag, den 18. April erleben die Disney Channel-Zuschauer die Könige der Savanne dann hautnah in Im Reich der Raubkatzen. Die Dokumentation begleitet die Löwin Mara und das Geparden-Weibchen Sita und zeigt das Leben, Lieben und den Kampf ums Überleben der stolzen Tiere.
Direkt im Anschluss zeigt die erste, abendfüllende Dokumentation aus dem Hause Disney Die Wüste lebt die besonderen Umstände in der Sierra Nevada, mit denen Tiere und Pflanzen jeden Tag aufs Neue kämpfen.

Der Koenig der Loewen 2Ostersamstag geht Simbas Geschichte weiter: In Der König der Löwen 2 – Simbas Königreich muss Simba sein Reich gegen die Löwinnen aus dem Schattenland verteidigen. Doch ausgerechnet seine Tochter Kiara freundet sich mit dem Löwenjungen Kovu an. Täuscht sich Simba in dem jungen Löwen und wird Kiara den Kampf um ihre große Liebe gewinnen?
Genau eine Woche nach dem großen Highlight beendet Der König der Löwen 3 – Hakuna Matata, in dem Timon und Pumbaa die Geschichte von ihrer Freundschaft und den Abenteuern mit Simba aus ihrer Sicht erzählen.

Winnie PuuhEin ganz besonderes Oster-Highlight rund um einen kleinen Teddybären und seine Freunde gibt es als Free TV-Premiere am Ostersonntag um 20:15 Uhr sowie am Ostermontag um 09.00 Uhr bei Disney Channel zu sehen: Winnie Puuh – Spaß im Frühling.
Im Hundertmorgenwald hat der Frühling Einzug gehalten und Ostern steht vor der Tür. So kann das kleine Känguru Ruh es kaum noch erwarten, sich zusammen mit Winnie Puuh und seinen Freunden auf die Suche nach Ostereiern zu begeben. Doch Rabbit hat nur seinen Frühjahrsputz im Sinn und denkt nicht daran zu feiern. Traurig muss Ruh wohl auf seine geliebte Ostereierjagd verzichten… Gelingt es dem kleinen Ruh mithilfe von Winnie Puuh dennoch, seinem Freund Rabbit zu zeigen, dass es keinen besseren Osterhasen als ihn gibt? Denn dann kann das schönste Osterfest aller Zeiten beginnen!

Sendehinweis Disney Channel:
Der König der Löwen geht am 17.04. um 20.15 Uhr im Disney Channel im Free TV on Air. Es folgt am 18.04. um 20.15 Uhr Im Reich der Raubkatzen und um 21.55 Uhr Die Wüste lebt. Die Fortsetzung Der König der Löwen 2 – Simbas Königreich läuft am 19.04. um 20.15 Uhr. Am 20.04. werden Teil 1 und 2 von Der König der Löwen ab 13.30 Uhr wiederholt. Die Reihe rund um Löwen endet am 25.04. um 20.15 Uhr mit Der König der Löwen 3 – Hakuna Matata. Und am 20.04. feiert Winnie Puuh – Spaß im Frühling um 20.15 Uhr Free TV-Premiere (Wiederholung 21.04. um 9.00 Uhr).

Weitere Programminformationen zu den Oster-Highlights unter DisneyChannel.de

 

© Disney

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