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„jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs“ auf DVD und Blu-ray Disc

„jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs“ auf DVD und Blu-ray Disc

jOBSGenie und Wahnsinn, Ego und Erfolg – kaum eine Persönlichkeit verkörperte diese Extreme so wie Steve Jobs, der mit seinen innovativen Ideen die moderne Kommunikation revolutionierte und die Firma Apple zur weltvollsten Marke der Welt machte. Im faszinierenden Biopic über sein Leben, das am 27. März bei Concorde Home Entertainment auf DVD und Blu-ray Disc erscheint, verkörpert Hollywood-Star und Twitter-Ikone Ashton Kutcher den Apple-Visionär. Ausstattung und Soundtrack lassen für den Zuschauer die 70ies und damit eine Zeit voller Umbrüche wieder aufleben.

 

Früher war die Mobilität für Telefonierende so groß wie die Telefonschnur lang war. Heutzutage – ob in der S-Bahn oder mitten im Wald – sind der telefonischen Erreichbarkeit (fast) keine Grenzen mehr gesetzt. Auch in der Handhabung des Computers hat sich Einiges verändert. Während der Apple II, der erste, vollständige Personal Computer der Firma Apple, bei einer Speicherkapazität von circa 4 KB noch über 5 Kilogramm wog, passt der moderne Rechner, ob Laptop oder MacBook, mittlerweile in jede größere Handtasche. Das Biopic „jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs“ nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise zu den Anfängen des Apple-Unternehmens, das maßgeblich an diesen Entwicklungen beteiligt war.

Inhalt:
2001, Cupertino im Silicon Valley. Der 46-jährige Steve Jobs betritt in einem seiner legendären Rollkragenpullover die Bühne der Apple Town Hall. Vor den Augen seiner begeisterten Mitarbeiter präsentiert er sein neues Geheimprojekt: den iPod, einen Musikabspieler, mit dem man 1000 Songs in der eigenen Hosentasche tragen kann. 

27 Jahre zuvor hatte Jobs (Ashton Kutcher) gerade sein Studium am Reed College abgebrochen, da die Studiengebühren zu hoch waren. Mit der Erlaubnis des Dekans darf er aber weiterhin Kurse besuchen. Vor allem ein Kurs in Kalligraphie weckt sein Interesse. Des Weiteren ist er fasziniert von dem Buch „Be Here Now“ des Autors Ram Dass, eines zum Hinduismus konvertierten US-Amerikaners. Von diesem Buch und seinen Erfahrungen mit LSD inspiriert, verbringt Jobs zusammen mit seinem Freund Daniel Kottke (Jeremy Shada) einige Zeit in Indien.

Von seiner Reise zurück, wohnt Jobs 1976 wieder bei seinen Adoptiveltern im kalifornischen Los Altos und hat Arbeit beim Spielehersteller Atari gefunden. Doch der Perfektionist ist in seinem Job nicht glücklich. Da sein Chef jedoch an sein Talent glaubt, überträgt er ihm die Verantwortung für ein erstes eigenes Projekt. Das Ergebnis ist das heute weltweit bekannte Computerspiel „Breakout“, das Jobs in Zusammenarbeit mit Steve „Woz“ Wozniak (Josh Gad) für Atari entwickelt. Während die beiden an dem Spiel arbeiten, macht Jobs in der Garage seines Jugendfreundes eine bedeutende Entdeckung: ein von Woz gebauter Prototyp eines Personal Computers.

Dem visionären Jobs werden sofort die Möglichkeiten dieses Geräts bewusst. Er überredet Wozniak, gemeinsam mit ihm die Firma Apple Computer zu gründen und den Prototypen unter dem Namen Apple I zu verkaufen. Während der geniale Ingenieur Woz beim Bau des ersten Computer-Prototypen noch der Meinung ist: „Definitiv niemand will einen Computer kaufen. Niemand“, ist Visionär Steve Jobs durchaus überzeugt: „Wie sollen die Menschen wissen, was sie wollen, wenn sie es noch nie gesehen haben?“

Kurz darauf stellt Woz den Prototypen auf einem Meeting des Hombrew Computer Clubs anderen computerinteressierten Hobbybastlern vor. Dort weckt die junge Firma das Interesse des lokalen Computerhändlers Paul Terrell (Brad William Henke), der 50 Exemplare des Apple I bestellt. In der Garage von Jobs Vater Paul (John Getz) bauen Jobs und Woz mit Hilfe von vier Freunden die von Terrell bestellte Stückzahl zusammen.

Jedoch hat der Unternehmer Jobs noch größere Pläne. Er möchte die Funktionen des Apple I weiter verbessern und stellt dafür den Techniker Rod Holt (Ron Eldard) ein. Um seine Vorstellungen zu verwirklichen, benötigt das junge Unternehmen aber vor allem finanzielle Unterstützung. Nach vielen erfolglosen Telefonaten mit potenziellen Investoren gelingt es Steve Jobs, den ehemaligen Intel-Mitarbeiter Mike Markkula (Dermot Mulroney) von einer Zusammenarbeit zu überzeugen. 1977 präsentiert Jobs das weiterentwickelte Modell Apple II der Öffentlichkeit auf der West Coast Computer Faire, einer Computer-Industrie-Konferenz. Der neueste Computer aus dem Hause Apple wird ein voller Erfolg und der kleine Garagenbetrieb wächst in den folgenden Jahren zu einem Konzern heran, der Anfang der 80er Jahre an die Börse geht.

Aber hinter den Kulissen rumort es: Einige Produkte floppen, Jobs Verhalten wird immer unberechenbarer und seine Beziehung zum neuen CEO John Sculley (Matthew Modine) verschlechtert sich rapide. Er wechselt in dieser Zeit zum Macintosh-Team und treibt mit seinen visionären Ideen die Entwicklung des neuesten Computer-Modells voran. Doch obwohl der Macintosh 1984 groß eingeführt wird, dauern die Konflikte mit Sculley und Vorstandsmitgliedern wie Arthur Rock (J.K. Simmons) weiter an. Der ehrgeizige Jobs wird in der von ihm selbst aufgebauten Firma immer mehr an den Rand gedrängt und ihm droht, sein Lebenswerk zu verlieren.

Im Biopic über sein Leben verkörpert Hollywood-Star, Twitter-Ikone und Startup-Financier Ashton Kutcher den Apple-Visionär bis ins kleinste mimische, gestische und sprachliche Detail.

Regie: Joshua Michael Stern 

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jOBS – DIE ERFOLGSSTORY VON STEVE JOBS erscheint am 27. März 2014 bei Concorde Home Entertainment auf DVD und Blu-ray Disc; Laufzeit: ca. 100 Min. (+ 24 Min. Bonusmaterial); Sprachen: Deutsch, Englisch; FSK: ab 6 Jahren freigegeben.

 

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