Familienleben

Generationskonflikt: Justin Bieber – ein geeignetes Vorbild für unsere Jugend?

Generationskonflikt: Justin Bieber – ein geeignetes Vorbild für unsere Jugend?

An Teeniestars wie dem knapp 20-jährigen Kanadier Justin Bieber scheiden sich die Geister. Doch das war schon bei Elvis Presley, den Beatles, den Bay City Rollers, Michael Jackson, Take That, Britney Spears und Tokio Hotel der Fall – es kommt also immer ganz auf den Blickwinkel an. Die Frage, die sich bei dem jungen Sänger stellt, lautet: Taugt Justin Bieber als Vorbild für unsere Jugend?

Besitzt Justin Bieber eine Vorbildfunktion?

2008, am Anfang seiner Karriere, wirkte der Knabe mit der hohen Stimme und der dicken Haartolle noch total lieb und avancierte schnell zum Mädchenschwarm. Inzwischen macht der millionenschwere Popstar immer wieder durch (Negativ)-Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Damit hält er zwar das Interesse seiner Fans wach, aber wachsame und skeptische Eltern halten ihn inzwischen möglicherweise für „verdorben“ und ziemlich „durchgeknallt“. Die Haarpracht ist gefallen, der kleine Bieber (1,70 Meter groß) hat sich gehäutet und als passionierter Tattoo-Freak geoutet. Gerade ließ er sich das 21. Tattoo in Form eines Harlekinkopfes am Unterarm stechen. Und es gibt Millionen Menschen, die jede noch so banale Meldung über ihn gebannt verfolgen und weiterverbreiten – beispielsweise über Twitter, wo Justin häufig „zwitschert“ und sich bei seinen Fans bedankt.

Seit Februar 2011 turtelt er mal mehr, mal weniger intensiv mit der zwei Jahre älteren Selena Gomez, einer erfolgreichen Schauspielerin und Sängerin aus Texas. Die turbulente Lovestory zwischen Justin Bieber und Selena Gomez hielt die Fans ebenso in Atem wie andere Schlagzeilen, die ihn als Eierwerfer auf einen Club, als von fanatischer Tierliebe zu seinem Äffchen Besessenen und als Nachwuchsmimen zeigen. Gerade ist er für eine Rolle in dem Actionfilm „The Expendables 4“ im Gespräch. Wer weitere Hintergrundinfos sucht, kann mehr über Justin Bieber auf promipool erfahren.

Wie wichtig sind Aufstieg und Fall von Teenageridolen?

Vielleicht gehören Sie zu den Leuten, die das alles ziemlich kalt lässt. Wer aber Kinder hat, kommt an der Existenz eines Justin Bieber nicht vorbei. Die Tochter schwärmt eventuell heftig für ihn, der Sohn findet ihn nur peinlich. Niemand wünscht seinen Teenie-Kindern Stress-Symptome wie dem jungen Künstler. Doch ebenso ist es denkbar, dass Eltern nichts dagegen hätten, wenn ihre Kids sich in der Schule so reinhängen würden wie Justin Bieber in seine Karriere – auch wenn sie nicht so früh zu Weltruhm und Reichtum kommen. Es hat eben alles zwei Seiten.

 

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