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„Der kleine König“ feiert seinen 15. Geburtstag und kommt mit neuem Hörspiel und neuer DVD

„Der kleine König“ feiert seinen 15. Geburtstag und kommt mit neuem Hörspiel und neuer DVD

Der kleine Koenig_Logo 15 JahreVor 15 Jahren hatte „Der kleine König“ in „Unser Sandmännchen“ seinen ersten Auftritt und ist seitdem ein Riesenerfolg. Zum Glück ist auch Zeichnerin und Autorin Hedwig Munck kein bisschen königsmüde, wie sie im Interview berichtet. Zurzeit regiert der königliche Dreikäsehoch jeden Dienstag parallel im KiKA, rbb und MDR zur Sandmannzeit mit 13 brandneuen Filmen im Wechsel mit älteren Geschichten. Neun dieser nagelneuen Filme plus Bonusfilm erscheinen am 15. November unter dem Titel: „Abenteuer im Schloss“ auf DVD, ebenso wie die 30. Hörspiel-CD des Königs- und Geburtstagskindes „Das Weihnachts-Drachenei“ mit zwei neuen Folgen. 

 

Welche Abenteuer „Der kleine König“ auch immer besteht, er ist eindeutiger Herrscher seines Königreiches. Er ist der Größte, Beste und Schlaueste und das von Geburt an. Ausgestattet mit diesem unerschütterlichen Selbstwertgefühl erträgt er tapfer auch kleine Rückschläge und geht oft auch zart und sehr liebevoll mit seiner Umwelt um. Er gerät immer wieder in die überraschendsten Situationen und meistert die Probleme des Alltags zwar manchmal mit Mühe, dafür aber auch mit viel Kreativität und einer herrlich überbordenden Phantasie. Eigentlich will „Der kleine König“ den Kindern nicht viel beibringen, eher will er ihnen den Rücken stärken, sie anregen und in ihrem Tatendrang unterstützen. Bei den Eltern hingegen plädiert er für mehr Geduld und Zeit, den Nachwuchs doch einfach mal machen zu lassen, sich auszuprobieren, um aus den eigenen Irrtümern lernen zu können.
Natürlich ist Der kleine König nicht immer artig und es geht auch nicht immer nach seiner Nase, selbst an Weihnachten nicht. Dann kann es schon mal sein, dass er mit seiner Umwelt aneinander gerät. Doch der Haussegen hängt nie lange schief im Königsschloss. Dazu sind seine Bewohner zu verträglich und wie König und Co. ihre Konflikte lösen, das ist oft hinreißend komisch, immer sehenswert und auf alle Fälle sehr unterhaltsam.

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„Der kleine König – Abenteuer im Schloss“ auf DVD
Der Titel der neuen DVD „Abenteuer im Schloss“ trifft es! Denn tatsächlich ist im kleinen Königsschloss jede Menge los, dafür sorgen schon das Pferd Grete, der Hund Wuff, die Katze Tiger, das Eichhörnchen Buschel und der Vogel Pieps. Ab und an – und an hohen Feiertagen – kommt des Königs Cousine, die kleine Prinzessin zu Besuch. 

Doch in der ersten Geschichte Der kleine König klebt fest inspiriert ihn keiner seiner Freunde, sondern eine gemeine Stubenfliege, die sich in seine Marmelade setzt und kurze Zeit später an der Zimmerdecke klebt. Das geschieht, als er gerade seiner leidenschaftlichen Liebe zur Marmeladenbroten frönt. Das leckere Gelee klebt ihm überall, vor allen an den Fingern. Was den kleinen König glauben macht, dass er es mit ein paar Klacks Konfitüre mehr, dem albernen Insekt nachtun kann. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg an die Decke…

Eigentlich sollte „Der kleine König“ durchgreifen und strenger das Zepter schwingen, denn in Der Rosenkönig vergreift Gaul Grete sich an den Schloss-Rosen und das nicht nur zum Frühstück. Als sie auch vor dem frisch gepflückten, königlichen Blumenstrauß nicht Halt macht, hängt kurzfristig der Haussegen schief. Aber der gewitzte Minimonarch findet einen Weg, wie das Pferd weiterhin die edlen Blüten vernaschen darf und dem kleinen König sogar damit geholfen ist.

Den kleinen König graust es so schnell vor nichts. Er hat starke Nerven und bietet seiner schreckhaften Cousine Trost und Hilfe an. Immer wieder muntert er sie auf: Keine Angst, kleine Prinzessin. Doch wehe, wenn der wilde Wu zu stampfen und zu heulen beginnt, dann verlässt auch den kleinen König der Mut. Das beeindruckt nun die kleine Prinzessin nicht im geringsten – mit Wus wird sie spielend fertig!
In vielen Dingen harmonieren „Der kleine König“ und die kleine Prinzessin. Es gibt aber auch durchaus Aktivitäten, wo es klüger ist, wenn ihre Wege sich trennen. So geht die kleine Prinzessin besser alleine shoppen. Als sie mit ihren Schätzen zurückkehrt und viele Dinge dabei hat, die sie So süß findet, kann „Der kleine König“ nur mühsam zustimmen. Als klar ist, dass die kleine Prinzessin überhaupt gar nichts echtes Süßes mitgebracht hat, nicht mal den kleinsten Müsli-Riegel, ist die Stimmung im Schloss erstmal im Keller. Daraufhin treten allerdings die Seiten der kleinen Prinzessin zu Tage, die der kleine König wirklich sehr an seiner Cousine schätzt…

Der Schlummerpudding macht dem kleinen König auch noch im Schlaf zu schaffen. Albträume suchen ihn heim, in dem das köstliche Dessert von Räubern erbarmungslos geplündert wird. Die Nachtruhe ist eh im Eimer, dann lieber aufstehen und selber naschen. Doch der kleine König kommt nicht mal in die Nähe der leckeren Nachspeise. Seine tierischen Freunde bewachen die kulinarische Köstlichkeit mit Zähnen und Klauen.

Am Ostersonntag gießt es wie aus Eimern. Trotzdem sucht der kleine König in Gummistiefeln und mit Spaten bewaffnet draußen im Matsch nach Ostereiern. Das ist nichts für die kleine Prinzessin. Gut, dass der Osterhase ähnlich wasserscheu zu sein scheint wie sie selbst und die Eier im Schloss versteckt hat. Das Klebrige Ostern wird aber für beide Königskinder am Ende eine nasse Angelegenheit.

Der kleine König hat sich von der kleinen Prinzessin ein riesiges Geschenk gewünscht. Und genau das bekommt er auch, bloß ist es nicht ganz nach seinem Geschmack. Ein Glücksschwein in Übergröße aus rosa Plüsch. Mit dem monströsen Ding ist nichts anzufangen, findet der kleine König. Obendrein gestaltet sich die Entsorgung schwierig. Niemand will seinen Platz mit dem nichtsnutzigen Monstervieh teilen. Ab vor die Tür damit! Aber was wird die kleine Prinzessin dazu sagen, wenn sie bei ihrem nächsten Besuch sieht, wie lieblos ihr Geschenk aufgenommen wurde?

Beim Zähneputzen fällt ein königlicher Milchzahn heraus und es gibt eine Belohnung. Die Zahnfee tauscht einen leckeren Schokoladentaler dafür ein. Der kleine König möchte dieses schöne Spiel fortsetzen. Aber es wackelt nichts, auch nicht bei seinen tierischen Freunden. Wo könnte er noch mehr Zähne bekommen? Lässt sich die Zahnfee nicht vielleicht mit einem Kiesel täuschen?

Der kleine königliche Körper ist Der Geräuschemacher schlechthin. Was der an Lauten produziert, findet die kleine Prinzessin zum Teil recht unfein. Aber auch ein kleiner König muss Essen und Trinken und läuft damit Gefahr, dass sich gewisse Gase ihren Weg bahnen. Und auch wenn er Hunger und Durst unterdrückt, knurrt sein Magen. Da ist nichts zu machen. Wer lebt, macht Geräusche – selbst im Schlaf…

Als Bonus besingt „Der kleine König“ höchst amüsant, was er davon hält, wenn er Tiere im Bett hat.

Cover_DVD 5_Der kleine Koenig

DER KLEINE KÖNIG – ABENTEUER IM SCHLOSS erscheint am 15. November 2013 bei Universal Music mit 9 Episoden und einer Bonusfolge auf DVD; Laufzeit: ca. 46 Min; Sprache: Deutsch; FSK: ohne Altersbeschränkung freigegeben. 


„Der kleine König – Das Weihnachts-Drachenei“ 
auf CD
„Der kleine König“ feiert nicht nur Geburtstag, er begeht auch ein Jubiläum, denn in seinem 30. Hörspiel geht er den großen Fragen der Menschheit auf den Grund: Wird ein mutiger Held belohnt, wenn er Gutes tut? Sind die Sagen und Märchen wahr? Bekommt man also – um es mit den Worten des kleinen Königs zu sagen – mehr Geschenke, wenn man brav ist?

Der Weihnachtsmann sieht alles, prophezeit die kleine Prinzessin drohend. Sie kommt Weihnachten zu Besuch und wird vom kleinen König mit einem Schneeball empfangen. Das gibt Punktabzug beim Weihnachtsmann, versichert die kleine Prinzessin. Ab jetzt muss der kleine König sehr, sehr brav sein, falls er mit Geschenken unter dem Christbaum rechnen möchte. Alternativ könnte man allerdings auch ritterlich sein, glaubt die kleine Prinzessin. Und das liegt dem kleinen König natürlich viel mehr und geradezu im Blut. Der Ritter in ihm ist genetisch vorprogrammiert. So eine echte Heldentat wirkt sich ganz sicher strafmildernd beim Weihnachtsmann aus. Am besten, er rettet die kleine Prinzessin vor einem Drachen. Mit seinen Freunden als Ritter der Tafelrunde zieht er aus, um Prinzessin, Königreich und Geschenke zu retten.

Kaum ist das Abenteuer bestanden, sorgt Der rote Ritter für Aufregung. Der kleinen Prinzessin fällt der ganze Ritter-Alarm, das Heldengetue und Schwertgefuchtel mächtig auf den Wecker. Auch das Drachentheater, dass „Der kleine König“ und seine Ritterunde aufführen, stört sie in ihren besinnlichen Weihnachtsvorbereitungen. Mal ganz abgesehen davon, dass an der Existenz von Drachen berechtigte Zweifel zu hegen sind. Doch das lässt den kleinen König in eine tiefe Depression fallen. Es soll keine Drachen in seinem Königreich geben? Er wird kein feuerspuckendes Fabelwesen, das ausschließlich Prinzessinnen auf dem Speisezettel führt, besiegen können? Ganz ergriffen vom Jammer des kleinen Königs beweist die kleine Prinzessin echte Größe und stürzt sich und alle Schlossbewohner in ein weiteres spannendes Ritterspektakel.

Cover_CD 30_Der kleine Koenig

DER KLEINE KÖNIG – DAS WEIHNACHTS-DRACHENEI erscheint am 15. November 2013 bei Karussell als Single-CD, Laufzeit ca. 54 Min, Sprecher: Der kleine König, Erzähler, Grete, Wuff, Tiger, Buschel & Pieps: Jochen Menzel; Die kleine Prinzessin: Ilona Schulz, Altersempfehlung: ab 5 Jahren.

 

Sibylle Gassner im Interview mit Hedwig Munck, der Autorin und Zeichnerin des kleinen Königs, die auch nach 15 Jahren kein bisschen königsmüde ist
Neben den insgesamt 72 Filmen von „Der kleine König“, die übrigens auch in Italien und Israel, in Polen, Finnland und Lateinamerika, sowie in Slowenien und Tschechien laufen, gibt es auch Hörspiele, Bücher, DVDs, Plüsch, Kalender, Spiele und Besteck. Zum 15.ten Geburtstag wird nun erstmals eine Handpuppe und ein Kartenspiel vom kleinen König erscheinen. 2008, zum zehnten Jubiläum des kleinen Königs, wurde gar ein ganzer Themen-Spielplatz im Berliner Stadtteil Friedenau eingeweiht. Die Bücher vom kleinen König feiern mittlerweile eine Auflagenhöhe von 3,2 Millionen. Neun Theater in Deutschland bringen inzwischen elf verschiedene Stücke vom kleinen König auf die Bühne. Die Erfinderin des kleinen Königs, Hedwig Munck, lebt und arbeitet mit ihrem Mann Andreas Munck in Berlin. Gemeinsam gründeten sie vor vielen Jahren eine Familie (David, 1985 und Lilith, 1987) und eine Firma, die Trickfilmproduktion Lindwurmfilm. Die Kinder sind mittlerweile aus dem Haus, aber „Der kleine König“ lernt hier immer noch das Laufen.

Autorenfoto Munck

Als Sie den kleinen König vor 15 Jahren aus der Taufe gehoben haben, waren Sie selber Eltern von kleinen Königen und Prinzessinnen. Sie hatten lebendige Vorbilder. Wo nehmen Sie die heute her?
HM: „Mich inspiriert alles Zwischenmenschliche. Ob sich jemand daneben benimmt, sich vor der Arbeit drückt, den inneren Schweinehund – erfolglos- bekämpft oder seine Neugierde nicht im Zaum halten kann. Szenen im Bäckerladen, beim Hundespaziergang, auf dem Spielplatz und zu Hause geben immer wieder Stichworte für Themen mit Konfliktpotenzial. In einer Mischung aus Spott und Selbsterkenntnis eigener Schwächen erzähle ich darüber in Form von runden Geschichten.“

Wird es nicht langweilig, wenn man nicht wachsen darf?
HM: „Die Vorstellung, dass ich irgendwann davon erzählen müsste, wie der kleine König seine Alterszipperlein bekämpft und mit dem Lifta-Sessel die Wendeltreppe im Schloss hochfährt… finde ich nicht wirklich attraktiv. Umso mehr, da ich mental in mancher Hinsicht im Stadium der 6-8-Jährigen stehengeblieben bin. Ist doch schön, dass dieser Teil von mir in den Geschichten ‚for ever young‘ bleiben kann. Außerdem: im Erzählstil gibt’s auch eine Entwicklung – Geschichten von heute unterscheiden sich durchaus von den früheren. Zeitgeist, eigene Entwicklung – vieles spielt dabei eine Rolle. Wirklich wachsen tun Figuren nämlich nicht, indem sie älter werden. Sie wachsen, indem sie reifer werden, weil der lebende Künstler sie entwickelt und pflegt. So sind in der Schlossgesellschaft im Lauf der Zeit z. B. ein paar neue Figuren dazu gekommen – insbesondere die kleine Prinzessin und Tante Röschen – und die schon bekannten haben mehr Persönlichkeit und besondere Vorlieben entwickelt.“

Wie kam es, dass Sie Geschichten für Kinder erzählen wollten?
HM: „Andreas wurde im elterlichen Betrieb ja eher für den wissenschaftlichen Lehrfilm ausgebildet. Da ich aber schreibe und zeichne, bestimme ich das Genre (hihi). Und ebenso leidenschaftlich, wie ich zeichne, so gerne lese ich Kinderbücher und sehe Kinderfilme. Wenn rechts ein Kinderbuchladen ist, und links ein Klamottenladen, muss ich nicht lange nachdenken. Selbst wenn es sich links um einen Schuhladen handelt…“

Ihre Kinder sind mit dem kleinen König groß geworden. Will man da als Erzähler nicht auch mal weg von den Kindern und etwas ganz anderes zeichnen?
HM: „Für mich war Kinderfilm nie eine Not- oder Zwischenlösung. Sondern immer das Ziel – und genau das, was mir Spaß macht. Die (ursprüngliche) Zielgruppe der 5-6-Jährigen steht in ihrer Entwicklung in einem fließenden Übergang aus dem Land Phantasia zur realen Welt. In dem Alter sind also beide Welten noch gleich wichtig. Das macht sie zu einem wunderbaren Publikum. Dass außerdem auch jüngere und ältere Kinder – nebst den Eltern – unsere Geschichten mögen, ist eine erfreuliche, aber im Voraus eingeplante Nebenwirkung.“

Als Sie so alt waren wie der kleine König, haben Sie da auch schon gerne gezeichnet?
HM: „Vor mir war kein Zettelchen, keine angelaufene Fensterscheibe und kein Schulmäppchen oder -heft sicher. Alles, was ich besaß, war immer vollgekrakelt. Selbst der eigene Körper (mit Kuli), wenn sich nichts andres fand.“

Was hatten Sie später in der Schule für eine Zensur in Kunst?
HM: „Kunst war das einzige Fach, in dem ich immer Einser hatte. Schon mit einem Minus dran wär ich stinksauer gewesen. In Deutsch, das ich – außer Sport – auch noch mochte, war ich nicht so erfolgreich, da gab’s mehr Höhen und Tiefen, – allerdings war ich da auch nicht so fleißig/ehrgeizig.“

War das schon absehbar, dass Sie Geschichtenzeichnerin werden würden? Was war ihr Berufswunsch?
HM: „Niemals hätte ich das gedacht. Ich wusste nicht so recht, dass man daraus einen Beruf machen kann. Und an Schreiben hätte ich niemals gedacht. Im elterlichen Haushalt gab’s nämlich keine Bücher. (Doch, ein Lexikonband in der Schrankwand. Ergebnis eines Vertreterbesuchs.)
Ich hab also alles gelesen, was ich irgendwo anders fand. Egal, ob Lore-Romane von der Strandnachbarin in den Ferien, oder Schneiderbücher, die mir nette Tanten schenkten.
Oder das Doktorbuch von der Oma. (Tu ich heute noch gerne. Jetzt aber bei Doktor google)
Dass man sich praktisch jedes Buch ausleihen kann – die Situation hab ich noch heute als wunderbaren und unvergesslichen Meilenstein in Erinnerung.“

Zeichnen Sie eigentlich auch in Ihrer Freizeit? Wenn ja, was?
HM: „Wenn ‚man mich lässt'(Zeitmangel), male ich mit Pinsel auf Staffelei. Und ich zeichne sehr gern auf Skizzenblocks. Und beim Telefonieren und beim Nachdenken und – halt immer, wenn ein Stift sich nicht rechtzeitig dünn macht. Manisch? Jap.“

Wenn man so eine Figur, wie den kleinen König geschaffen hat, die in zig Sprachen übersetzt wird, von dem es Kalender, Bettwäsche und Glückwunschkarten gibt, hat man es dann geschafft?
HM: „Wenn man Kunst für die Jüngsten macht, wird man nicht reich. Aber zufrieden 😀
Denn, auch wenn ich mir gern etwas mehr Zeit für meine Arbeit nehmen würde, finde ich, dass wir einen wunderbaren Beruf haben. Bis heute liebe ich den Moment, wenn hunderte gezeichnete Figuren anfangen, schrittweise ihr Eigenleben zu führen. Erst ist da nur ein Strichmännchen, dann lernt es laufen und schaut mich an, lacht frech und zuletzt spricht es sogar. Und bringt mich – musikalisch untermalt – mit meinen eigenen Worten zum Lachen. Das ist immer wieder ein herrliches Happy End.“

 

Kommentare anzeigen (4)

4 Comments

  1. Cornelia

    9. November 2013 in 23:42

    Mein Enkelkind liebt den Kleinen König über alles, ohne eine Kleine König Geschichte schläft er nicht ein. Daher würde ich mich riesig über diesen schönen Gewinn freuen. Liebe Grüße, Cornelia

  2. Sandra

    21. November 2013 in 01:40

    Ohh wie süß,… meine zwei kleinen Kinder lieben es,…. ohhhh das würde sie freuen,….

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