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RUNNER RUNNER

RUNNER RUNNER

Runner Runner 1Justin Timberlake zieht es erneut vor die Kamera. Der Popstar mimt diesmal einen mittellosen Studenten, der in die Fänge eines skrupellosen Geschäftsmannes – gespielt von Ben Affleck – gerät. Ein spannender Thriller mit beeindruckenden Bildern aus Costa Rica – ab 17. Oktober im Kino. 

 

Richie Furst (Justin Timberlake) studiert in Princeton Mathematik. Der überdurchschnittlich intelligente Student schreibt nur gute Noten, doch finanziell läuft es gar nicht rund. Richie kann sich die Gebühren für sein Studium nicht mehr leisten. Deshalb wirbt er gegen Bezahlung auf dem Campus andere Studenten für ein Online-Poker-Portal an, damit er sich über Wasser halten kann. Bis der Direktor der Universität auf die verbotenen Deals aufmerksam wird.

In seiner Not versucht sich Richie fortan selbst im Online-Poker. Er investiert sein weniges, ihm noch verbliebenes Geld – und verliert alles. Der Matheprofi ist sich sicher: da ist etwas faul. Kurzerhand macht er den Betreiber des Poker-Portals, Ivan Block (Ben Affleck), ausfindig und reist zu dessen großer Poker-Party nach Costa Rica.

Runner Runner 2Dort spricht den Geschäftsmann an, der schließlich einsieht, dass Richie um sein Geld gebracht wurde. Block entschädigt ihn und bietet ihm schließlich einen Job an. Richie schmeißt daraufhin sein Studium und verdient in Blocks Business gutes Geld. Dabei trifft er auch auf die Freundin von Block, Rebecca (Gemma Arterton), und verliebt sich in sie.

Runner Runner 3Langsam wird Richie klar, dass Block nicht der großzügige Geschäftsmann ist, der er zu sein scheint. Das junge Mathe-Genie hat sich in eine ausweglose Situation begeben, deren Dimensionen sich erst langsam erahnen lassen. Denn Ivan Blocks Macht reicht weiter als gedacht. Ein gefährliches Spiel beginnt….

Mit „Runner Runner“ kommt ein Thriller in die Kinos, der durch die Komplexität der Story für Spannung sorgt. Positiv hervorzuheben sind hier sicherlich Drehbuch und Regie. Auch, wenn der Film keine großen Überraschungen birgt, überzeugt er vor allem auch durch die Leistung der Darsteller. Justin Timberlake zeigt wieder einmal, dass er neben der Musik auch im Bereich Schauspiel eine gute Figur macht. Zwar gelingt ihm die Darstellung der Verzweiflung seiner Rolle nicht immer makellos, doch der Popstar zeigt, dass er sich in den letzten Jahren zu Recht einige Kino-Rollen sichern konnte.

Fazit: „Runner Runner“ überzeugt mit einer guten Story mit gutem Cast und hebt sich technisch von gängigen Hollywood-Produktionen ab, allerdings bleiben große Überraschungen aus.

Runner Runner PosterKinostart: 17. Oktober 2013; Regie: Brad Furman; FSK: ab 12; Länge: ca. 92 Min.; Verleih: Twentieth Century Fox; Link: runnerrunner-derfilm.de

 

 

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