Familienleben

Online-Marktplatz für gebrauchte Kinderbekleidung: Vintage-Kids

Online-Marktplatz für gebrauchte Kinderbekleidung: Vintage-Kids

Kinder wachsen schnell, aber die Hosen, Kleider und Jacken der Kleinen leider nicht mit. Wohin mit den gebrauchten, aber noch guten Klamotten der Kinder? Das junge Berliner Unternehmen Vintage-Kids versucht eine Lösung anzubieten – einen Online-Markplatz für gebrauchte Kinderbekleidung.

Auf den Flohmarkt, in den Keller oder gleich in die Altkleidersammlung? Eltern stehen gelegentlich etwas ratlos vor einem Berg getragener Baby- oder Kinderklamotten, die eigentlich viel zu schade zum Entsorgen, aber leider längst zu klein für den Nachwuchs geworden sind. Vintage-Kids will da Abhilfe schaffen. Seit Anfang 2013 ist das junge Unternehmen, gegründet von zwei Berliner Familien, im Netz aktiv – als Online-Marktplatz für gebrauchte Kinderbekleidung.

Der Begriff „gebraucht“ ist hier allerdings relativ: Auf www.vintage-kids.com werden ausschließlich leicht gebrauchte oder neuwertige Sachen gehandelt. Gefragt ist also nicht die verschlissene Massenware aus dem Discounter, sondern das gepflegte Einzelstück aus der Boutique – es geht um Markenklamotten in gutem Zustand. Die erzielen auch die besten Preise.

Und so läuft der Deal auf Vintage-Kids ab: Die ausrangierten, aber noch gut erhaltenen oder sogar neuen Stücke werden frisch gewaschen bzw. sauber an Vintage-Kids geschickt. Der Onlinehändler sorgt für die Präsentation der Sachen im Shop mit Fotos und Beschreibungen, legt einen Verkaufspreis fest. Der liegt zwischen etwa 3 Euro für ein einfaches T-Shirt und 40 Euro für ein Kleid eines Markenherstellers.

Ist ein Stück verkauft, erhält der Verkäufer den Betrag abzüglich 35% Provision, die bei Vintage-Kids verbleibt, ausbezahlt. Werden die Sachen nicht verkauft, bekommt der Verkäufer die Ware auf eigene Kosten zurückgeschickt oder Vintage-Kids spendet sie an bedürftige Familien.

Auf Vintage-Kids gibt’s aber nicht nur Gebrauchtes, sondern auch Aktuelles: Erweitert wird das Angebot durch Outlet-Neuware von Markenherstellern.

Kommentare anzeigen (1)

1 Kommentar

  1. Markus

    23. Oktober 2013 in 02:53

    Also ich probiere zum verkaufen nun doch mal Mamikreisel aus. Und das obwohl ich keine Mami bin 😉 Aber ich wäre doch nicht so abgeneigt auch mal was bei Vintage-Kids zu kaufen. Sind auf jeden Fall sehr schöne Sachen dabei. Bin durch einen Artikel von jakiku (http://www.jakiku.com/de/fashion/so-geht%E2%80%99s-second-hand-kinderkleidung-im-internet-verkaufen) überhaupt auf das ganze Thema gekommen. Hat jemand von euch mal kirono ausprobiert? Bekommt man dort viel für seine Klamotten?

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