Familienleben

Spielgeräte für den Garten

Spielgeräte für den Garten

Endlich Frühling! Für Kinder heißt das: Sie können wieder an die frische Luft und nach Herzenslust draußen herumtoben. Wer einen Garten hat, kann sein Grundstück mit wenigen Handgriffen in ein Spielparadies verwandeln – und mit Spielturm, Schaukel oder Sandkiste für stundenlangen Outdoor-Spaß beim Nachwuchs sorgen.

Das Angebot an Spielgeräten für den Garten ist riesig. Ob eine komplette Abenteuerlandschaft vor der eigenen Haustür mit Trampolin, Klettergerüst und Rutsche entstehen soll oder erstmal die klassische Sandkiste auf der Terrasse genügt – möglich ist fast alles. Letztlich entscheidet der zur Verfügung stehende Platz, das Budget und das Alter des Kindes über das Spielgerät.

Kinder entscheiden mit

Wer seinen Garten in einen Spielplatz verwandeln möchte, sollte die Kinder mitentscheiden lassen. Denn was nützt das beste Spielgerät, wenn es nicht bespielt wird? Taugen die Geräte auch im nächsten Jahr noch was, wenn das Kind größer geworden ist? Bietet die Anlage genügend Spielmöglichkeiten nicht nur für das eigene Kind, sondern auch für Freunde und Geschwister? Kinderwünsche sind zwar manchmal größer als der Geldbeutel der Eltern – aber es muss nicht immer gleich das teuerste Modell sein. Eltern sollten aber nicht nur auf den Preis achten, sondern vor allem auf die Sicherheit.

Sicherheit geht vor

Das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit auf den Verpackungen garantiert die Einhaltung umfangreicher Sicherheitsstandards. Mehr als 50 Prüfinstitute in Deutschland, darunter der TÜV, dürfen das GS-Siegel verleihen. Das Siegel allein garantiert allerdings noch keine absolute Sicherheit in der Praxis. Dafür müssen die Eltern selber sorgen.

Die Geräte sollten exakt nach der Montageanleitung aufgebaut werden – und sie brauchen Platz. Ein Spielturm etwa muss fest im Untergrund verankert werden. Der Boden um die Spielgeräte muss weich sein, damit bei einem eventuellen Sturz keine Verletzungen drohen. Bis zu einer Höhe von ca. 1,50 Meter reicht ein gepflegter Rasen, für höhere Geräte sollte der Untergrund mit Matten, Sand oder feinem Kies gepolstert sein.

Auf Qualität achten

Wie viel Aufwand darf es sein? Ein Spielturm von Edinger etwa steht in vielen Varianten zur Verfügung – mit Rutsche, Brücke, angedockter Schaukel, Dach, Geländer und vielem mehr. Wer sich so ein Allround-Gerät in den Garten stellt, braucht Platz – und sollte auf Qualität achten. Denn die Geräte bleiben den Winter über draußen, sie müssen also wetterfest sein. Die vorwiegend aus Holz bestehenden Konstruktionen sollten solide lackiert bzw. gestrichen sein. Geräte aus rohem Holz sind günstiger, brauchen aber vorm Aufstellen einen schützenden Anstrich. Geht die Freiluft-Saison nach einem langen harten Winter wieder los, müssen die im Erdboden verankerten Holzpfosten und weitere Bauteile auf Fäulnis kontrolliert werden.

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