Familienleben

Frühjahrsputz: Jetzt wird „gekärchert“!

Frühjahrsputz: Jetzt wird „gekärchert“!

Falls dieser Winter je zu Ende geht und es endlich wärmer wird, dann heißt es wieder: Frühjahrsputz! Die Frühlingssonne gibt sich ja schon größte Mühe und die Sonnenstrahlen machen sichtbar, wie dreckig die Fenster sind und welche Staubschicht sich in der Heizungsperiode auf den Schränken angesammelt hat. Sagen Sie den Wollmäusen und Fettschlieren den Kampf an – und zwar ganz entspannt, mit Kärcher.

 

Deutschland putzt sich raus
Beim Thema Putzen im Haushalt sind die Deutschen ohnehin fleißig. Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Kärcher verbringen die Deutschen durchschnittlich 4,7 Stunden in der Woche mit dem Saubermachen von Küche, Bad und Co. Überraschend: Rund 13 Prozent der 1.004 in Deutschland Befragten ab 18 Jahren beschäftigen sich sogar mehr als zehn Stunden mit dem Reinemachen – hochgerechnet auf das Jahr ist das fast ein ganzer Monat.

Die Geschlechterrollen sind laut Umfrage klassisch verteilt: Frauen (6,2 Stunden) sind fast doppelt so aktiv wie Männer (3,2 Stunden). Verschafft Bildung einen Putzvorsprung, macht sie effizient oder eher faul? Die Ergeb-nisse lassen Interpretationsspielraum, jedoch steht fest, dass Deutsche mit Abitur oder höherem Bildungsabschluss drei Stunden weniger putzen als jene mit Hauptschulabschluss (6,8 Stunden).

Und wo stecken die putzwütigsten Deutschen? Die Antwort läge mit der „schwäbischen Hausfrau“ nahe, doch weit gefehlt: Das größte Putzfimmel-Potenzial ist im Norden Deutschlands mit durchschnittlich 5,2 Stunden in der Woche zu finden. Am wenigsten Zeit zum Saubermachen investieren die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen mit durchschnittlich 4,2 Stunden.

Selbst ist der Mann – und die Frau
Fast alle Befragten (91 Prozent) nehmen den Putzlappen selbst in die Hand. Innerhalb dieser Mehrheit ist eine klare Trennung zu erkennen: 46 Prozent holt sich zusätzliche Unterstützung von Familienmitgliedern (82 Prozent) und/oder dem Partner (67 Prozent), aber auch von einer Putzfrau (14 Prozent). 45 Prozent machen das bisschen Haushalt alleine, obwohl ein Drittel von ihnen (35 Prozent) in einer Partnerschaft leben.

Die Top 3 der unbeliebtesten Putzarbeiten der Deutschen
Wer kennt sie nicht: Putzarbeiten, vor denen man sich drückt, weil man sie äußerst ungern erledigt. Auf Platz 1 der unbeliebtesten Hausarbeiten landet das Fensterputzen (44 Prozent). Ebenfalls ungern schrubben die Deutschen in der Küche den Backofen, wischen den Kühlschrank aus und befreien die Küchenoberflächen sowie Armaturen von Fett und Kalk (35 Prozent). Und wenn es um das stille Örtchen geht, würden 28 Prozent der Putzenden lieber den Lappen liegen lassen. Interessanterweise steigt die Zahl der Toiletten-Putzmuffel, je mehr Personen in einem Haushalt leben.

Das staubige Geheimnis auf deutschen Schränken
Nicht unerwartet, aber überraschend deutlich: Der schmutzigste Fleck im Haushalt wird auf den Schränken vermutet (57 Prozent). Gesteigerte Populationen von Wollmäusen und Staubflusen sowie Krümel des letzten Fernsehabends sind außerdem bei 37 Prozent der Befragten unter dem Sofa zu finden.
Und wo gehobelt wird, fallen Späne. So auch in deutschen Küchen, wo frittiert, gebacken und gebraten wird. Sehr schmutzig ist es laut Umfrage auf den Fliesen beim Herd (21 Prozent), im Backofen (20 Prozent) und im Kühlschrank (10 Prozent).

Frühjahrsputz Marsch!
Wer mit dem Frühjahrsputz beginnt, sollte sich zuvor eine Art Fahrplan machen – denn es ist sinnvoll, ein Zimmer nach dem anderen zu reinigen. Und damit es beim Zusammenwirken verschiedener Reinigungsmittel nicht zum gefährlichen Chemie-Cocktail oder zu Niesattacken bei Allergikern kommt, sind die zahlreiche Geräte des schwäbischen Familienunternehmens Kärcher, wie Fenstersauger, Akkubesen und Dampfreiniger für die Reinigung von Bad, Küche und Wohnzimmer geradezu ideal.

Wasser, Wärme, Wohlgefühl – entspannt und natürlich reinigen mit Dampf
Mit den kompakten Dampfreinigern der weißen „Home Line“-Serie von Kärcher lässt sich der Frühjahrsputztag verkürzen, ohne dass dabei Stress aufkommt: Einfach Wasser in den Tank, Kärcher an, Dampfpistole in
die Hand und los geht’s!

Dampfreiniger sind mit ihrer kraftvollen Kombination aus Druck und Temperatur eine natürliche und schonende Alternative zu herkömmlichen Putzmethoden. Aus nur einem Liter Wasser entstehen 1.700 Liter Dampf, mit denen man rund 60 Quadratmeter Fläche im Handumdrehen reinigen kann.
Das Prinzip: Die mikroskopisch kleinen Partikel des Dampfes dringen selbst in winzigste Poren ein. So löst der Wasserdampf widerspenstigen Schmutz und wirkt zugleich vorbeugend gegen Bakterien- und Keimwachstum.

Schweißtreibendes Schrubben ist passé, und die Reinigungsmittel können im Schrank bleiben. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

Ein Gerät – viele Anwendungsmöglichkeiten
Je nach Modell ist der Dampfreiniger innerhalb von drei bis maximal sechs Minuten startklar. Geräte mit zwei Tanks brauchen keine Atempause: Während der eine heizt, wird in den anderen frisches Wasser eingefüllt – für nonstop Dampf. Die Menge lässt sich je nach Modell an der Pistole oder am Gerät einstellen.

Ob Fliesen und Fugen, Fenster und Rahmen, Armaturen und Waschbecken: Mit der passenden Bürste oder Düse wird selbst hartnäckiger Schmutz gelöst. Bei Kärcher Dampfreinigern hat die Bodendüse keine Borsten, sondern Lamellen rundum. So bleibt der Dampf länger dort, wo er hingehört: dicht am Boden. Gleichzeitig nimmt ein Frotteetuch Feuchtigkeit
und Schmutz auf.

Was viele nicht wissen: Dampfreiniger helfen auch gegen Wäscheberge – einfach das Dampfbügeleisen anschließen. Selbst mehrlagiges oder starkes Gewebe wird beim einmaligen Überbügeln geglättet. Das spart nicht nur Kraft, sondern auch kostbare Zeit beim Bügeln – etwa die Hälfte im Vergleich zu gängigen Geräten.

So fängt das Frühjahr entspannter an: Zeit abzuschalten, das eigene Verwöhnprogramm zu genießen – und das strahlend frische Zuhause.


Die sechs weißen Helfer der „Home Line“-Serie
Die „Home Line“-Serie von Kärcher präsentiert ihre Dampfreiniger im edlen, weißen Design und in sechs unterschiedlichen Modellen:
Der SC 3.000 ist der kleinste der Familie und für ca. 150 Euro zu erwerben. Die Modelle SC 3.100 B (ca. 250 Euro), SC 4.100 CB (ca. 350Euro) und SC 6.800 CB (ca. 500 Euro) beinhalten ein Dampfbügeleisen. Die Dampfreiniger SC 4.100 C (ca. 300 Euro) und SC 6.800 C (ca. 450 Euro) bieten weiterhin die Möglichkeit, nachträglich ein Dampfbügeleisen (ca. 120 Euro) zu kaufen. Zusätzlich verfügen der SC 6.800 C und SC 6.800 CB über eine VapoHydro-Funktion. So wird der Schmutz nicht nur gelöst, sondern auch durch Zuschalten von heißem Wasser einfach weggespült.

Der neue Staubsauger mit Wasserfilter DS 6.000 (ca. 330 Euro) erfüllt bei der Reinigung im Haushalt sehr hohe Hygieneansprüche und verschafft vor allem Allergikern und staubempfindlichen Menschen Erleichterung. Denn sein leistungsfähiges Filtersystem hält zuverlässig auch kleinste Partikel zurück – so ist die Abluft des Saugers deutlich frischer und sauberer als die Raumluft. Alle Modelle der „Home Line“-Serie sind im Elektrofachhandel erhältlich.
Weitere Informationen unter kaercher.de/dampfreiniger


Kommentare anzeigen (3)

3 Comments

  1. sammyDietz

    10. April 2013 in 19:29

    schöne I-Seite

  2. Pingback: Saubere Heizkörper für ein besseres Raumklima und geringere Heizkosten | Absolut Familie

  3. Pingback: Frühjahrsputzparty 2014 | Absolut Familie

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