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Online-Reiseportale im Test: Wo Kostenfallen und Buchungstricks lauern

Online-Reiseportale im Test: Wo Kostenfallen und Buchungstricks lauern

Haben Sie schon mal versucht, den Familienurlaub online zu buchen? Gar nicht so leicht! Die Zeitschrift Computer Bild hat in ihrer neuen Ausgabe 15 Reiseportale getestet und herausgefunden, welche Anbieter top und welche ein Flop sind. Und wo Familien besonders gut aufgehoben sind.

Früher blätterten wir wochenlang durch bunte Prospekte und dicke Reisekataloge, um unseren Traumurlaub zu finden. Anschließend ging es ins Reisebüro um die Ecke, um die „schönsten Wochen des Jahres “ zu buchen. Kataloge und Reisbüros sind out – heute wird der nächste Urlaub online gesucht und gebucht. Im vergangenen Jahr wählten immerhin 18 Millionen Deutsche diesen Weg, um ans Urlaubsziel zu kommen.

Es dürfte so manches Mal ein beschwerlicher Weg gewesen sein. Denn Online-Urlaubsbuchungen haben so ihre Tücken. Es gibt zwar jede Menge Reiseportale im Netz, aber längst nicht alle bieten, was sie behaupten: nämlich die problemlose und günstige Buchung einer Urlaubsreise.

Die Zeitschrift Computer Bild hat die Probe aufs Exempel gemacht und Preise und Verfügbarkeit von 960 Pauschal- und Last-Minute-Reisen bei 15 Online-Portalen abgefragt. Besonderen Wert legten die Tester dabei auf die Transparenz und Fairness beim Buchungsablauf, also etwa auf versteckte Kosten, den Aufbau des Buchungsformulars und das „Kleingedruckte“, die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Ergebnis des Mega-Tests: Fünf Buchungsportale schnitten mit der Note „gut“ ab, vier mit „befriedigend“, drei mit „ausreichend“ und drei Anbieter bekamen ein „mangelhaft“ verpasst. Testsieger ist das Angebot des Reisekonzerns Thomas Cook. Das Portal thomascook.de lobten die Tester für seine unkomplizierte Reisesuche, die im Schnitt günstigen Preise und den transparenten Buchungsvorgang. Auch die Online-Angebote von Travelchannel, HolidayCheck, Weg.de und Neckermann Reisen kamen gut weg.

Ein Sonderlob verdiente sich holidaycheck.de: Nur auf diesem Portal können auch Großfamilien problemlos buchen, denn die Suchmaske erlaubt auch den Eintrag von mehr als drei mitreisenden Kindern und damit die direkte Auswahl des gemeinsamen Familienurlaubs.

Zu den Verlierern im Test zählt die TUI. Die Tester bemängelten das bescheidene Reiesangebot auf tui.com – nur 35 von 64 Test-Reisen waren buchbar – und die Preise: Sie lagen im Schnitt deutlich über der Test-Konkurrenz, „Schnäppchen“ waren Mangelware.

Schlusslichter im Test waren Opodo, Travel 24 und Fluege.de. Angebot und Preise stimmten zwar, negativ fielen aber unter anderem die mangelhaften allgemeinen Geschäftsbedingungen auf.

Der komplette Test erscheint am 9. März in der neuen Ausgabe von Computer Bild.

Foto: Thomas Cook

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