Familienleben

Schon Finanzpläne für 2013?

Schon Finanzpläne für 2013?

Alle Jahre wieder: Der Weihnachtsschmuck ist im Keller verstaut, die Silvesterparty überstanden. Jetzt ist es Zeit, das neue Jahr finanziell zu organisieren. Doch die Planungsaktivität der Deutschen ist laut einer repräsentativen Flexibilitätsstudie gering – zumindest, wenn es um die Organisation des Alltags geht.

Man sagt den Deutschen nach, sie seien strukturiert und planen gerne. Doch entgegen dem Klischee will nur jeder zweite Bundesbürger (49 Prozent) schon zu Beginn der Woche wissen, was auf ihn zukommt. Die andere Hälfte (47 Prozent) entscheidet lieber spontan von Tag zu Tag. Dies zeigt die repräsentative Flexibilitätsstudie von forsa im Auftrag von CosmosDirekt.

Im Vergleich der Geschlechter offenbaren sich vor allem bei den 18- bis 34-Jährigen spannende Unterschiede. 65 Prozent der Frauen in dieser Altersgruppe setzen auf Planung, bei den Männern sind es nur 44 Prozent. Generell lässt sich sagen: Frauen werden mit dem Alter deutlich spontaner, bei den Männern ist die Spontaneität im Alter hingegen leicht rückläufig.

„Im Alltag flexibel zu sein, ist angesichts der sich ständig wandelnden Lebensrealitäten richtig und wichtig“, kommentiert Michael Greifenberg, Vorsorgeexperte von CosmosDirekt. „Geht es um Finanzen und Vorsorge, sind jedoch längerfristige Planungen sinnvoll.“ Dafür ist gerade der Jahresbeginn ein passender Zeitpunkt, denn dann ist der gute Vorsatz, sich endlich einmal um lang aufgeschobene Themen wie Finanzen und Vorsorge zu kümmern, noch frisch.

CosmosDirekt erklärt, wie man die Planung in vier Schritten angeht – damit das neue Jahr auch in finanzieller Hinsicht erfolgreich wird:

Schritt 1: Ob Spontanentscheider oder Planungsliebhaber – wer sparen will, muss zunächst prüfen, wie hoch die monatlichen Fixkosten und Ausgaben tatsächlich sind.   

Schritt 2: Im Anschluss lässt sich ermitteln, wie viel Geld jeden Monat langfristig zurückgelegt und wie viel kurzfristig gespart werden kann. Legen Sie entsprechende Sparziele genau fest.   

Schritt 3: Die Auswahl der Sparprodukte, die den individuellen Anforderungen entsprechen, ist nicht immer einfach. Es gilt: Informationen einholen, sich beraten lassen und Produkte vergleichen.   

Schritt 4: Auch wenn viele Spontanentscheider sich lieber nicht festlegen würden – wer weiß, was er sparen kann und will und welche Produkte in Frage kommen, sollte Nägel mit Köpfen machen.

Michael Greifenberg rät: „Beim Vertragsabschluss ist Vielfalt gefragt. Neben einem oder mehreren langlaufenden Altersvorsorgeverträgen sollte auch immer ein Notgroschen von etwa drei Netto-Monatsgehältern verfügbar sein. Hierfür bieten sich Tagesgeldkonten oder andere flexible, gut verzinste Produkte an. So ist das Geld schnell verfügbar und man profitiert dennoch von den Zinsen.“

Quelle: cosmosdirekt.de

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