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DIE VAMPIRSCHWESTERN

DIE VAMPIRSCHWESTERN

Ab dem 27. Dezember wird es vampirolaktisch, denn dann machen „Die Vampirschwestern“ aus Transsilvanien endlich unsere Kinos unsicher! Die lustige Vampirkomödie basiert auf den gleichnamigen Kinderbuch-Bestsellern von Franziska Gehm und zeigt, mit welchen Schwierigkeiten sich Vampire in unseren Breitengraden herumschlagen müssen.

 


Für die 12-jährigen Halbvampir-Schwestern Silvania und Dakaria (Marta Martin und Laura Roge) ändert sich alles, nachdem sie mit ihren Eltern (Christiane Paul und Stipe Erceg) aus Transsilvanien in eine Kleinstadt nach Deutschland gezogen sind.

Hier müssen sich die Zwillingsmädchen an die Gegebenheiten des Menschen-Alltags anpassen und ihre Vampirseite verheimlichen. Das heißt: Das Fliegen ist auf die Nachtstunden begrenzt, keine Anwendung ihrer Superkräfte und auf gar keinen Fall dürfen die Mädchen wie üblich an der Decke entlang spazieren!

Dakaria fühlt sich zunächst ziemlich fremd und wünscht sich zurück nach Transsilvanien. Silvania hingegen ist begeistert davon, das Menschenleben kennenzulernen, und zwar mit allem, was dazu gehört: einer besten Freundin, den richtigen Klamotten und vielleicht auch netten Jungs?

Schon der erste Schultag in der neuen Heimat gestaltet sich äußerst ereignisreich, und das ist erst der Anfang ihres Abenteuers, in dem sich der Nachbar der Familie (Michael Kessler) auch noch als Vampirjäger entpuppt.

Die „freundliche Vampirfamilie in Ihrer Nachbarschaft“ wird gespielt von den Nachwuchstalenten Marta Martin und Laura Roge als Vampirschwestern Silvania und Dakaria Tepes, sowie von Christiane Paul („Die Welle“, „Hindenburg“) und Stipe Erceg („Der Baader Meinhof Komplex“, „Die fetten Jahre sind vorbei“, „Unknown Identity“) in der Rolle ihrer Eltern. Michael Kessler („Vorstadtkrokodile 3“, „Switch Reloaded“) ist als etwas vertrottelter Vampirjäger Dirk van Kombast zu sehen und Richy Müller („Vier Minuten“, „Die Wolke“) als etwas tütteliger Zauberer Ali Bin Schick, der in seiner Maskerade verteufelt an den guten alten Catweazle erinnert.

Die Figuren der Familienkomödie „Die Vampirschwestern“: 

Silvania Tepes
Silvania ist 12 Jahre alt und eine Halbvampirin. Nachdem sie mit ihren Eltern und ihrer Zwillingsschwester Dakaria aus Transsilvanien in eine Kleinstadt nach Deutschland gezogen ist, muss sie sich an die Gegebenheiten des Menschenalltags anpassen und ihre Vampirseite verheimlichen. Doch das ist gar kein Problem für Silvania, die eher nach ihrer Mutter kommt und auf ihre vampirischen Eigenschaften sowieso keinen großen Wert legt. Sie ist sofort total begeistert davon, das Menschenleben kennenzulernen – mit allem, was so dazugehört: einer besten Freundin, den richtigen Klamotten und vielleicht auch netten Jungs. Ganz nebenbei gehört sie in der Schule zu den Besten, während ihre Schwester Mathe und den ganzen anderen Käse eher öde findet.

Dakaria Tepes
Obwohl sie nur sieben Minuten jünger ist als Silvania, unterscheidet sich Dakaria deutlich von ihrer Zwillingsschwester. Dakaria ist Vampirin mit Leib und Seele und findet Menschen einfach doof. In ihrer neuen Heimat fühlt sie sich deshalb ziemlich fremd. Viel lieber wäre sie wieder in Transsilvanien, wo sie nach Lust und Laune den ganzen Tag herumfliegen und herumflopsen, an der Decke entlangspazieren oder ihre Superkräfte ausprobieren durfte. Immerhin steht Dakaria ihr bester Freund, der kleine Blutegel Karl-Heinz zur Seite und versucht, sie wieder etwas aufzuheitern. Übrigens unterscheidet sich Dakaria auch in Outfit-Fragen deutlich von Silvania: Dunkle, kurze Haare, schwarze Klamotten, Lederjacke – „Daka“ kommt halt ganz nach ihrem Vampir-Vater Mihai.

Elvira und Mihai Tepes
Es war Liebe auf den ersten Biss, als der mehr als 2.000 Jahre alte Vampir Mihai Tepes in seiner Heimat Transsilvanien erstmals auf Elvira Wagenzink traf. Anstatt sie auszusaugen, verfielen die beiden einander und sagten in einer feierlichen Blutzeremonie „Snie“ zueinander – das bedeutet „Ja“ auf Vampvanisch! Damit wurde aus Elvira nicht nur eine waschechte Tepes, sondern auch eine Halbvampirin, und deshalb sind auch ihre beiden Töchter Silvania und Dakaria, mit denen sie nun nach Deutschland ziehen, echte Halbvampirinnen. Dass Mihai seinen Sarg mitgebracht hat, in dem er sich tagsüber zur Ruhe bettet, um abends zu seiner Nachtschicht im Institut für Rechtsmedizin aufzubrechen, darf natürlich niemand wissen. Vor allem nicht der misstrauische Nachbar Van Kombast! Die übervorsichtige Mutter Elvira nennt ihre Töchter zwar liebevoll „Fledermäuschen“, stellt für sie aber auch klare Regeln auf: Kein Fliegen bei Tageslicht! Keine lebenden Mahlzeiten, auch keine Käfer-Snacks! Keine pralle Sonne! Kein Einsatz übernatürlicher Kräfte – und so weiter und so fort! Nach viel Spaß klingt das ja nicht gerade…

Dirk van Kombast
Dass der neue Nachbar von Familie Tepes ausgerechnet Vampirjäger ist, konnte ja keiner ahnen. Dirk Van Kombast ist der Inbegriff eines Spießers, immer gepflegt, immer ordentlich, immer ein bisschen verklemmt. Vom Anblick der Neuankömmlinge ist er wenig begeistert. Und von ihren ungewöhnlichen Manieren noch weniger. Er beschließt sofort, diese Familie genauer unter die Lupe zu nehmen und ist sich bald sicher: Irgendetwas stimmt da nicht!

Ali Bin Schick
Ali Bin Schick ist nicht nur Zauberer, sondern auch stolzer Besitzer eines mysteriösen Zauberladens, den Silvania und Dakaria in ihrer neuen Heimatstadt entdecken. Die Mädchen wenden sich mit einer Bitte an ihn, die für beide allerdings weitreichende Folgen mit sich bringt: Der Zauberer soll Dakaria in eine Vollblutvampirin und Silvania in einen richtigen Menschen verwandeln. Doch der hochgradig verwirrte Ali Bin Schick kommt bei seiner Zauberei völlig durcheinander… Und die Katastrophe ist perfekt!


Kinostart: 27. Dezember; Regie: Wolfgang Groos; FSK: ohne; Länge: 97 Minuten; Verleih: Sony; Link: vampirschwestern-film.de

 

 

 
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