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Weihnachtsmärkte in Deutschland und bei unseren Nachbarn

Weihnachtsmärkte in Deutschland und bei unseren Nachbarn

Nun ist es wieder soweit: In den kommenden Tagen eröffnen vielerorts die Weihnachtsmärkte und bieten im hektischen Weihnachtsstress kleine Oasen der Ruhe und Gemütlichkeit. Neben den schönsten Weihnachtsmärkten Deutschlands gilt unser Augenmerk auch den Adventsmärkten im benachbarten Ausland.


Nach einer Online-Umfrage des Männer-Lifestylemagazins „Men’s Health“ hat auch die große Mehrheit der Männer offenbar ein Faible für Weihnachtsmärkte. Und da 51 Prozent der dort Befragten die Begleitung ihrer Liebsten bevorzugen, sollten Sie die Gelegenheit in den kommenden Wochen beim Schopfe packen. Denn in fast jeder Stadt gibt es in der Vorweihnachtszeit einen Adventsmarkt – selbst, wenn er, wie im Ostseebad Binz auf Rügen, nur am vorletzten Wochenende vor Weihnachten, also am Donnerstag, den 13. Dezember für vier Tage seine Pforten unter dem Motto „Engel, Licht & Meer“ öffnet. Dabei ist der Name Programm; bei weihnachtlicher Beleuchtung geben die weißen Fassaden der Bäderarchitektur-Villen dem Weihnachtsmarkt  seine unverwechselbare Kulisse und die winterliche Ostseebrise weht einem um die Nase. Und natürlich der Duft nach Zimt, Schokolade und Honig.
Aus der Finnmark in Skandinavien – der Heimat des Weihnachtsmannes – kommen zwei Rentiere, die von Kindern bestaunt und gestreichelt werden dürfen. Wenn sie nicht gerade im Weihnachtseinsatz sind, wohnen die beiden zusammen mit ihrer Herde seit drei Jahren in Mecklenburg – bei den Rentierzüchtern Cornelia und Andreas Hoffmann. Für Kinder gibt es auf dem Binzer Weihnachtsmarkt außerdem ein Märchenkarussell, Großmutters Märchenstunden an der lebenden Krippe, Backen mit Frau Holle, die Weihnachtsbastelstube im nahe gelegenen Haus des Gastes und vieles mehr. Der Weihnachtsmann schaut natürlich auch vorbei und nimmt die Wunschzettel der Kinder entgegen. Vor historischer Kulisse können sich Erwachsene auf Engel-Cocktails, auf Gospels, Spirituals und weihnachtlichen Swing freuen. Besonderes Highlight am Samstag: Ab 16.00 Uhr erstrahlt der Kurpark im Glanz unzähliger Kerzen und bei der Wunschminute werden Wunderkerzen verteilt, auf dass alle Träume in Erfüllung gehen.
Der Duft nach Glühwein und weihnachtlichem Backwerk hat Binzer Hotels dazu animiert an den Advents-Wochenenden „Plätzchen-Wellness“ anzubieten. Aus-Zeit für zwei heißt die Pauschale für Paare, die für ganz viel Zweisamkeit, Romantik und Wohlbehagen sorgt.
Aus ganz Deutschland bestehen IC-Verbindungen bis zum Bahnhof Binz, eine vierköpfige Familie reist z.B. ab Hamburg und Berlin ab 48 Euro.

Bayreuth zur Weihnachtszeit
Vom 30. November bis 23. Dezember haben Sie hier Gelegenheit, sich auf das bevorstehende Fest einzustimmen. Weihnachtlich geschmückt mit der längsten Lichterkette Frankens und dem wohl größten Adventskranz in Oberfranken, der in diesem Jahr den Neptunbrunnen in der Innenstadt ziert, gibt die historische Altstadt von Bayreuth einen prächtigen Rahmen für den Bayreuther Christkindlesmarkt. Ob Musik, Handwerksvorführungen, Märchenstunden, Lesungen, Posaunenchöre, winterliche Kutschfahrten, die Lebende Krippe vor dem Alten Schloß oder Orgelkonzerte in der Schloßkirche – das weihnachtliche Bayreuth hat viel zu bieten.
Auch wenn´s um Shopping geht, sind Sie hier goldrichtig – denn Bayreuth ist die Einkaufsstadt Oberfrankens und am 8.12. haben Sie die Möglichkeit im Rahmen des Midnightshoppings sogar bis 24 Uhr einzukaufen.

Weitere Weihnachtsmärkte der Superlative, wie der Nürnberger Christkindlmarkt mit der weltgrößten Feuerzangenbowle, der größte Adventsmarkt der Bundesrepublik in Dortmund, der Kölner Weihnachtsmarkt mit dem größten Weihnachtsbaum des Rheinlands, der Leipziger Weihnachtsmarkt mit dem weltgrößten freistehenden Adventskalender oder der wohl als der romantischste geltende in Mainz finden Sie unter holidayinsider.com.

Die schönsten Weihnachtsmärkte unserer Nachbarn
Manch ein Weihnachtsmarkt in den angrenzenden Ländern ist so schön, dass sich ein Wochendtripp wirklich lohnt:

Straßburg – Elsässer Gemütlichkeit mit einer Prise Exotik
Aus dem Elsass soll der Brauch stammen, einen Weihnachtsbaum aufzustellen. Kein Wunder, dass die Straßburger jedes Jahr Wert auf ein besonders prächtiges Exemplar legen. Der „Christkindelmärik“ in der ostfranzösischen Metropole geht auf das Jahr 1570 zurück und gehört damit zu den ältesten Weihnachtsmärkten in Europa. Geöffnet sind die insgesamt zwölf Märkte vom 24. November bis 31. Dezember 2012. Als Besonderheit hat die selbsternannte Weihnachtshauptstadt 2012 ein Partnerland eingeladen – in diesem Jahr Georgien. Auf dem Gutenbergplatz nahe der Kathedrale zeigt sich das südkaukasische Land dann von seiner kulinarischen Seite. Zu den georgischen Spezialitäten gehören Churchkhelas, karamellisierte Trauben.

Weihnachtszauber: „Lucy“ leuchtet in Zürich
Am 22. November um 18 Uhr ist es wieder so weit: Zürichs berühmteste Einkaufsmeile, die Bahnhofstrasse, strahlt ab dann noch heller. „Lucy“, die Weihnachtsbeleuchtung aus fast 12 000 Kristallen mit LED-Lämpchen, wird zum Leuchten gebracht. Und natürlich verlocken kulinarische Köstlichkeiten und Glühwein-Stände zum besinnlichen Bummel-Stopp. Das Night-Shopping am 22. November ist für viele der Startschuss zum genussvollen Weihnachtseinkaufen. In der Vorweihnachtszeit gibt es dann noch mehr Shopping-Spaß bei den Sonntagsverkäufen am 2., 9. und 23. Dezember 2012.
Die traditionellen Zürcher Weihnachtsmärkte sind eine Augenweide. Der älteste Weihnachtsmarkt Zürichs inmitten des Niederdorfs hat ein romantisches Ambiente und garantiert prall gefüllte Taschen mit Weihnachtsgeschenken. Hirschenplatz, Rosenhof und Niederdorfstrasse kleiden sich festlich in Lichter und Zimtduft. Im Hauptbahnhof Zürich findet bereits der 19. Zürcher Christkindlimarkt statt, einer der größten Indoor-Weihnachtsmärkte Europas. 150 Marktstände mit kulinarischen Höhepunkten, Geschenkideen und Märchen-Vorlesungen für Kinder warten auf die Besucher. Glanzstück ist der 15 Meter hohe Weihnachtsbaum mit über 7000 funkelnden Swarovski-Kristallen.
Nur wenige Schritte vom Hauptbahnhof entfernt begeistern singende Kinder am „Singing Christmas Tree“, einem haushohen Tannenbaum, und verbreiten besinnliche Stimmung mit ihrem weihnachtlichen Liederrepertoire. Entlang der Bahnhofstrasse glänzt der City Weihnachtsmarkt, ebenso leuchten vor dem Warenhaus Globus charmante Marktstände. Und am Bellevue verwandelt sich der Sechseläuten-Platz auch dieses Jahr in einen Weihnachtsmarkt mit schmucken Verkaufshäuschen in Form von überdimensionalen Geschenken.
Mit dem Schiff kann man von Zürich aus bequem nach Rapperswil reisen. Denn dort lockt der jährliche Christkindlimärt – mit über 200 Marktständen einer der größten der Schweiz. Märchenhaft präsentiert sich auch der Weihnachtsmarkt in Einsiedeln. Vor der imposanten Barock-Klosterkirche genießt man das Flanieren durch die Marktstände. Viel Ambiente versprüht der Weihnachtsmarkt in der Altstadt von Winterthur. Und natürlich bieten auch Zug und Baden in der Umgebung von Zürich reizvolle Ausflugsziele fürs Weihnachtsshopping.
Am letzten Donnerstag vor Weihnachten, dieses Jahr am 20. Dezember, startet dann das traditionelle „Lichterschwimmen“. Punkt 18 Uhr setzen Schüler die rund 800 selbst gebastelten Kerzenschiffchen in die Limmat. Am Weinplatz werden Punsch und etwas Süßes ausgegeben. Dieses Jahr feiert diese Tradition ihr 50-jähriges Bestehen.

Rattenberger Advent – Weihnachten wie damals
Bevor der Winter auf der Piste beginnt läutet der Advent die stille Zeit des Tiroler Winters ein. Im Tiroler Alpbachtal Seenland finden Weihnachtsromantiker beim Rattenberger Advent jene Kulisse, die den Bilderbuchvorstellungen von Weihnachten in den Bergen sehr nahe kommt. Die unzähligen Kerzen erleuchten die mittelalterlichen Fassaden und in den schmalen Gassen brennen Feuerstellen. In Rattenberg wird auf blinkende Lichterketten und kitschige Weihnachtsdekoration verzichtet. Ausschließlich Kerzen und Feuerstellen beleuchten die Stadt, was der Adventveranstaltung eine besonders mystische Stimmung verleiht.
Bereits am Nachmittag ab 14 Uhr gehört die Stadt den kleinen Besuchern. Das Kinderprogramm des Rattenberger Advents ist für Lebkuchenverzieren und Glaskugelblasen bekannt. Handwerker aus der Region zeigen altes Kunsthandwerk. Auf Verkaufsstände wird bewusst verzichtet, vielmehr erhält man an den kleinen Ständen regionale Köstlichkeiten und den typischen Rattenberger Adventwein. Um 15 Uhr singen und musizieren Künstler und Schüler aus der Region auf der Hauptbühne. Vor den Nagelschmiedhäusern geht dann die Herbergssuche vonstatten, die von engagierten Darstellern der Schlossbergspiele liebevoll inszeniert wird. Neu in diesem Jahr ist das künstlerische Programm, das unter der Moderation von Waltraud Kiechl, jeweils ab 17 Uhr auf der Hauptbühne mit weihnachtlichen Klängen unterhalten wird. Dann werden Musikgruppen, Gesangsvereine und Künstler aus dem Alpenraum singen, muszieren und Texte zur Adventszeit lesen.
Besucher Rattenbergs können sich besonders auf den ersten Adventsamstag, am 1.Dezember freuen, denn das Ave Maria wird von der bekannten Sopranistin Eva Lind gesungen. Einzigartig ist auch das von Gernot Candolini gestaltete Lichterlabyrinth, im sogenannten Traubeneck, in einer Seitengasse Rattenbergs. Bei meditativer Musik und mystischen Texten findet der Rattenberger Advent hier seinen besinnlichen Ausklang. Ganz still, besinnlich und fernab von vorweihnachtlicher Hektik. Rattenberger Advent 1.12., 8.12., 15.12, 22.12. jeweils am Samstag.

Graz – Advents-Stimmung auf zwölf Weihnachtsmärkten
Eine Woche vor dem ersten Adventssonntag öffnen in Graz gleich zwölf Weihnachtsmärkte ihre Stände. Sie liegen alle in der Altstadt und sind bequem zu Fuß zu erreichen. So wird auf dem Schlossberg etwa vor allem Kunsthandwerk angeboten, im neu angelegten Joanneumsviertel gibt es an den Ständen moderne Designobjekte, der Markt auf dem Glockenspielplatz hat sich auf kulinarische Genüsse spezialisiert und am Eisernen Tor tut man mit jedem Glühwein etwas Gutes. Die Grazer Advents-Märkte öffnen schon vor dem ersten Advent, am 23. November, und sind bis zum 24. Dezember Anlaufpunkt für Weihnachts-Shopper und Genießer.
Wem vom vielen Herumspazieren auf den Märkten die Beine schwer werden, kann sich vom Adventszug von Markt zu Markt fahren lassen und dabei den Blick durch die schöner Grazer Altstadt schweifen lassen. Höhepunkt des Grazer Adventsgeschehens ist die Eiskrippe mit ihren lebensgroßen Figuren im Landhaushof. Der Eiskünstler Gert J. Hödl schnitzt die Krippe aus rund 50 Tonnen Eis. Die Grazer Eiskrippe ist die weltweit erste und einzige Weihnachtskrippe in dieser Größe aus Eis. Die Eröffnung der Eiskrippe findet am 1. Dezember um 18 Uhr statt.
Die zwölf Märkte in der Vorweihnachtzeit:
– Mit der Schlossbergbahn gelangt man zum Aufsteirern-Weihnachtsmarkt auf dem Schlossberg. Er ist jeweils von Donnerstag bis Sonntag geöffnet und bietet weihnachtliches und traditionelles Kunsthandwerk.
– Noch mehr Kunsthandwerk gibt es auf dem Kunsthandwerksmarkt am Mehlplatz. Die Waren werden hier in Design-Adventshütten angeboten.
– Der Kunsthandwerksmarkt auf dem Färberplatz ist ein Geheimtipp für Liebhaber stilvoller Weihnachtsaccessoires.
– Steirische Schmankerl, hausgemachte Heißgetränke und steirisches Kunsthandwerk bekommt man auf dem Adventsmarkt am Glockenspielplatz.
– Auf dem Christkindlmarkt am Hauptplatz duftet es nach gutem Essen und warmen Getränken. Im Engelspiel-Pavillon wird weihnachtliche Musik gespielt. In der Abenddämmerung erstrahlt die Fassade des Grazer Rathauses am Hauptplatz als ein riesiger Adventskalender.
– Der Charity-Adventsmarkt am Eisernen Tor steht unter dem Motto „Glühwein trinken und damit Gutes tun“. Der Verkaufserlös kommt wohltätigen Zwecken zu.
– Im Joanneumsviertel, dem neuen urbanen Zentrum für Kunst und Kultur, findet das Fest der Sinne statt. Hier treffen modernes Design und sinnlicher Genuss aufeinander. Besucher finden außergewöhnliche Geschenkideen.
– „Buntes aus aller Welt“ lautet das Motto des Markts am Tummelplatz. Lebenskünstler und Weltenbummler verkaufen ihr farbenprächtiges Sortiment an Glaskunst, Silberarbeiten, Wachskunstwerken und vielen anderen Dingen.
– Auf der anderen Uferseite der Mur ist der Advent in der Mur-Vorstadt ein chilliger Treffpunkt für die jungen Kreativen der Stadt. Wer ausgefallene und einzigartige Designobjekte sucht, ist hier auf dem richtigen Markt.
– Besonders schön für Kinder ist der Altgrazer Christkindlmarkt im Franziskanerviertel. Unter anderem gibt es hier eine Weihnachtskrippe mit echten Schafen.
– Nostalgie-Riesenrad, Karussell, Märchenzug und Entenspiel erfreut die Kleinen beim Kinderadvent Kleine Neutorgasse.
– Und in der Kinderwinterwelt am Karmeliterplatz entsteht eine Erlebniswelt mit Eislaufplatz, Kinder-Bastelprogramm und vielen anderen Attraktionen.

Luxemburg – Klein, aber fein
Auch das kleine Großherzogtum Luxemburg kennt die Weihnachtsmarkttradition. Den Place d’Armes im Zentrum zieren vom 30. November bis zum 24. Dezember 2012 gut 70 Holzchalets und eine reich geschmückte Wintertanne. Zu den kulinarischen Leckerbissen gehören frische Waffeln mit Sahne. Der luxemburgische Weihnachtsmarkt ist Teil des Festivals „Winter Lights“.

Brüsseler Weihnachtsmarkt
Der Brüsseler Weihnachtsmarkt ist nicht nur der größte und wichtigste des Landes, sondern erst kürzlich von englischen Tourismusveranstaltern zum „originellsten Europas“ gewählt worden. 220 Holzbuden rund um die Börse, die Place Sainte-Catherine bis hin zum Fischmarkt laden vom 31. November bis zum 6. Januar zum Genuss, sowohl belgischer – als auch internationaler kulinarischer Spezialitäten ein. Ein weihnachtliches Musikprogramm mit Chören oder Drehorgelspielern sorgt zusätzlich für ein gemütliches vorweihnachtliches Ambiente in der festlich beleuchteten Stadt.
Absolutes Highlight ist allerdings die kunstvoll angestrahlte Grand Place, auf der monumentale Lichtanimationen und Musikuntermalungen die historische Szenerie in eine Zauberwelt verwandeln. Zudem hat jedes Jahr ein Gastland die einmalige Möglichkeit, sein Kunsthandwerk, seine Gastronomie und seine touristischen Highlights einem großen Publikum zu präsentieren. Auf den historischen Karussells, der Eislaufbahn und dem Panorama-Riesenrad kommen Groß und Klein auf ihre Kosten.

Weihnachtszeit in den Niederlanden
Kurz nachdem der beliebte Freizeitpark De Efteling (Noord-Brabant) in die Winterpause geht, öffnet er auch schon wieder seine Türen für den „Winter Efteling“. Vom 12. Dezember bis 31. Januar werden alle Attraktionen märchenhaft erleuchtet, außerdem sorgen Lagerfeuer für die passende Stimmung. Eine 1.200 Quadratmeter große Eisbahn, ein „Kinder Winter Wonderland“ und eine Langlaufbahn bieten Spaß für Jung und Alt.
Jahrhundertealte Gänge der Gemeindegrotte im limburgischen Valkenburg bilden die Kulisse für einen besonderen Handelsplatz: am Freitag, 20. November, wird dort zum 23. Mal der unterirdische Weihnachtsmarkt eröffnet. Die variationsreichen Stände und das kulturelle Rahmenprogramm haben in den vergangenen Jahren hunderttausende Besucher angelockt. Geöffnet ist die Gemeindegrotte Valkenburg bis Mittwoch, 23. Dezember, montags bis freitags von 12 bis 21 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 21 Uhr, am 23. Dezember bis 18 Uhr.

Polen entdecken Weihnachtsmärkte
Polens ältester und bekanntester Weihnachtsmarkt findet auf dem mittelalterlichen Marktplatz der Kulturmetropole Krakau statt. Vom 30. November bis 26. Dezember locken rund 50 Marktstände mit Leckerbissen aus der Region Ma?opolska (Kleinpolen), wie dem berühmten Schafskäse Oscypek. Die Besucher erwartet ein buntes Rahmenprogramm mit Adventssingen, Nikolausbescherung und einer altpolnischen Totenfeierinszenierung. Schon seit 1937 konkurrieren Krakauer Hobbykünstler um den Titel der schönsten Weihnachtskrippe. Traditionell stellen die über 100 Wettbewerbsteilnehmer ihre Stücke am ersten Donnerstag im Dezember öffentlich auf dem Marktplatz aus. Die Bandbreite reicht von traditionellen Illustrationen der Weihnachtsgeschichte über Phantasiegestalten bis hin zur politischen Satire. Die preisgekrönten Krippen können danach noch bis Februar in einer Ausstellung im Historischen Museum von Krakau bewundert werden.

Weihnachtmarkt im Kopenhagener Tivoli
Der Vergnügungspark „Tivoli“ bildet die Kulisse für den Weihnachtsmarkt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Vom 16. November bis zum 30. Dezember 2012 duftet es hier nach Gløgg, heißem Glühwein mit Aquavit und Gewürzen, sowie Rìs á l’amande, dänischem Reispudding mit Kirschsauce. Viele Freunde findet auch das dunkle und starke Weihnachtsbier „Julebryg“.

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