Familienleben

„Gute Besserung!“ mit Emser

„Gute Besserung!“ mit Emser

Der Herbst naht mit großen Schritten – und Herbstzeit ist Erkältungszeit! Der Schnupfen steht an erster Stelle der Erkältungssymptome und jeder Erwachsene bekommt ihn laut Statistik dreimal pro Jahr! Und wenn die Erkältungssaison startet, scheint es unvermeidlich, dass sich die Mitglieder einer Familie untereinander anstecken. Erkältungen lassen sich oft nicht vermeiden, aber effektiv bekämpfen.

 

 

Herbstzeit ist Erkältungszeit
Kaum vergeht eine kalte Jahreszeit, ohne dass er einen erwischt: der Schnupfen! Unbehandelt quält uns Rhinitis, so der Fachbegriff, etwa neun bis zehn Tage. Ausgelöst wird sie meist durch Rhinoviren, die über kleinste Tröpfchen beim Husten, Niesen oder auch Händeschütteln übertragen werden. Meistens ist ein Schnupfen der Vorbote für einen grippalen Infekt, der weitere Beschwerden wie Husten, Heiserkeit, Abgeschlagenheit, Hals- und Kopfschmerzen mit sich bringt.

Jedes Jahr das gleiche Spiel: Erst verstopft die Nase, festsitzender Schleim in den Nasenhöhlen sorgt für unangenehme Kopfschmerzen; Müdigkeit und Abgeschlagenheit kommen noch erschwerend hinzu. Zur Vorbeugung oder Behandlung eines Schnupfens sollten Sie die Schleimhäute Ihrer Atemwege feucht und somit gesund halten.

Schnupfen adé
Eine Erkältung ist zwar zunächst ungefährlich, aber ziemlich unangenehm. Mit bewährten Hausrezepten oder naturheilkundlichen Mitteln können Sie Erkältungskrankheiten vorbeugen oder die Symptome selbst behandeln:

– Stärken Sie Ihr Immunsystem: Bewegung an der frischen Luft kurbelt Ihren Kreislauf an, fördert die Durchblutung und aktiviert Abwehrzellen im Körper. Nutzen Sie noch nicht ganz so kalte Herbsttage, um mit dem Immuntraining anzufangen.

– Ernähren Sie sich gesund und abwechslungsreich: Frische Salate oder leckeres Obst und Gemüse sollten auf Ihrem Speiseplan stehen.

– Warme Fußbäder wirken vorbeugend gegen Erkältungen: Die Wassertemperatur sollte zwischen 30 und 37 Grad Celsius liegen.

– Duschen Sie wechselwarm, um den Organismus abzuhärten.

– Stoppen Sie die Erkältung: Bei dem ersten Kribbeln in der Nase oder festsitzendem Schnupfen verschaffen regelmäßige Nasenspülungen mit einer isotonen Emser Salz-Lösung Linderung. Dabei löst sich festsitzendes Sekret; Schmutzpartikel, Bakterien und Viren werden aus der Nase geschwemmt. Zudem wird die Nasenschleimhaut mit der Spülung nachhaltig befeuchtet und ist so deutlich besser gegen den Angriff von Bakterien und Viren geschützt.

– Meiden Sie Virenfallen: Um das Risiko einer Tröpfcheninfektion durch Händeschütteln und engen Körperkontakt zu verringern, ist es wichtig, sich besonders in der akuten Erkältungssaison vier- bis fünfmal pro Tag die Hände zu waschen.

Wenn’s doch passiert ist
Eine Erkältung ist zwar meist harmlos, aber immer unangenehm. Zum Glück gibt es Mittel, um mit den lästigen Symptomen fertig zu werden.

– Gegen festsitzendes Bronchial- und Nasensekret helfen Inhalationen – zum Beispiel mit Emser Inhalationslösung und Emser Sole Inhalat. Der Wirkstoff gelangt unmittelbar an die erkrankte Stelle, verflüssigt den Schleim, aktiviert die Selbstreinigungskräfte der Atemwege  und puffert die Entzündung.

– Nasenspülungen gelten seit jeher als klassisches Heilmittel, um Erkältungen in den Griff zu bekommen. Bevor Sie verschnupfen, können Sie sich Viren und Bakterien effektiv mit einer Nasenspülung vom Leib halten. Mit einer speziellen Nasendusche (z. B. von Emser, Apotheke) ist das Nasespülen ganz einfach durchzuführen. Die Spüllösung läuft zum einen Nasenloch hinein und zum anderen wieder heraus. Das Durchatmen wird sofort verbessert. Bakterien, Keime und Viren werden mit einer Nasenspülung heraus gespült, und die Nasenschleimhaut wird intensiv befeuchtet. Das Nasespülen kann bei regelmäßiger Anwendung eine gute Vorbeugung und eine wichtige Unterstützung im Kampf gegen Schnupfen sein. Doch Vorsicht: Auf das Salz kommt es an! Als Spüllösung wird in der Regel eine isotone Salzlösung eingesetzt. Aber Vorsicht: Eine Nasenspülung mit Kochsalz aus dem Küchenschrank ist nicht ratsam. Die  Nasenschleimhaut wird zwar kurzfristig befeuchtet, doch die Gefahr einer falschen Dosierung ist sehr hoch und Fließmittelzusätze können zu Reizungen führen. Für eine Nasenspülung eignet sich am allerbesten vorportioniertes Nasenspülsalz (z.B. Emser Nasenspülsalz, Apotheke). Enthalten diese einen hohen Anteil an Hydrogencarbonat, werden saure Stoffwechselprodukte neutralisiert und Entzündungen gepuffert.
 
– Schleimhautabschwellende Tropfen oder Sprays von Emser sind das Richtige für verstopfte Nasen. Sie wirken nur mit Natürlichem Emser Salz und sind deshalb – gerade auch bei Säuglingen und Kleinkindern – bedenkenlos über einen längeren Zeitraum anwendbar.

– Gegen Halsschmerzen hilft reizlindernder Malven- oder Salbeitee. Sehr empfehlenswert sind auch Emser Pastillen. Das im Mineralsalz enthaltene Hydrogencarbonat wirkt säurebindend und lindert Entzündungen.

 

 

 

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