Film

DER KLEINE RABE SOCKE

DER KLEINE RABE SOCKE

Seine rot-weiß-geringelte Socke und sein großer, vorlauter Schnabel sind die Markenzeichen vom kleinen Raben Socke, der ab dem 6. September mit seinen Freunden Schaf Wolle, Eddi-Bär, Wildschwein Stulle und all den anderen Tieren für große Aufregung bei seinen Fans im Kino sorgt!

 

Der kleine Rabe Socke liebt Spaghetti, hat allerlei Unsinn im Kopf und flunkert manchmal, weil er ein bisschen Angst in der Büx hat, wodurch er sich und seine Freunde immer wieder in brenzlige Situationen bringt.

Als er eines Tages beim Spielen den Staudamm am Waldrand beschädigt und nun der ganze Stausee in den Wald zu laufen droht, hat Socke Angst vor der Bestrafung durch Frau Dachs, die auf ihn und all die anderen kleinen Tiere im Wald aufpasst. So möchte der aufgeweckte kleine Rabe sein folgenschweres Missgeschick unbedingt vertuschen und macht sich mit seinen Freunden, dem ängstlichen Schaf Wolle und dem starken Eddi-Bär auf den Weg zu den Bibern, um sie um Hilfe zu bitten. Schließlich haben die Biber den Staudamm ja auch gebaut. Aber wenn das so einfach wäre!

Die Biber finden es gar nicht lustig, dass Socke ihr Werk beschädigt hat. Nur das niedliche kleine Bibermädchen Fritzi will ihnen helfen. Jetzt muss der kleine Rabe beweisen, dass er nicht nur einen frechen Schnabel, sondern auch den Mut hat, mit seinen Freunden ihren geliebten Wald zu retten!

Die Abenteuer des frechen kleinen Raben Socke aus der Feder von Nele Moost und Annet Rudolph verkauften sich millionenfach, sind lustig, lehrreich und begeistern nicht nur Kinder. Basierend auf der gleichnamigen Kinderbuchreihe erlebt der beliebte Rabenvogel nun sein Leinwanddebüt, bei dem Ute von Münchow-Pohl („Kleiner Dodo“, „Lauras Stern und die Traummonster„) und Sandor Jesse („Der kleine König Macius“) Regie führten. Neben dem beliebten deutschen Musiker Jan Delay, der Rabe Socke seine unverwechselbare Stimme leiht, sind die renommierten Schauspielerinnen Anna und Katharina Thalbach als kleiner Dachs und Frau Dachs zu hören.

Ab in die Ringelsocken und rein ins Kino, wenn Rabe Socke den Wald auf den Kopf stellt! Denn dieser Film ist herrlich! Jan Delay haucht dem kleinen Raben Leben ein, sodass der Zuschauer, ob klein oder groß, mit ihm mitfiebert, ob er mal wieder mit seinen fantasievollen „Notlügen“ durchkommt. Die Szenen sind sehr detailreich gezeichnet, sodass es, wie in den Büchern, überall etwas zu entdecken gibt – und das macht einfach Spaß!

Die Figuren
Der kleine Rabe Socke ist lustig und frech, redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist, hat stets das letzte Wort und auf alle Fragen eine Antwort. Socke spielt oft und gerne Streiche, tut, was er will und liebt es im Mittelpunkt zu stehen. Und weil er so neugierig und fantasievoll ist, wird es mit ihm nie langweilig. Socke ist nicht annähernd so mutig, wie er immer tut, und so geht er nirgendwo hin ohne sein Markenzeichen: die rot-weiß geringelte Socke. Manchmal neigt Socke auch zum Flunkern und bringt sich und seine Freunde immer wieder in brenzlige Situationen… Aber Socke wäre nicht Socke, wenn ihm nicht immer wieder eine Lösung einfallen würde.

Das Schaf Wolle ist brav, gutmütig und ziemlich ängstlich. Deshalb wird es von Socke immer wieder mal gepiesackt. Wolle hat ein dickes Buch über die Gefahren der Welt und einen großen Rucksack, in den ziemlich viel reinpasst – für alle Fälle. Wolle wäre gern so mutig, wild und gefährlich wie Socke, ohne zu ahnen, dass der auch oft ängstlich ist. Wolle ist Socke ein verlässlicher und treuer Freund und letztlich viel mutiger, als Wolle selbst von sich glaubt.

Eddi-Bär ist zwar ganz schön groß, aber könnte niemals einer Fliege etwas zu Leide tun. Sockes bester Freund ist gutmütig, tapsig, immer hungrig, stark, furchtlos und kein Bär großer Worte. Auch wenn er Sockes verrückte Ideen nicht immer gut findet, ist er ihm stets ein treuer Freund. Eddis größter Stolz ist sein Dreirad, und er ist daher auch sehr traurig, als Socke es zu Schrott fährt. Als Socke ihn dann auch noch anlügt, ist Eddi ziemlich enttäuscht.

Frau Dachs ist die einzige Erwachsene im Wald. Sie hat ein großes Herz für alle und ist nur deshalb manchmal ein bisschen streng, weil ihr die kleinen Racker sonst unentwegt nur auf der Nase herumtanzen würden. Frau Dachs kennt ihre Pappenheimer und hat immer ein besonderes Augenmerk auf den kleinen Raben Socke, weil er eindeutig der frechste von allen ist.

Der kleine Dachs ist einer der Kleinsten im Wald. Er ist ein ganz Lieber und macht (fast) alles, was der kleine Rabe ihm sagt. Der kleine Dachs ist eher vorsichtig und versucht, sich an die Regeln seiner Mama zu halten. Aber wenn es darauf ankommt, können seine Freunde immer auf ihn zählen.

Das Wildschwein Stulle ist ein echter Draufgänger und macht immer alles mit. Er ist sportlich und zuverlässig mit dabei, wenn Socke wieder einmal Blödsinn einfällt. Diesmal hat er alle Hände voll zu tun damit, Frau Dachs davon abzulenken, dass Socke richtig Mist gebaut hat.

Das kleine Bibermädchen Fritzi hat stets unter ihren großen Brüdern Artur, Henry und Max zu leiden. Weil sie von ihnen gehänselt und geärgert wird, hat sie niemals schwimmen gelernt. Deshalb ist sie immer auf ihrem kleinen Floß unterwegs und bei den Bibern für die Werkzeugausgabe zuständig. Zum Glück lernt sie Socke kennen. Der verteidigt sie nicht nur vor ihren Brüdern sondern traut ihr auch viel mehr zu, als sie sich selbst und wird ihr ein guter Freund.

Der Hase Löffel ist ein Besserwisser, der sich an alle Regeln hält und Frau Dachs immer alles petzen will, was Socke anstellt. Das müssen Socke und seine Freunde natürlich verhindern!

Der große Hirtenhund geht in seiner Aufgabe auf, die Schafherde zu hüten und dafür zu sorgen, dass keines von ihnen ausbüchst. Um Wolle aus seiner Gefangenschaft im Schafstall retten zu können, muss sich Socke also etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Die Lieblingsbeschäftigung der Biberbrüder Artur, Henry und Max ist es, Fritzi zu ärgern, weil sie nicht schwimmen kann. Die drei haben nichts als Unfug im Kopf. Doch sie haben nicht mit Socke gerechnet.

Der Oberbiber ist ein stolzer Handwerkermeister vom alten Schlag: Streng aber gerecht. Nach einem ausgeklügelten Plan führt er seine Mannschaft an. Wenn es etwas gibt, was er nicht ausstehen kann, dann sind es Lügen und Flunkerei.

Kinostart: 6. September; Regie: Ute von Münchow-Pohl, Sandor Jesse; FSK: ohne; Länge: 78 Minuten; Verleih: Universum; Link: rabe-socke-film.de

 
 
 
 
 
 
 
 

 

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