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„John Carter – Zwischen zwei Welten“ auf DVD und Blu-ray

„John Carter – Zwischen zwei Welten“ auf DVD und Blu-ray

Basierend auf den Sci-Fi-Romanklassikern von „Tarzan“-Schöpfer Edgar Rice Burroughs, erzählt „John Carter – Zwischen zwei Welten“ das Abenteuer eines Mannes, der in einer fremden Welt seine Bestimmung findet. Der Regisseur und zweifache Oscar- Preisträger Andrew Stanton inszeniert mit atemberaubenden Special Effects ein Fantasy-Spektakel der Extraklasse. Am 19. Juli erscheint der Film bei Walt Disney Studios Home Entertainment Germany auf DVD, Blu-ray und Blu-ray 3D.

Inhalt:
Der ehemalige Offizier John Carter (Taylor Kitsch) glaubt, alles schon erlebt und alles schon gesehen zu haben. Doch auf unerklärliche Weise findet er sich plötzlich auf dem geheimnisvollen Planeten Barsoom wieder und gerät dort in einen Konflikt epischen Ausmaßes. Auf seiner abenteuerlichen Odyssee durch die Welt am Rande des Zusammenbruchs begegnet Carter dem charismatischen Anführer Tars Tarkas (Willem Dafoe) und erkennt an der Seite der schönen Kämpferin Dejah (Lynn Collins), dass das Überleben der Bewohner von Barsoom in seinen Händen liegt.

Regie: Andrew Stanton
Darsteller: Taylor Kitsch, Willem Dafoe, Lynn Collins

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Die Geschichten rund um den ersten Weltraumhelden inspirierten bereits Filmemacher wie George Lucas („Krieg der Sterne“) und James Cameron („Avatar – Aufbruch nach Pandora“).



JOHN CARTER – ZWISCHEN ZWEI WELTEN erscheint am 19. Juli 2012 bei Walt Disney Studios Home Entertainment Germany auf DVD, Blu-ray und Blu-ray 3D, Laufzeit ca. 127 Min., Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, FSK ab 12 Jahren freigegeben.
Das exklusive Bonusmaterial bietet spannende Hintergründe zur Produktion mit Audiokommentaren von Regisseur Andrew Stanton und den Produzenten Jim Morris und Lindsey Collins. Auf den beiden Blu-ray Editionen finden sich zusätzliche Szenen mit Kommentaren des Regisseurs und zweifachen Oscar- Preisträgers Andrew Stanton, einem Making of und einigen Clips mit „Pannen auf Barsoom“.

10 faszinierende Fakten über „John Carter – Zwischen zwei Welten“!

1. Taylor Kitsch las zur Vorbereitung auf seine Rolle Hunderte Briefe aus dem Bürgerkrieg!
„Um mich in die Rolle hineinzuversetzen“, erklärt Taylor Kitsch, „traf ich mich mit Historikern der University Of Texas, die mir unglaublich interessante Fakten erzählen konnten. Bei ihm zu Hause schlug mir einer der Experten vor, welche Bücher ich über den Bürgerkrieg lesen und welche Filme ich mir anschauen sollte. Dann arbeitete ich mich durch Hunderte von Briefen, die die Soldaten von der Front nach Hause geschrieben hatten. Die, die mich am meisten beeindruckt hatten, nahm ich mir dann zur Grundlage, um mich in meine Figur einzuarbeiten!“

2. Lynn Collins saß bis zu fünf Stunden täglich in der Maske!
Ich spiele in ‚John Carter – Zwischen zwei Welten‘ die Kriegerprinzessin Dejah“, erklärt Lynn Collins. „Dejah stammt von Barsoom [dem Mars], also musste ich für meine Rolle jede Menge rotes Make-up  und völlig abgefahrene Tattoopaintings auf meinem Körper tragen. Zu Beginn verbrachte ich bis zu fünf Stunden in der Maske. Ich bin eine Irin und daher typisch sommersprossig, deshalb mussten sie Schicht auf Schicht an Make-up und Bräunungscreme auftragen, um mich wie eine Prinzessin vom Mars aussehen zu lassen. Das hat zwar ewig gedauert, aber der Effekt war toll!“

3. Das Abwaschen der aufgemalten Tattoos dauerte Stunden!
Ich musste für meine Rolle des Marsianers Sab Than auch künstliches Bräunungs-Make-up tragen und bekam falsche Tattoos aufgemalt“, erzählt Schauspieler Dominic West. „Glücklicherweise ließ sich die Bräunung leicht abwaschen – leider galt das nicht für die Tattoos. Nachdem ich drei Monate lang mit Fake-Tattoos rumgelaufen war, ließen sie sich nur mit unglaublicher Mühe wieder abwaschen. Also habe ich sie einfach mit der Zeit ausbleichen lassen. Meine Kinder haben sich kaputtgelacht, als sie Wochen nach Drehschluss noch immer diese Dinger auf meinen Armen und Beinen entdeckten.“

4. „Lawrence von Arabien“ zählte mit zu den großen Vorbildern der Filmemacher!
„Bei der Arbeit an ‚John Carter – Zwischen zwei Welten‘ ließ ich mich von vielen Filmen inspirieren“, gesteht Regisseur Andrew Stanton. „Zum Beispiel orientierte ich mich an den Western ‚Jeremiah Johnson‘ und ‚Der Texaner‘ als Vorbilder für die düstere, gnadenlose Wildwest-Atmosphäre. ‚Der letzte Kaiser‘ gab mir ein wunderbares Gefühl für eine sterbende Großstadt. ‚Heaven’s Gate‘ beeindruckte mich wegen der großartigen Kameraarbeit und natürlich schaute ich mir ‚Lawrence von Arabien‘ an – den ultimativen Wüstenfilm! Natürlich zieht man für solch einen Film Millionen von Quellen heran, aber ich habe niemals versucht, nur einem Filmvorbild zu folgen.“

5. Das Team und die Schauspieler mussten sich beim Dreh mit Sandstürmen herumplagen!
Die Dreharbeiten zu ‚John Carter – Zwischen zwei Welten‘  haben mir unglaublichen Spaß gemacht“, erinnert sich Schauspieler Willem Dafoe, der die Rolle des Tars Tarkas spielt. „Die Hälfte der Produktion filmten wir in England, was echt super war. Die zweite Hälfte drehten wir in Utah, wo uns das Wetter Probleme machte. Wir waren mitten in der Wüste, also gab es keine Probleme mit Regen – dafür ereilten uns ein paar Sandstürme. Die waren echt schrecklich! Während der Sturm tobte, trugen wir zwar Schutzbrillen, aber trotzdem ist man an dem Sand beinahe erstickt. Das fand ich extrem beängstigend. Man konnte nichts anderes tun, als sich in ein Tuch zu wickeln und zu beten, dass es bald aufhören würde.“

6. Taylor Kitsch trägt als John Carter einen falschen Bart!
In manchen Szenen hatte ich einen künstlichen Bart“, kichert Taylor Kitsch. „Ich brauchte keine Perücke, dafür hatte ich jede Menge falscher Haare in meinem Gesicht pappen! Während gewisser Drehphasen wurde mir ein Bart angeklebt. Nach 14 Stunden voller Klebstoff möchte man sich das Zeug einfach herunterreißen – aber man darf nicht! Das ist echt hart.“

7. Willem Dafoe hatte den Großteil des Films über einen Mann hinter seinem Rücken versteckt!
Ich genoss die interessante Herausforderung, einen 2,75 Meter großen Marsmenschen zu spielen und die meiste Zeit auf Stelzen zu verbringen“, gesteht Willem Dafoe. „Meine Figur hat vier Arme, also hatte ich oft einen grün gekleideten Stuntman hinter mir stehen, der die zusätzlichen Arme beisteuerte. Das fühlt sich natürlich reichlich absurd an, aber das muss man einfach akzeptieren und bestmöglich zu vergessen versuchen.“

8. Das Mars-Alphabet aus dem Film basiert auf Formen, die man auf dem Mars gefunden hat!
Das marsianische Alphabet in ‚John Carter – Zwischen zwei Welten‘ ist nach dem Vorbild tatsächlicher Formen gestaltet, die man auf der Oberfläche des Mars entdeckt hat!“ erklärt Produzent Jim Morris. „Wenn man den Planeten lange genug anstarrt, schaut es irgendwann so aus, als seien an manchen Stellen riesige, fast arabisch anmutende Schriftzeichen zu sehen. Natürlich weiß man, dass es sich bloß um gefrorene Kohlendioxid-Ablagerungen handelt, doch beim Betrachten mit einem Fernglas wirken Sie wie gigantische, von Menschen gemachte Objekte. Also haben wir unsere barsoomischen Buchstaben nach ihnen gestaltet.“

9. Ein Sprachtherapeut half den Schauspielern beim Dreh!
Zu Beginn des Films spricht mein Charakter Thark, was natürlich völlig anders klingt als Englisch“, verrät Willem Dafoe. „Die ‚Thark‘-Sprache kommt zwar im Film nicht allzu oft vor, doch die Schauspieler lernten die Sprache zu Beginn der Dreharbeiten zusammen. Manche Worte sind richtig schwierig auszusprechen, aber ein professioneller Sprachtherapeut half uns bei der richtigen Bildung der Laute. Das war ein sehr interessanter Vorgang!“

10. Andrew Stanton war der Pausenclown am Set!
Andrew Stanton ist ein echter Scherzkeks“, erinnert sich Dominic West. „Taylor Kitsch kam immer mit einer Hantel ans Set, um vor Drehstart noch einmal seine Muskeln aufzupumpen. Für einen seiner Jokes besorgte Andrew heimlich für jedes Teammitglied die gleiche Hantel. Als Taylor bei einer Massenszene mit seinem Gewicht ans Set kam, packten auch wir alle unsere Hanteln aus und begannen zu pumpen. Taylor schmiss sich weg, als er erkannte, was los war! Solche Momente sind beim Dreh immer besonders surreal. Wir hatten viel Spaß!“

Copyright: © 2012 Disney

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