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Robin, Marilyn, Elvis – Einzigartige Dokumentationen über Ausnahmekünstler

Robin, Marilyn, Elvis – Einzigartige Dokumentationen über Ausnahmekünstler

Drei unvergessliche Ikonen des Showbusiness auf DVD: Im Gedenken an Robin Gibb, dessen  Tod am 20. Mai 2012 die Musikwelt erschütterte, erschien am 28. Juni „Bee Gees – Stimmen, die nie verklingen“ mit bisher unveröffentlichtem Videomaterial des britischen Sängers. „Marilyn Monroe – My Life“ (ab 19. Juli) ist eine Hommage an die Person hinter dem berühmten Namen und gestattet einen unvergleichlichen Blick hinter die Kulissen. „Elvis Presley – das Idol einer Generation“ (ab 19. Juli): Erstmals veröffentlichte Privataufnahmen beleuchten den Menschen Elvis Aaron Presley.

Bee Gees – Stimmen, die nie verklingen
Robin Hugh Gibb war ein britischer Sänger, Komponist und Texter. Bekannt wurde er vor allem als Leadsänger der Popgruppe Bee Gees, die mit mehr als 200 Millionen verkauften Tonträgern zu den kommerziell erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte gehört. Robin Gibb komponierte den Großteil der Hits, die sich in den britischen Charts platzierten. 1994 wurde er in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen. 2004 erhielt er die Ehrendoktorwürde für Musik an der Universität Manchester. Am 20. Mai 2012 verstarb Robin Gibb an den Folgen seiner Krankheit.
Regie: Manfred Neuner

Die Dokumentation BEE GEES – STIMMEN, DIE NIE VERKLINGEN ist am 28. Juni 2012 bei SchröderMedia auf DVD erschienen, Laufzeit ca. 42 Min., Sprache: Deutsch, Bonusmaterial: Trailershow – Hintergrundinfos

Marilyn Monroe – My Life
Veröffentlichung anlässlich des 50. Todestages von Marilyn Monroe am 12. August 2012.
Marilyn Monroe wurde am 1. Juni 1926 in Los Angeles geboren. Monroe sagte einmal: „Ich will mehr als alles andere ein großer Star werden. Das
ist etwas Kostbares“. Phänomen, Legende, Mythos Marilyn Monroe. Es gibt nicht viele, die diesen Namen nicht kennen. Die Kunstfigur Marilyn Monroe wurde bereits in den 1950er Jahren zu einer Legende. Die Widersprüche zwischen dem Menschen Norma Jeane mit brünetten Locken und auffallender, natürlicher Schönheit und dem vollendeten, blonden Sexsymbol inklusive der zugehörigen Attribute wie Mimik, Stimme, Gang und Make-up traten ab etwa 1952 immer deutlicher zu Tage.

Diese Frau verkörpert bis heute das ewig Weibliche, wie es Lee Strasberg,
Marilyns Schauspiel-Lehrer, beschrieb, als er an ihrem Grab folgende Worte sprach: „Marilyn Monroe war eine Legende. Schon zu Lebzeiten schuf sie
den Mythos vom armen Mädchen, das sich aus einer entbehrungsreichen Jugend hoch kämpfte und es zu etwas brachte“.

Monroe selbst sah sich als engagierte Schauspielerin. Sie wollte tragende und anspruchsvolle Rollen spielen. Sie wollte als ernsthafte Schauspielerin wahrgenommen und nicht auf ein Sexsymbol reduziert werden. Ab Mitte der 1950er Jahre bemühte sie sich um Charakterrollen. Der Druck, ihrem Image gerecht werden zu müssen, wurde für sie zunehmend zu einer seelischen Belastung. Während ihrer letzten sieben Lebensjahre war sie ständig in ärztlicher und psychoanalytischer Behandlung. In ihrem letzten Lebensjahr 1962 suchte sie ihren Psychoanalytiker bisweilen zweimal am Tag auf. Ihre manische Depression und die daraus resultierenden Selbstzweifel versuchte sie immer öfter mit Hypnotika zu bekämpfen.

Diese Dokumentation gibt Einblicke in Ihr Privatleben bis hin zur traurigen
Beerdigung.
Regie: John Miller
Cast: Marilyn Monroe, John F Kennedy, Mickey Rooney, Tony Curtis, Jane Russel, Clark Gable, Jean Harlow, Gary Cooper


 
MARILYN MONROE – MY LIFE  erscheint am 19. Juli 2012 bei SchröderMedia auf DVD, Laufzeit ca. 51 Min., Sprache: Deutsch, Extras: 40 Minuten Bonusmaterial: Trailer – Bonusfilm: „The Story of Marilyn“ (Dokumentation, ca.27 Min.) – Fotogalerie – Das exklusive Quiz der Marilyn Monroe

Elvis Presley – das Idol einer Generation
Anlässlich des 35. Todestages erscheint die einzigartige Dokumentation über Elvis Aaron Presley. Erleben sie erstmals Privataufnahmen aus der Zeit, als Elvis in Deutschland stationiert war.
Elvis begann seine Karriere vor genau 58 Jahren, als einer der ersten Musiker der Rockabilly-Bewegung, einer Fusion von „weißer“ Country-Musik und „schwarzem“ Rythm & Blues. Seinen Durchbruch hatte er 1956, als er zur kontrovers diskutierten Identifikationsfigur der Rock-’n‘-Roll-Bewegung wurde. Für Furore sorgte er mit seinen ausgesprochen körperbetonten Bühnenauftritten in seiner Zeit.

Elvis Presley wurde bis 1978 14 Mal für den Grammy nominiert, den er dreimal für seine Gospelinterpretationen gewann. Zwischen 1956 und 1969 wirkte Presley in 31 Spielfilmen mit.
Regie: John Miller

Die Dokumentation ELVIS PRESLEY – DAS IDOL EINER GENERATION erscheint am 19. Juli 2012 bei SchröderMedia auf DVD, Laufzeit ca. 45 Min., Sprache: Deutsch, Bonusmaterial: Kinotrailer – Fotogalerie – 4-seitiges Kinoprogrammheft aus dem Jahr 1962

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