Raus aus den Socken – fertig – los!

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Es ist Frühling, draußen scheint die Sonne – und endlich kann man wieder zu leichterem Schuhwerk greifen. Doch leider wird die Freude über die Freiluftsaison der Füße oft frühzeitig von Rötungen und Blasen gebremst. Wer einmal eine Blase an Ferse oder Zeh hatte, weiß, wie schmerzhaft diese sein kann – insbesondere dann, wenn es zu Entzündungen kommt. Behalten Sie Ihre Füße im Auge, denn es können sich auch Erkrankungen hinter den Veränderungen verbergen.


Blasen an den Füßen
Compeed schafft Abhilfe mit speziellen Blasenpflastern, die in jedem Stadium der Blasenbildung eingesetzt werden können: Der Schmerz wird sofort gelindert und der Wundheilungsprozess beschleunigt.
Blasen, die als Reaktion auf Reibung entstehen, heilen normalerweise nur langsam innerhalb von etwa sieben Tagen ab. Spezielle Blasenpflaster (z.B. von Compeed) nutzen die Erkenntnisse der modernen Wundheilung und beschleunigen die Wundheilung gegenüber traditionellen Pflastern mittels Hydrokolloid-Technologie: Hydrokolloide Partikel nehmen die Wundflüssigkeit auf und bilden auf dem verletzten Gewebe sofort ein Schutzpolster gegen schmerzhafte Reibungen. Auf diese Weise wird die Wunde feucht gehalten und die Entstehung von Schorf- und Narbenbildung nahezu verhindert. Die Feuchtigkeit unterstützt zudem die natürliche Regenerierung der Haut. Zusätzlich schützt das Pflaster die Wunde vor Bakterien, Schmutz und Wasser, ohne mit der Wundfläche zu verkleben.

Wichtig zu wissen: Bei Diabetes kann die Wundheilung gestört oder das Schmerzempfinden stark herabgesetzt sein. Daher wird Diabetikern empfohlen, vor Anwendung der Pflaster Rücksprache mit ihrem Arzt zu halten. Auch bevor sportliche Aktivitäten fortgesetzt werden oder im Falle von Verschlimmerungen oder Entzündungen sollte ein Arzt konsultiert werden.

Das diabetische Fußsyndrom
Die richtige Fußpflege ist bei Diabetespatienten ein wichtiges Thema. Durch diabetische Nervenerkrankungen und Durchblutungsstörungen ist die Haut an den Füßen sehr empfindlich und stellt keinen funktionierenden Schutzschild mehr dar. Sie ist trocken und schuppig und bildet vermehrt Hornhaut. Das ist bei täglicher Belastung ein enormer Kraftakt für die Füße. Lastet beispielsweise auch noch zu viel Gewicht auf ihnen, kann es unter den Hornhautschwielen zu großem Druck und somit zu Gefäßzerreißungen unter der Haut kommen. Die strapazierten Stellen brechen dann häufig auf und ein Fußgeschwür kann sich entwickeln. Infiziert sich dieses mit Bakterien, ist oft auch das umliegende gesunde Gewebe betroffen.

Nur wenige Diabetespatienten pflegen regelmäßig und gründlich ihre Füße. Viele wissen gar nicht, dass sie ein erhöhtes Risiko für Fußprobleme haben. Und dazu zählen nicht nur Hornhaut oder Hühneraugen, sondern extreme Hauttrockenheit, schlecht heilende Wunden und sogar Geschwüre.

Die regelmäßige Kontrolle der Fußhaut auf Veränderungen oder Verletzungen sowie das Eincremen mit speziellen Fußpflegeprodukten, die auf die Haut von Diabetikern abgestimmt sind, (z.B. Allpresan diabetic Fuß Schaum-Creme, erhältlich in der Apotheke) stehen hier an erster Stelle. Schaum-Cremes sind mit ihrer leichten Darreichungsform besonders geeignet. Sie ziehen schnell ein und legen sich wie ein Schutznetz über die Haut, das diese vor äußeren Einflüssen schützt. Die Schaum-Cremes sind auch in den Zehenzwischenräumen anwendbar.

Vorsicht bei Nagelpilz
Er ist der sprichwörtliche “Wolf im Schafspelz”. Harmlos wirkende Farbveränderungen an den Zehen- und – in selteneren Fällen – Fingernägeln stellen oft den Beginn der hartnäckigsten Pilzerkrankung im Hautbereich dar. Wer bei den Anfangssymptomen zunächst an eine kleinere Verletzung durch zu enge Schuhe oder an die Auswirkungen eines unverträglichen Nagellacks denkt, der irrt. Und das kann Folgen haben: Wird nichts gegen die Infektion unternommen, wächst die Gefahr, dass der Pilz mit der Zeit den kompletten Nagel zerstört.

Denn: Nagelpilz heilt nicht von selbst. Eine Behandlung von Nagelpilz ist deshalb schon bei den ersten Anzeichen der Infektion dringend erforderlich. Glücklicherweise jedoch sind die Zeiten vorbei, in denen man bei Nagelpilz zu allererst ans schmerzhafte Nagelziehen dachte. Abhängig von der Schwere der Infektion, kommt heute oft die lokale Behandlung als Therapieweg Nummer Eins in Betracht – und das meist durch Selbstmedikation (z.B. Canesten Extra Nagelset, erhältlich in der Apotheke).
Weitere Tipps über Nagelpilz-Infektionen erhalten Sie hier.

Foto: Allpresan

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