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SPY KIDS 4D – ALLE ZEIT DER WELT

SPY KIDS 4D – ALLE ZEIT DER WELT

Ab 3. Mai sind die Spy Kids wieder unterwegs. Diesmal sogar in 4D – nicht nur zum Sehen und Staunen, sondern auch zum Riechen mit dem spannenden „Aroma-Scope“-Verfahren. Zusammen mit Jessica Alba gilt es unzählige Abenteuer zu bestehen und ganz nebenbei dafür zu sorgen, dass der Welt nicht die Zeit gestohlen wird.


Bevor ein wirklich neues Kapitel in der Geschichte der Spy Kids-Abteilung der OSS beginnen kann, muss Marissa Cortez Wilson (Jessica Alba) erst mal ihre eigene Karriere als Top-Agentin an den Nagel hängen und sich auf ihre Rolle als Mutter konzentrieren. Leicht fällt ihr das allerdings nicht. Selbst einsetzende Wehen können sie nicht von ihrem letzten OSS-Einsatz abbringen: der Jagd auf den gefährlichen Tick Tock (Jeremy Piven). Und tatsächlich gelingt es ihr im letzten Moment, den Schurken zu fassen. Und vor allem kann sie den gestohlenen Schlüssel für das Armageddon Device in Sicherheit bringen, mit dem man in der Lage wäre, den Menschen ihre Zeit zu stehlen.

Nach der Geburt ihres ersten Babys wartet aber tatsächlich der Ruhestand vom Agenten-Dasein auf sie. Ein Jahr lang hat sie sich ausschließlich um ihre neue Familie gekümmert, auch wenn das alles andere als eine leichte Aufgabe ist. Ihr Mann Wilbur (Joel McHale)hat kaum noch Zeit, seit er mit einer Reality-Show namens „Spy Hunter“ großen Erfolg im Fernsehen hat. Und auch seine Zwillinge aus erster Ehe machen ihr das Leben schwer. Rebecca (Rowan Blanchard) und ihr 20 Minuten jüngerer Zwillingsbruder Cecil (Mason Cook) haben nämlich nicht vor, Marissa als ihre neue Mutter zu akzeptieren. Und überhaupt scheinen die Uhren auf einmal auch viel schneller zu ticken als früher – was nicht zuletzt daran liegt, dass sich der Timekeeper des Armageddon Devices bemächtigt hat und jetzt auch noch mit dem geflohenen Tick Tock zusammenarbeitet.

Der OSS bleibt nichts anderes übrig als ihre Top-Spionin Marissa zurückzuholen. Was sie nicht weiß: Der Timekeeper braucht noch eine Kleinigkeit, um seinen Plan zu vollenden. Nämlich ein rotes Amulett, das Marissa ihrer Stieftochter Rebecca geschenkt hat, um ihr Herz zu gewinnen. Nur mit diesem Amulett lässt sich das Armageddon Device stoppen.

Doch dann überschlagen sich auf einmal die Ereignisse. In Marissas Abwesenheit wird das Haus von Timekeeper-Schergen angegriffen, die es auf Rebecca und Cecil abgesehen haben. Dank eines ausgeklügelten Sicherheitssystems und des plötzlich sprechenden Familienhundes Argonaut, der sich als heimlicher Robotwächter vorstellt, gelingt den beiden die Flucht in das vermeintlich sichere OSS-Hauptquartier.

Dort wartet nicht nur die unglaubliche Neuigkeit auf sie, dass ihre Stiefmutter eine Top-Agentin ist, sondern auch die Tatsache, dass ihre Cousine Carmen Cortez (Alexa Vega) gemeinsam mit ihrem kleineren Bruder Juni Cortez (Daryl Sabara) vor einigen Jahren die ersten Spy Kids und Begründer der Spy Kids-Division der OSS waren. Jetzt ist es an ihnen, ihre kleinen Streitereien beiseite zu legen und die Welt vor den gefährlichen Machenschaften des Timekeepers zu bewahren. Denn als es ihm gelingt, die gesamte OSS lahm zu legen, sind sie auf einmal die letzte Hoffnung der Menschheit.

Gerade noch rechtzeitig ausgestattet mit coolen Agenten-Gadgets, begleitet von den bissigen Kommentaren Ihres Familienhundes Argonaut und gewappnet mit unwiderstehlichem Geschwisterwitz stellen sie sich mutig dem Kampf gegen den Timekeeper. Am Ende steht schließlich die gesamte Familie in der Arena – ihre Stiefmutter Marissa, ihr Vater, ihr Cousin, ihre Cousine und sogar die kleine Schwester „Spy-Baby“ – und nur wenn sie es schaffen, als Familie zusammenzuhalten, haben sie eine Chance die Welt zu retten.

Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Robert Rodriguez hat sich auch für den vierten Teil der erfolgreichen Reihe („Spy Kids“, 2001; „Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione“, 2002; „Mission 3D“, 2003) wieder hochkarätige Action und magische Ideen einfallen lassen. Nach einem Ausflug in die Welt des 3D-Kinos geht es nun einen Schritt weiter: „Spy Kids 4D“ fordert auch den Geruchssinn der Zuschauer heraus, denn mit Hilfe einer Rubbelkarte im sogenannten „Aroma-Scope“-Verfahren wird es möglich, sich auch in die vielseitige Duftwelt des Films hineinzuversetzen.

Frischer Wind weht aber nicht nur in Sachen Kino-Technologie. Auch der Cast der ersten drei Teile wird von neuen Stars abgelöst. Als toughe Spionin und Mutter überzeugt Hollywood-Star Jessica Alba („Valentinstag“, „Fantastic Four“) zusammen mit Joel McHale („Der Informant“, „Spider-Man 2“) als ihr Ehemann und Jeremy Piven („RocknRolla“, „Smokin’Aces“) als Tick Tock. Es gibt aber auch ein Widersehen mit den vormaligen Spy Kids Geschwistern Carmen (Alexa Vega) und Juni Cortez (Daryl Sabara).

Kinostart: 3. Mai; Regie: Robert Rodriguez, FSK: ohne Angabe; Länge: 88 Minuten; Verleih: Senator, Link: spykids4d.senator.de

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