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THE LUCKY ONE – FÜR IMMER DER DEINE

THE LUCKY ONE – FÜR IMMER DER DEINE

In dem am 26. April in den Kinos startenden romantischen Drama nach dem gleichnamigen Bestseller  von Nicholas Sparks spielt Zac Efron überzeugend einen ehemaligen U.S. Marine, der glaubt, dass nur ein Umstand ihm im Irak das Leben gerettet hat: das Foto einer Frau, die er nicht einmal kennt.


U.S. Marine Sergeant Logan Thibault (Zac Efron) kehrt von seinem dritten Einsatz im Irak zurück. Er ist davon überzeugt, dass nur ein Umstand ihm dort das Leben gerettet hat: Nach einem blutigen Kampf, in dem viele seiner Mitstreiter ihr Leben gelassen haben, findet er in den Trümmern das Foto einer Frau, die er nicht kennt.

Seine Kriegserinnerungen scheinen es unmöglich zu machen, in sein bisheriges Leben zurückzukehren – zu traumatisch waren die Ereignisse. Außerdem geht ihm die Frau auf dem Foto nicht mehr aus dem Kopf. So beschließt er, gemeinsam mit seinem Schäferhund Zeus nach ihr zu suchen und macht sich zu Fuß auf den Weg bis nach Louisiana, denn die Frau wurde vor dem dortigen Leuchtturm fotografiert.

Als er, dort angekommen, herausfindet, dass sie Beth (Taylor Schilling) heißt und mit ihrer Großmutter Ellen (Blythe Danner) eine Hundeschule betreibt, sucht er sie auf und nimmt einen Job an. Beth zu erklären, warum er eigentlich den weiten Weg gegangen ist, gelingt ihm nicht – ihm fehlen die Worte.

Die misstraut ihm anfangs und hält ihn für reichlich sonderbar, hat aber mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen: Ihr geliebter Bruder gilt als im Irakkrieg vermisst und ihr Ex-Mann Keith (Jay R. Ferguson) – der örtliche Sherriff – versucht ständig, über den gemeinsamen Sohn Ben (Riley Thomas Stewart) Einfluss auf sie zu nehmen. Er will nicht wahrhaben, dass die Ehe gescheitert ist.

So passt es ihm gar nicht, dass sich zwischen seiner Ex und dem Fremden langsam eine Beziehung entwickelt, die Logan hoffen lässt, dass Beth mehr sein könnte als nur sein Talisman.

Gewiss ist Zac Efron nicht der Charakter-Darsteller schlechthin, aber Regisseur Scott Hicks setzt ihn als wortkargen Ex-Marine mit traumatischen Erinnerungen optimal ein. Nicht nur in gekonnt schön gefilmten Romantik-Szenen macht der ehemalige „High School Musical“-Star eine gute Modellfigur mit Terence Hill-blauen Augen, er verkörpert auch als Hunde- und Frauenversteher, handwerklicher Alleskönner, galanter Gentleman, Klaviervirtuose und bester Kumpel des Sohnes der Angebeteten einfach das Ideal von einem Mann – und so etwas sieht frau sich ja gern einmal sehnsüchtig seufzend an.

Kinostart: 26. April; Regie: Scott Hicks; FSK: ab 12 Jahren; Länge: 101 Minuten; Verleih: Warner; Link: TheLuckyOne-derFilm.de

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