Familienleben

Laufgitter zum Träumen und Spielen

Laufgitter zum Träumen und Spielen

Auch wenn die Entwicklung jedes Kindes unterschiedlich und individuell abläuft, so kommt sicher irgendwann das Alter, wo das Interesse am Spielen und Vorwärtskommen geweckt ist. Jetzt beginnen die spannendsten Monate für Kind und Eltern, denn es gibt so viel zu entdecken. In dieser Lebensphase kann sich ein Laufgitter als Unterstützung im Alltag erweisen. Da sich einige Eltern fragen, ob dieses Gestell überhaupt notwendig ist, sollten einige Fakten näher betrachtet werden.

Der eigene Platz

Ein Laufgitter ist ein geschlossener Ort nur für den Nachwuchs. Im Gegensatz zu Spiel- oder Krabbeldecken ist der Spielort begrenzt. Das hat beispielsweise den Vorteil, das Spielzeug nicht im Weg liegt und im Laufgitter einen festen Platz der Aufbewahrung hat. Weiterhin hat das Kind die Möglichkeit einfach einzuschlafen, wenn es müde ist und nicht mehr spielen möchte. Die Einlegekissen sind so weich und komfortabel, dass dies kein Problem darstellt.

Sicherheit geht vor

Auch wenn die Kleinen gerne die gesamte elterliche Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen dürfen, ist das leider nicht immer möglich. Sei es die Wäsche aus dem Garten oder dem Keller zu holen, die Blumen zu gießen oder ein dringender Gang zur Toilette; kurze Abwesenheiten kommen vor. Umso beruhigender ist die Gewissheit, dass das Baby nicht allein unterwegs ist. Sind andere Kinder oder Haustiere zusätzlich in der Wohnung aktiv, kann das Laufgitter weitere mögliche Unfälle vermeiden, wie beispielsweise stolpern und damit verbundenes Fallen.

Selbstverständlich sollte auf den Standort des Laufstalls geachtet werden. Im Umkreis sollten sich keine Gegenstände befinden, die umfallen könnten oder scharfe Kanten haben. Dazu gehören unter anderem Gardinen, Pflanzen, Lampen, Tische, Schränke, Heizkörper und so weiter.

Ohne Üben geht es nicht

Mit dem Heranwachsen steigt das Interesse des Kindes an seiner oder ihrer Umwelt. Damit verbunden ist das Bedürfnis, sich an Gegenständen hochzuziehen und das Stehen sowie später das Laufen zu trainieren.

Das Laufgitter ist dafür perfekt geeignet, da sich das Kind an den Stäben hochziehen und festhalten kann, ohne sich zu stoßen.

Weggesperrt

Selbstverständlich sollte das Baby nicht gegen den Willen im Laufstall abgesetzt werden. Außerdem können bei vielen Laufgittermodellen einzelne Stangen herausgenommen werden. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, mit dem Kind Zeit zu verbringen und den Laufstall ins Spielgeschehen mit einzubeziehen.

Durch zusätzlich montierte Rollen lässt sich das Laufgitter außerdem durch die ganze Wohnung bewegen, sodass das Kind immer dabei sein kann.

Ein Laufgitter ist für Kinder der perfekte Ort zum Spielen und Träumen, sogar wenn die Eltern kurz außer Sichtweite sind.

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