Auf die Plätze, fertig, los: Gute Vorsätze für den Frühling

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Endlich, der Frühling ist da! Der perfekte Zeitpunkt, um nach der Winterpause das Outdoor-Training wieder aufzunehmen. Wer jetzt sportlich durchstarten will, sollte sich durch eine orthopädische Vorsorgekontrolle vor Schäden schützen und kann damit gleich mehrfach profitieren: Bewegung kurbelt den Stoffwechsel an und sorgt zusammen mit der Frühlingssonne für gute Laune und körperliches Wohlbefinden, wenn vorhandene Körperprobleme berücksichtigt werden.

Orthopädische Beratung schont Gelenke 
Die Frühlingssonne motiviert viele Menschen dazu, ihren Körper wieder in Schuss zu bringen und Winterspeck abzubauen. Ein überstürzter Start mit Sportarten wie etwa Joggen verstärkt jedoch oft vorhandene Körperprobleme statt sie zu verbessern. Die orthopädische Vorsorgekontrolle kann vor Schäden schützen und die Freude an der Bewegung sichern: “Vor dem Start einer neuen Sportart ist ärztlicher Rat dringend zu empfehlen”, betont der Orthopäde Fernas Amir.

Fehlstellungen, Wirbelsäulen-Verformungen, ein falsches Gangbild, Anpassungen an unterschiedlich lange Beine oder Abnutzungen von Gelenken tauchen in der orthopädischen Praxis ständig auf. “Unbehandelt verschlimmern sich derartige Erscheinungen besonders dann, sobald man Sport betreibt. Dabei könnte man mit Maßnahmen wie Physiotherapie oder Schuheinlagen schon im Voraus gezielt entgegenwirken”, so Amir.

Orthopädische Vorsorge ist jedoch bei den meisten ein Fremdwort, da man allgemein Schmerzen des Skeletts eher auf die leichte Schulter nimmt. “Wer im Geschäft eine Hose anprobiert, wird sie nicht kaufen, falls sie zu eng ist. Bei Schuhen, die nicht genau passen, ist das plötzlich kein Problem – man redet sich ein, dass sie sich mit der Zeit schon ausweiten werden.” Doch es ist nicht normal, wenn der Körper zwickt, so der Facharzt – auch im Alter nicht. Vielmehr sei dies ein Körpersignal von einer Störung, die es zu untersuchen und zu beheben gilt.

Schlüsselmoment Sport
Je frühzeitiger man zur Untersuchung kommt, desto eher bringt eine Korrektur Erfolg. Der Beginn einer Sportart ist ein optimaler Zeitpunkt dazu – Amir zählt ihn zu den neuralgischen orthopädischen Momenten im Leben, neben dem Säuglings- und Schulalter sowie der Pubertät. Eine optimale Ergänzung zur orthopädischen Kontrolle bilden Herzecho, Gefäßcheck und Lungenfunktionstest beim Internisten.

Sanft starten
Wer sich in den Wintermonaten wenig bewegt hat, sollte es anfangs langsam angehen lassen, um seinen Körper nicht zu überlasten. Kurze Trainingseinheiten zwischen 20 und 30 Minuten in langsamem Tempo bieten einen guten Einstieg in die Laufsaison. Bei drei Trainingseinheiten pro Woche wird geraten, das wöchentliche Pensum um nicht mehr als 5-10 Prozent zu steigern. Ein Trainingspuls von 60-70 Prozent des Maximalwertes ist ein guter Richtwert, um den Körper nicht zu überlasten.

Ruhig ausklingen lassen
Nach der Trainingseinheit sollten Sportler nicht direkt in die Ruhephase übergehen, sondern sich noch einige Minuten in lockerem Trab weiterbewegen (sog. Cool Down Phase). Die Körpertemperatur und Herzfrequenz werden so langsam auf das Normalniveau zurückgefahren und der Abtransport von Stoffwechselprodukten wie Laktat wird unterstützt. Gleichzeitig sinkt das Risiko von Muskelverhärtungen.
Ganz wichtig: nach dem Training das Stretching nicht vergessen, zum Beispiel mit dem frubiase SPORT Stretching Guide für den mp3-Player.

Ziele setzen
Für die eigene Motivation hilft es, sich zu Beginn der neuen Trainingsphase ein klar definiertes Ziel zu stecken. Dies kann zum Beispiel die Teilnahme an einem Firmen-Laufevent oder an einem Jedermann-Rennen sein. Wichtig ist: Die Ziele sollten realistisch sein, um Frustration oder eine körperliche Überlastung zu vermeiden. Kleine Erfolgserlebnisse fördern die Motivation und helfen am Ball zu bleiben. Hierbei kann ein Trainingstagebuch helfen: Erreichte Zwischenziele und kleine Erfolgserlebnisse können hier festgehalten werden. Ein individueller Trainingsplan hilft zudem, den Sport im Alltag zu verankern. Auf frubiasesport.de/Trainingscenter können sich Läufer und Radfahrer kostenlos einen Trainingsplan online erstellen lassen.

Trainingspartner suchen
Wer Sorge hat, dem inneren Schweinehund nicht alleine Herr zu werden, kann sich für die neue Laufsaison einen Trainingspartner suchen. Feste Verabredungen und die gegenseitige Motivation helfen langfristig durchzuhalten. Daher gilt: Am besten direkt nach dem Training den nächsten Termin verabreden und sich gegenseitig erinnern – so zählt keine Ausrede mehr.

Neue Wege gehen
Alternative Routen schaffen Abwechslung. Warum also nicht mal eine andere Strecke wählen und seine Umgebung neu kennen lernen? In Sportforen im Internet findet man zudem neue Streckentipps in der eigenen Umgebung. Auch eine Möglichkeit Abwechslung ins Training zu bringen: Öfter das Sportgerät wechseln, zum Beispiel auf Inline-Skates, Mountainbike oder Nordic Walking-Stöcke.

Viel trinken
Bei steigender körperlicher Belastung ist es besonders wichtig, auf einen ausgewogenen Flüssigkeitshaushalt zu achten. Gerade für Sportler bedeutet das: viel trinken. Hierbei kann frubiase SPORT helfen den Körper optimal mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. In den Geschmacksrichtungen Orange und Waldfrucht enthält der Drink eine hochdosierte Kombination aus Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen und hilft, Ermüdungserscheinungen vorzubeugen und die Muskelfunktionen von sportlich Aktiven zu unterstützten. Schon eine Brausetablette während oder nach dem Sport versorgt den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und stellt das Elektrolytgleichgewicht wieder her.

Quelle: frubiase SPORT

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