Familienleben

Weihnachtsstudie 2011 – Warum die Lust oft in Frust umschlägt und wie man das vermeidet

Weihnachtsstudie 2011 – Warum die Lust oft in Frust umschlägt und wie man das vermeidet

Alle Jahre wieder freuen sich die Deutschen auf Weihnachten – auf ein paar ruhige, erholsame Tage mit der Familie, leckeres Essen und tolle Geschenke. Doch aus Weihnachtslust wird oft recht schnell auch Weihnachtsfrust. Was die größten Stimmungskiller sind und wovor man sich am meisten fürchtet, zeigt die gerade frisch veröffentlichte Yahoo!-Weihnachtsstudie 2011.

„Streit in der Familie, steht ganz oben, gefolgt von Krankheitsfällen. Und der Supergau für die meisten ist: Man wird großzügig von jemandem beschenkt und hat dann aber für denjenigen selbst nichts“, so Heiko Genzlinger von Yahoo! Deutschland. Aber auch die falschen Geschenke sorgen oft für Weihnachtsfrust. Hier gilt grundsätzlich:

„Liebe Männer: Finger weg von Haushalts- und Küchengeräten. Und liebe Frauen: Nein, die Männer mögen keine Socken.“ Ein bisschen mehr als die üblichen Nullachtfünfzehn-Geschenke darf es also schon sein. Das Geld dafür ist auch da. Jeder Vierte will in diesem Jahr dreihundert Euro oder mehr für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Und das Internet spielt dabei eine immer größere Rolle.

„Also, die Studie zeigt deutlich, dass das Internet die Inspiration und Informationsquelle Nummer eins ist. Zum einen, weil es natürlich 24 Stunden geöffnet ist. Ich kann dann aber auch gleich shoppen gehen, und ich bekomme bequemerweise die Dinge noch nach Hause geliefert, frei Haus, direkt vor die Haustür. Und das nutzen immer mehr Bundesbürger.“

Besonders erstaunlich: Jeder Zehnte beschenkt laut Studie in diesem Jahr sogar sein Haustier. Vor allem Frauen ist das besonders wichtig. Aber die ticken in Sachen Weihnachtsgeschenke sowieso ganz anders als die Männer: „Frauen planen früher, sie kaufen viel mehr ein, sie sind viel strukturierter als wir Männer, die dann doch noch meist last Minute einkaufen. Und jeder zehnte Mann gibt sogar an, gar nichts zu schenken. Da muss ich sagen, da hängt der Haussegen dann schief und da wirds nix mit den harmonischen Weihnachten.“

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