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WHAT A MAN

WHAT A MAN

Hier spielt Matthias Schweighöfer nicht nur die Hauptrolle, sondern führte auch erstmals selbst Regie. In der humorvoll erzählten Liebesgeschichte lernt der junge Lehrer Alex, was es bedeutet, ein Mann zu sein, und was (oder auch: wen) er wirklich will – ab 25. August im Kino. Absolut Familie verlost zwei Fanpakete.

Der junge Lehrer Alex (Matthias Schweighöfer) fällt aus allen Wolken, als er herausfindet, dass seine Freundin Carolin (Mavie Hörbiger) ihn mit seinem Macho-Nachbarn betrügt. Kurzerhand verlässt sie ihn.
Alex zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus und kommt bei seiner besten Freundin Nele (Sibel Kekilli) unter. Die beiden kennen sich noch aus Kindertagen und waren nie mehr als beste Freunde. Außerdem ist Nele sowieso in Umweltaktivist Étienne verliebt, der allerdings die meiste Zeit in China verbringt, um Pandas zu retten.

Alex‘ bester Freund Okke (Elyas M’Barek) will ihm Nachhilfe im „Mann-Sein“ geben. Denn für den ist die Sache klar: Alex ist ein absolutes Weichei. Okke selbst ist ein liebenswerter Macho: er hat eine große Klappe, betreibt jede Menge Kraftsport und wohnt mit seiner Oma zusammen.
Doch Okkes Methoden wollen bei Alex nicht so recht fruchten. Spontaneität und Witz sind eben nicht gerade seine Stärken.

Neles Versuch, Alex mit ihrer Freundin Laura zu verkuppeln, will auch nicht so recht funktionieren. Denn Laura liebt Essen und will sich mit Alex über eine Flasche Sprühsahne und einen ganzen Haufen Brownies hermachen. Dem kommt dabei spontan die Sahne wieder hoch…

Am Ende dieser liebestechnisch wenig erfolgreichen Nacht landen Alex und Nele schließlich miteinander im Bett. Am nächsten Morgen sind sich beide jedoch sicher, dass diese Nacht ein Fehler war. Oder doch nicht?

Für sein erstes Regieprojekt hat Matthias Schweighöfer eine Reihe bekannter deutscher Schauspieler um sich gereiht, darunter Elyas M’Barek („Türkisch für Anfänger“, „Zweiohrküken“) und Sibel Kekilli („Gegen die Wand“, „Die Fremde“). Auch Stars wie Nora Tschirner dürfen sich über kleine Gastauftritte freuen.

Doch Schweighöfer schafft es, die Geschichte mit Leben zu füllen, sodass es doch Spaß macht, bis zum Ende zuzugucken, auch wenn im Grunde schon klar ist, was passieren wird.

Das verdankt der Film vor allem seiner Besetzung und der liebevollen Ausgestaltung seiner Charaktere. Auch der Humor kommt dabei natürlich nicht zu kurz. Und schließlich gibt es doch noch ein paar unerwartete Wendungen.

Kinostart: 25. August; Regie: Matthias Schweighöfer; FSK: ab 12 Jahre; Länge: 95 Minuten; Verleih: 20th Century Fox; Link: whataman.de/

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