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Familienurlaub in der Schweiz: Mit der richtigen Reisekasse kein Problem

08. August 2011 Von: Thomas Meins Kategorie: Absolut-Reisen

Harter Franken, weicher Euro: Ein Familienurlaub in der Schweiz kann teuer werden. Kann – muss aber nicht. Die Feriendörfer der Schweizer Reisekasse Reka machen einen Urlaub mit Kindern auch in unserem schönen, aber hochpreisigen Nachbarland erschwinglich.

Sogar die Schweizer stöhnen über ihren harten Franken: Weil ihre Währung im Vergleich zum Euro immer mehr an Wert zulegt, fahren die Eidgenossen lieber ins billige Euroland, um Urlaub zu machen. Und die Deutschen, größte Gästegruppe aus dem Ausland, bleiben lieber zu Hause, weil sie für ihren Euro immer weniger Franken bekommen. Ein Billigreiseland war die Schweiz noch nie, aber jetzt scheint Urlaub in der Schweiz, Familienurlaub gar, endgültig zum Luxusgut geworden zu sein.

Sind damit die Walliser Skigebiete, die Palmen im Tessin und das Berner Oberland für deutsche Normalverdiener mit Kindern auf lange Sicht unerreichbar? Eindeutig nein. Schon seit Jahrzehnten bietet ein Schweizer Traditionsunternehmen günstige Urlaubsmöglichkeiten für Familien. Die Schweizer Reisekasse Reka, ein genossenschaftlich organisiertes Unternehmen, hat sich zum Ziel gesetzt, Familien mit kleinen Kindern und schmalem Einkommen zu einem Urlaub in der Schweiz zu verhelfen.

Nicht nur Einheimische können die Reka-Angebote in Anspruch nehmen, sie stehen auch Gästen aus dem Ausland offen. Die Reka verfügt über knapp 1300 Ferienwohnungen und 220 Bauernhöfe in der Schweiz, die bestens ausgestattet sind für einen Urlaub mit Kindern. Knapp 700 dieser Ferienwohnungen liegen in eigenen Reka-Feriendörfern, die fast über das ganze Land verteilt sind. Gäste dieser Feriendörfer können sich auf ein umfassendes Ferienangebot für Familien freuen: Dazu zählen Schwimm- und Hallenbäder, das Rekalino-Ferienprogramm mit Kinderbetreuung, der Mietservice für Babyartikel sowie großzügig angelegte Spielplätze.

Die meisten Reka-Feriendörfer haben sich mit speziellen Angeboten auf ihre Zielgruppe eingestellt. Im Feriendorf Urnäsch in der Ostschweiz locken Kleintierstall und Streichelzoo, die Anlage Hasliberg im Berner Oberland setzt mit Zwergenwegen und Zwergenspielplatz auf das regionale Thema Haslizwerge, in Montfaucon (im Westschweizer Jura) wartet eine Wellnessoase mit Sauna, Sanarium und Dampfbad auf große und kleine Gäste. Das älteste Reka-Feriendorf Albonago oberhalb von Lugano im Tessin sorgt mit Außenpool, Wasserspiellandschaft, Pizza-Abenden im neuen Gemeinschaftshaus und herrlichem Blick über den Luganersee für familiäre Urlaubsstimmung. Reka-Familienurlaub geht auch im Winter: Das Feriendorf Disentis (Graubünden) liegt direkt am Skischulgelände, Schlitten stehen gratis zur Verfügung.

Buchbar sind diese und weitere Reka-Angebote direkt beim Veranstalter. Die Reka verzichtet auf Werbung und teuere Urlaubsvermittler – weshalb die Reisekasse in Deutschland noch wenig bekannt ist. Umsonst ist auch ein Reka-Urlaub nicht: Je nach Größe der Ferienwohnung und der Reisezeit muss man zwischen knapp 400 und gut 1700 Franken pro Woche auf den Tisch legen, das sind zurzeit etwa 360 bis 1570 Euro. In Albonago beispielsweise kostet ein 8-Betten-Ferienhaus in der Hochsaison etwa 1400 Franken die Woche, dasselbe Haus kostet in der Nebensaison 476 Franken. Wer nur vier Betten braucht, kommt auch in den Sommerferien mit knapp 1100 Franken davon. Billiger sind Ferienhäuser in Dänemark auch nicht unbedingt – nur dass die ohne jedwede familientaugliche Infrastruktur sind.

Angesichts der teils deftigen Preise für Restaurants und Lebensmittel in der Schweiz lohnt es sich allemal, den Kofferraum nicht nur mit Badehose und Wanderstiefeln, sondern auch mit Nudeln, Nutella und Getränken vollzupacken.

Weitere Infos unter www.reka.ch

Fotos: Reka

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