PIRATES OF THE CARRIBEAN – FREMDE GEZEITEN

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Jack is back! Zum vierten Mal schon sticht Captain Jack Sparrow nun in See. Diesmal zwar ohne Orlando Bloom und Keira Knightley, dafür aber mit Penélope Cruz – ab 19.5. im Kino, auch in 3D.

Jack Sparrow (Johnny Depp) hat seine geliebte Black Pearl verloren und treibt sich nun in London herum. Dort soll er als berüchtigter Pirat vor einen Richter gestellt werden – doch Jack schafft es natürlich wieder mal, zu entfliehen.

Fast. Denn bei seinem Fluchtversuch landet er im königlichen Palast. König George (sehr lustig: Richard Griffiths) hat erfahren, dass die Spanier eine Karte zum Jungbrunnen in die Hände bekommen haben und hat nun keine Zeit zu verlieren. Er will seine eigene Delegation aufs Meer hinaus schicken, um den sagenumwobenen Jungbrunnen als Erster zu entdecken. Für dieses Vorhaben möchte er nun Jack, Verzeihung, Captain Jack Sparrow gewinnen.

Nachdem der jedoch erfährt, wer die Mission leiten soll, sinkt sein Interesse schlagartig auf Null. Der Kapitän unter königlichen Segeln soll kein geringerer als Jacks Erzfeind Barbossa (Geoffrey Rush) sein. Da macht sich Jack aus dem Staub und beschließt kurzerhand, mit seinem treuen Gefolgsmann Gibbs (Kevin McNally) auf eigene Faust gen Jungbrunnen zu segeln.

Auf der Suche nach einer Crew trifft er auf eine Frau aus seiner Vergangenheit – Angelica (Penélope Cruz). Die attraktive Piratin entführt Jack ohne mit der Wimper zu zucken auf das Schiff ihres Vaters, dem gefürchteten Piraten Blackbeard (Ian McShane).

Notgedrungen schließt sich Jack nach gescheiterter Meuterei der Crew Blackbeards an. Und zwischen ihm und seiner Verflossenen Angelica knistert es noch immer gewaltig. Doch Sparrow ist sich nicht sicher, ob er Blackbeard oder Angelica trauen kann…

Bevor Jack sich darüber im Klaren werden kann, erreicht das Schiff Whitecap Bay, die Bucht, in der die Crew eine Meerjungfrau fangen will. Denn damit das Wasser des Jungbrunnens einen wirklich verjüngt, muss man es mit der Träne einer Meerjungfrau vermischen.

Mit “Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten” startet nun schon der vierte Teil der erfolgreichen Reihe. Und der hält einige Neuerungen bereit: nachdem die Liebesgeschichte zwischen Will (Orlando Bloom) und Elizabeth (Keira Knightley) zu Ende erzählt war, musste neuer Stoff her. Was liegt da näher, als endlich auch mal eine Liebesgeschichte über Captain Jack Sparrow zu erzählen?

Penélope Cruz macht als Johnny Depps weibliches Gegenüber eine gute Figur. Überzeugt sie doch nicht nur durch ihre optischen Reize, sondern auch durch ihr schauspielerisches Können.
Auch die Tatsache, dass die Piraten nun endlich einmal das britische Festland betreten, bringt frischen Wind in die Geschichte. Bemerkenswert ist der ebenso beleibte wie amüsante King George, gespielt von Richard Griffiths (bekannt als Vernon Dursley aus “Harry Potter”).

Auch die wunderschöne Meerjungfrau Syrena (Astrid Berges-Frisbey) verhilft dem Abenteuer zu noch mehr Glanz. Ebenso ihr Liebhaber, der Priester Philip (Sam Claflin), der optisch durchaus als guter Orlando Bloom- Ersatz durchgeht.

Alles in allem erfüllt “Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten” die Erwartungen, denen der Film ausgesetzt war. Die 3D-Technik jedoch hätte man sich wohl sparen können. Denn die Weiten des Meeres sehen in 2D eigentlich genauso beeindruckend aus wie in der dritten Dimension.

Kinostart: 19. Mai 2011; Regie: Rob Marshall; FSK: ab 12; Länge: 141 Minuten; Verleih: Disney; Link: disney.de/pirates-of-the-caribbean

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