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Mehrheit der Eltern vernachlässigt Aufsichtspflicht im Internet

Mehrheit der Eltern vernachlässigt Aufsichtspflicht im Internet

Yasni und Kinkon starten kind-im-internet.de, um das Wahrnehmen der elterlichen Fürsorgepflicht im Internet zu erleichtern.


Eine Umfrage der Personensuche Yasni unter über 1.000 Internet-Nutzern in Deutschland zeigt, dass aktuell mehr als die Hälfte der Eltern den Ruf der eigenen Kinder im Netz nicht ausreichend schützt. Bemerkenswert ist, dass sich zudem 10% der Eltern ihrer gesetzlichen Aufsichtspflicht im Netz anscheinend nicht bewusst sind. Um die Möglichkeiten der Eltern zum Schutz ihrer Kinder zu verbessern, starten Yasni und Kinkon pünktlich zum Kindertag am 20.09.2010 die kostenlose Webseite kind-im-internet.de . Yasni stellt dafür seine Suchtechnologie bereit, mit welcher in wenigen Sekunden überprüft werden kann, welche Informationen zum Namen des eigenen Kindes im Netz abrufbar sind. Über Kinkon erhalten Eltern ein Verzeichnis von Webseiten, welche von anderen Eltern für die jeweilige Altersgruppe des Kindes empfohlen wurden.

„Mit kind-im-internet.de können Eltern gemeinsam mit ihren Kindern den Umgang mit dem Internet erlernen. In Bezug auf den guten Ruf der eigenen Kinder ist es wichtig, schnell einen Überblick über die Einträge im Netz zu bekommen, um dann bei Bedarf direkt an den Ursprungsquellen um Korrektur oder Löschung bitten zu können“, erklärt Yasni-Geschäftsführer Steffen Rühl. Kinkon-Geschäftsführer Peter Sanner unterstreicht, dass den wenigsten Eltern bekannt ist, wie einfach man als Kind an gefährliche Inhalte im Internet herankommen kann. „Die Vielfalt der Angebote im Internet ist Potential und Krux zugleich. Mit kind-im-internet.de können sich Erwachsene wie Kinder schnell und einfach informieren und wir freuen uns sehr, dieses Portal gemeinsam mit Yasni möglich zu machen.“

Die Umfrage-Ergebnisse Yasni fragte über 1.000 Internet-Nutzer in Deutschland:
Schützen Sie den Ruf Ihrer Kinder im Netz?
47%: Ja – ich kontrolliere den Namen meiner Kinder im Netz und nutze
Kindersicherungen.
43%: Teilweise – Eltern haben kaum Chancen, ihre Kinder im Netz
richtig zu schützen.
10%: Nein – in unserer digitalen Welt endet meine Aufsichtspflicht
vor dem Rechner.

Kommentare anzeigen (3)

3 Comments

  1. fschuetz

    11. Oktober 2010 in 12:07

    Vielen Dank für das Aufgreifen unserer Pressemitteilung zur kind-im-internet.de!
    😉

    Findet man euch eigentlich auch auf Twitter?

  2. Barbara Leuschner

    14. Oktober 2010 in 00:27

    Ist doch auch wichtig!
    Auf Twitter und Facebook setzen wir unsere Tochter an, sobald sie sich im Studium gesettled hat – noch nicht unser Ding!

  3. Pingback: Curry, Chilli, Chili, Gewürze, Kräuter, Gewuerze, Kraeuter

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