Spielwaren sind beliebte Geschenke im Osternest
Bevor die Eierjagd losgehen kann, beginnt die Suche zunächst für die Erwachsenen – nach dem idealen Geschenk. Aber wo können Eltern die Osterüberraschungen für ihre Kleinen am besten verstecken – ohne sie zu langweilen oder zu überfordern? Und wie lässt sich das gemeinsame Suchen von Geschwistern besonders schön gestalten?
Durchschnittlich 12 Euro geben Eltern pro Kind für Spielwaren zum Osterfest aus (Quelle: NPD EuroToys). Daher liegen Gesellschaftsspiele und klassisches Konstruktionsspielzeug wie LEGO DUPLO neben den traditionellen Süßigkeiten hierzulande in vielen Osternestern.
Insbesondere für die kleinen Ostereierjäger gibt es im Spielwarenregal eine große Auswahl – auch zum kleinen Preis.
Vom Eierjäger zum Piloten – ein Osternest voller Kreativität
Auf der Suche nach dem passenden Geschenk bieten sich viele Spielwaren an, die den Kleinen nicht nur eine Freude bereiten, sondern auch ihre Entwicklung unterstützen. So gibt es von LEGO DUPLO zum Beispiel „Tierbabys auf dem Bauernhof“ (ca. 12 EUR), mit denen Kinder ihren eigenen Streichelzoo nach Hause bekommen und ganz spielerisch lernen, welche Tiere auf dem Bauernhof leben. Aufregend wird es mit dem knallroten Propellerflugzeug (ca. 14 EUR), mit dem sie in wenigen Sekunden vom Eierjäger zum Piloten werden.
Ob Pilot, Feuerwehrmann oder Bäuerin – mit den altersgerechten Spielfiguren und -fahrzeugen von LEGO DUPLO können Kinder im Alter zwischen eineinhalb und fünf Jahren jeden Tag in neue Rollen schlüpfen und fördern so – ganz nebenbei – ihre feinmotorischen und sozialen Fähigkeiten.
Ältere Geschwister kommen mit neuen Gesellschaftsspielen wie „Shave a Sheep“ (ab fünf Jahren, ca. 10 EUR) oder „Pirate Plank“ (ab sieben Jahren, ca. 13 EUR) auf ihre Kosten. Beide laden die Teilnehmer dazu ein, die Regeln selbst zu bestimmen und zu verändern. Hierbei hilft ein veränderbarer Würfel. Somit steht einem spielerischen Osterfest nichts im Wege.
Doch wo können Eltern die Eier und verspielten Überraschungen so verstecken, dass sie gefunden werden, die Kinder von der Suche aber nicht gelangweilt sind? Und wie können Geschwisterrivalitäten um die dickste Osterbeute vermieden werden?
Für jedes Kind das richtige Versteck
Bei der Suche nach dem richtigen Versteck sollten Eltern vor allem darauf achten, dass es in Suchreichweite des Kindes liegt, und versuchen, die Welt aus dessen Perspektive zu sehen. Vor allem bei kleinen Kindern sollten die Verstecke nicht zu schwierig sein. Dauert die Suche zu lange, kommt schnell Frustration auf. Draußen reicht zum Beispiel oft schon ein buntes Osterei, das zwischen ein paar Grashalmen herausguckt. Für ältere Kinder darf der „Osterhase“ ruhig etwas anspruchsvoller sein. Eltern können die Ostereier zwischen die Hecke klemmen oder unter einen umgedrehten Blumentopf legen, damit der Spaß für die Großen nicht verloren geht.
Sollten sie während der Suche merken, dass sie die Eier vielleicht doch zu gut versteckt haben, sind auch Tipps wie „warm“ und „kalt“ erlaubt, damit jeder seine Osterüberraschung findet.
Geschwister – Eifern um die beste Eierausbeute
Sind mehrere Kinder zeitgleich auf Nesterjagd, kann aus dem friedlichen Osterfest schnell ein Wettkampf um die beste Ausbeute werden. Mit ein paar Tricks können Sie aufkommendem Osterneid vorbeugen:
- Gemeinsames Körbchen: Anstatt jedes Kind allein loszuschicken, ist das gemeinsame Suchen eine schöne Alternative. Die Spannung und die Freude werden gemeinsam erlebt – da teilen auch Kinder ihre Beute im Anschluss gern.
- Eigene Suchbereiche: Soll jedes Kind seinen eigenen Suchspaß haben, bietet es sich an, abgetrennte Suchbereiche einzuteilen, in denen ungefähr die gleiche Menge an Ostereiern zu finden ist. So kann – unabhängig von Alter und Größe des Kindes – jeder in seinem Tempo suchen und jüngere „Jäger“ fühlen sich von ihren großen Geschwistern nicht überrannt.
- Die Kleinen zuerst: Kleinere Geschwister dürfen schon mal den Vortritt haben. Anstatt zwei Suchbereiche einzurichten, können Sie die Jüngeren auch ruhig ein paar Minuten vorher ins Rennen schicken. Durch den Vorsprung haben die jüngeren Geschwister Zeit, ihre Osternester zu finden, und die Sucherfahreneren können auch schwierig zu findenden Eiern auf die Spur kommen. Die Aufholjagd bietet für die Großen einen zusätzlichen Anreiz, denn gegen ihre jüngeren Geschwister wollen sie nur ungern „alt aussehen“.