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Games Academy

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Die Games Academy unterstützt erneut Talente bei der Finanzierung ihres Studiums. Die Spezialschule für Computer- und Videospielproduktion pflegt damit Ihre langjährige Tradition, den Nachwuchs zu fördern und Hochbegabten ohne wirtschaftliche Mittel die Möglichkeit zu geben, in diesen Wachstumsmarkt einzusteigen.

Stipendien werden regelmäßig seit dem Jahr 2004 vergeben, neu hinzu gekommen ist der Games Academy Bildungskredit, der erstmalig zum kommenden Sommersemester in Anspruch genommen werden kann.

„Damit wollen wir die Wichtigkeit der Ausbildung in der Branche unterstreichen und Bewerber bei Ihrem Wunsch unterstützen ihr Talent und ihre Zukunft in diese Ausbildung zu investieren.“ erläutert Thomas Dlugaiczyk, Rektor der Games Academy die Entscheidung.

Während sich das Leistungsstipendium an hochbegabte Interessenten aus den Bereichen Game Design und Game Programming richtet, kann der Games Academy Bildungskredit von jedem Bewerber beantragt werden. Zusätzlich ermöglicht ein Teilstipendium für Bewerber an dem Standort Frankfurt/Main eine gezielte Förderung der Rhein/Main Region.

Eine Ausbildung in der Games Branche verspricht beste Zukunftsaussichten. Für die Absolventen gilt nach erfolgreicher Ausbildung eine sehr hohe Vermittlungsquote mit fester Anstellung in der Branche. Interessenten erhalten weitere Informationen zu den neuen Finanzierungsmöglichkeiten unter games-academy.de.

Nach dem ersten Semester im Studiengang Kommunikationsdesign sowie Medieninformatik ziehen die ehemaligen Studierenden der Games Academy ein erstes durchweg positives Resümee. Das Aufbaustudium der kooperierenden Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) und der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (FH) wird von den Absolventen bereits als echter Erfolg gewertet.

Für Susann Baumgart, Game Artist, hat sich die Entscheidung zugunsten der HBK gelohnt: „Als Aufbaustudium hat sich die HBK schon längst für mich rentiert. Man trifft dort auf viele nette, offene Künstler die einen mit ihren verschiedensten Projekten inspirieren. Die HBK öffnet einem Wege in viele Bereiche wie etwa Film, Fotographie oder Ausstellungskunst.“

Auch Martin Stark, Game Programmer und seit dem Wintersemester auf der FH Wolfenbüttel zeigt sich überzeugt von der Kooperation: „In Punkto Programmierung sind wir den normalen Studenten zwar deutlich überlegen, jedoch in den Vorlesungen rund um Mathematik konnten wir einiges dazu lernen. In jedem Fall kann ich eine klare Empfehlung aussprechen und würde auch jedem weiteren 3D-Programmierer empfehlen, diese Kooperation wahr zu nehmen.“

Studierende der Games Academy haben seit Oktober letzten Jahres die Möglichkeit, im Anschluss an ihre Ausbildung einen Bachelor-Abschluss an einer der beiden Hochschulen zu absolvieren. Das weiterführende Studium ist nach Abschluss der Ausbildungen Game Art & Animation sowie Game Programming möglich. Ziel ist, durch die aufeinander abgestimmte Vermittlung von technischem und handwerklichem Know-how der Branche (GA), Design-Kompetenzen (HBK) und Informatik-Know-how( FH) auf Hochschulniveau exzellente Fachkräfte hervorzubringen, die in der Lage sind, die gestalterische und inhaltliche Qualität der Spiele zu heben und damit die Marktchancen einheimischer Produzenten entscheidend zu verbessern.

Die Games Academy GmbH, anerkannte Ergänzungsschule, mit Hauptsitz in Berlin ist die europaweit führende Akademie für die Ausbildung von professionellen Game Designern, Game Programmierern, Game Artists und Producern. Ein zweiter Standort befindet sich in Frankfurt am Main. Die Games Academy wurde im Jahr 2000 als erste Spezialschule für die Computer- und Videospielproduktion in Deutschland gegründet. Sie bietet ihren Studenten eine moderne und praxisbezogene Ausbildung in der Games Branche. Aktuelle Erfolge studentischer Projekte: erster Platz Newcomer Award im Rahmen des Deutschen Entwicklerpreis 2009.

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